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Rallye Silk Way Rally, Auftaktetappe: Astrakhan - Astrakhan

Motorsport


Silk Way Rally, Auftaktetappe: Astrakhan - Astrakhan

Silk Way Rally, Astrakhan - Astrakhan: Joan Nani Roma, Alex Haro, MINI John Cooper Works Rally (X-raid Team)
Gemischte Gefühle gab es für die beiden MINI Crews auf der 1. Etappe von Teil 1 der Silk Way Rally in Russland. Yazeed Al Rajhi hatte einen guten Start.
Silk Way Rally, Astrakhan - Astrakhan: Joan Nani Roma, Alex Haro, MINI John Cooper Works Rally (X-raid Team)

Gemischte Gefühle gab es für die beiden MINI Crews auf der ersten Etappe von Teil 1 der Silk Way Rally 2018 in Russland. Yazeed Al Rajhi (KSA), der schon einige Erfahrung bei dieser Veranstaltung hat, erwischte mit seinem Beifahrer Timo Gottschalk (GER) einen guten Start. Das Duo liegt nach Ende der ersten Wertungsprüfung in Astrakhan auf dem dritten Rang, nachdem es über die gesamte Distanz der Auftaktetappe immer in den Top-3 gelegen hatte.

Schwieriger Tag für Joan ‚Nani‘ Roma (ESP)

Die erste Etappe der Silk Way Rally 2018 war für den Spanier das Comeback nach seinem Unfall bei der Dakar Anfang des Jahres. Obwohl er sich bereit gefühlt hatte für die Rückkehr ins Wettbewerbsgeschehen, bekam Roma heftige Kopfschmerzen und Probleme, die von seiner zuvor erlittenen Nackenverletzung kamen.

Roma musste mit seinem Beifahrer Alex Haro (ESP) wegen der gesundheitlichen Probleme während der Prüfung mehrfach stoppen und suchte schließlich die Hilfe des Medical Teams, das bei der Veranstaltung bereit steht. In Absprache mit den Ärzten wurde entschieden, dass Nani Roma ins Biwak zurückkehren und der #103 MINI John Cooper Works Rally auf dem Weg dorthin von Haro gefahren werden solle.

Roma: „Es ist wirklich schade, aber so kann ich leider nicht weiterfahren. Ich habe immer noch Nackenprobleme nach meinem Unfall bei der letzten Dakar.“

Die Entscheidung des spanischen Piloten ist wahrscheinlich umso vernünftiger, da den Teilnehmern am zweiten Tag eine mörderische Marathon-Etappe mit eingeschränktem Zugang zu Unterstützung bevorsteht.

Auftaktetappe mit einigen HerausForderungen

Für Yazeed Al Rajhi (KSA) und Timo Gottschalk (GER) im #104 MINI John Cooper Works Rally hatte die Auftaktetappe auch einige HerausForderungen parat, die das Stamm-Duo aber meisterte und einen soliden dritten Platz einfuhr. Bei der Zieldurchfahrt hatten sie 20:27 Minuten Rückstand auf den Etappensieger.

Al Rajhi: „Die erste Etappe war sehr anspruchsvoll, weil sie sehr wellig war. Zu Beginn sind wir einmal mit dem Auto eingesunken und haben dabei unseren Wagenheber verloren. Als wir dann später einen Reifenschaden hatten, mussten wir erst ein Loch suchen, damit das rechte Hinterrad in der Luft hing. Wir haben versucht, einen guten Rhythmus zu finden, haben das aber nicht geschafft. Nun haben wir einen Marathon-Tag vor uns – das bedeutet, dass wir clever fahren müssen und nichts kaputt machen dürfen.“


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