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DTM DTM-Finale in Hockenheim: Schwieriges Qualifying für Mercedes-Benz

Motorsport


DTM-Finale in Hockenheim: Schwieriges Qualifying für Mercedes-Benz

Die DTM-Piloten absolvierten am Samstag beim großen Saisonfinale in Hockenheim das letzte Qualifying des Jahres. Mercedes-Benz Pilot Robert Wickens (STIHL Mercedes AMG C-Coupé) fuhr im Qualifying mit einer Rundenzeit von 1:33.719 Minuten auf den 13. Startplatz für das DTM-Finale am Sonntag.

Mercedes-Junior Pascal Wehrlein (DTM Mercedes AMG C-Coupé / 1:33.839 Minuten) und der Brite Gary Paffett (EURONICS Mercedes AMG C-Coupé / 1:33.899 Minuten) belegten die Plätze 15 und 16.

Daniel Juncadella (stern Mercedes AMG C-Coupé / 1:33.963 Minuten), Christian Vietoris (DTM Mercedes AMG C-Coupé / 1:34.170 Minuten) und Roberto Merhi (THOMAS SABO Mercedes AMG C-Coupé / 1:34.308 Minuten) starten von den Plätzen 17, 20 und 21 in das letzte Saisonrennen.

Rennen

Das DTM-Finale startet am Sonntag um 14:00 Uhr (ab 13:15 Uhr live in der ARD). Das Rennen wird über 42 Runden und eine Gesamtdistanz von 192,108 km ausgetragen. Bruno Spengler (BMW /1:33.443 Minuten) startet beim Saisonfinale in Hockenheim von der Pole Position.

Robert Wickens (24, Kanada, STIHL Mercedes AMG C-Coupé):

  • 13. Platz, (1:33.719 Minuten)

"Die DTM ist eine harte Serie. Leider habe ich in Q2 einen kleinen Fehler in meiner Runde gemacht und um in der DTM über den zweiten Qualifyingabschnitt hinaus zu kommen, brauchst du eine perfekte Runde. Die ist mir nicht gelungen. Aber morgen kann alles passieren."

Pascal Wehrlein (19, Deutschland, DTM Mercedes AMG C-Coupé):

  • 15. Platz, (1:33.839 Minuten)

"Schon das Freie Training heute Vormittag ist nicht perfekt verlaufen und das hat sich leider im Qualifying auch nicht geändert. Wir wissen momentan selbst noch nicht, woran es liegt. Wir hoffen jetzt, dass wir im Rennen wieder einen guten Speed haben und nach vorne fahren können. Falls wirklich der angekündigte Regen kommt, ist sowieso alles offen. Zudem müssen wir schauen, dass wir eine gute Strategie haben, gut durch die erste Runde kommen und dann überholen."

Gary Paffett (32, England, EURONICS Mercedes AMG C-Coupé):

  • 16. Platz, (1:33.899 Minuten)

"Das Qualifying verlief sehr enttäuschend. In Q1 habe ich alles aus dem Auto herausgeholt und konnte auf Platz sieben fahren. Im zweiten Qualifikationsabschnitt hatte ich zwar einen kleinen Fehler in meiner Runde, aber die Jungs vorne haben einen zu großen Sprung im Vergleich zu Q1 gemacht. Das ist bei uns momentan einfach nicht drin. Es ist schwer zu sagen, woran es liegt, aber unter dem Strich fehlt uns einfach die Geschwindigkeit."

Daniel Juncadella (22, Spanien, stern Mercedes AMG C-Coupé):

  • 17. Platz, (1:33.963 Minuten)

"Die Performance des Autos war zwar besser als im Freien Training, aber dennoch hatten wir im Qualifying Probleme mit der Balance des Autos. Es hat nicht viel gefehlt, um in Q2 zu kommen. Morgen werde ich jedenfalls mein Bestes geben und dann endet das Wochenende hoffentlich versöhnlicher für uns."

Christian Vietoris (24, Deutschland, DTM Mercedes AMG C-Coupé):

  • 20. Platz, (1:34.170 Minuten)

"Das Wochenende ist bis dato schwierig für mich. Das Freie Training hat schon nicht gut begonnen. Dann haben wir bei der Abstimmung am Auto etwas versucht, da wir mehr oder weniger nichts mehr zu verlieren hatten. Das hat leider nicht funktioniert und jetzt sind wir eben da, wo wir stehen."

Roberto Merhi (22, Spanien, THOMAS SABO Mercedes AMG C-Coupé):

  • 21. Platz, (1:34.308 Minuten)

"Für das letzte Qualifying der Saison hatte ich mir eine Steigerung im Vergleich zu den vergangenen Rennwochenenden vorgenommen. Leider ist mir das mit Startplatz 21 nicht gelungen – das ist enttäuschend. Noch ist aber nicht alles verloren. Ich werde im Rennen alles geben und versuchen, mich so weit wie möglich zu verbessern. Im Rennen könnte es morgen regnen, vielleicht kann ich davon profitieren."

Wolfgang Schattling, Leiter DTM-Management:

"Gratulation an BMW zu dieser beeindruckenden Qualifying-Leistung. Leider müssen wir eingestehen, dass unser Ergebnis heute das genaue Gegenteil davon war – unsere Startpositionen sind mit Blick auf unsere Ansprüche enttäuschend. Bereits an den vergangenen Rennwochenenden waren unsere Qualifikationsleistungen nicht wie erwartet und wir müssen nun im Winter herausfinden, woran das gelegen hat. Wir geben aber noch lange nicht auf. Am Sonntag wollen wir für unsere Fans und Mitarbeiter hier bei unserem Heimrennen in Hockenheim noch ein achtbares Ergebnis herausfahren. Vielleicht spielt uns auch das Wetter in die Karten."


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