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Wirtschaft ŠKODA steigerte Geschäftszahlen per 3. Quartal 2017

Wirtschaft & Handel


ŠKODA steigerte Geschäftszahlen per 3. Quartal 2017

ŠKODA KODIAQ
In den ersten drei Quartalen steigerte ŠKODA die Auslieferungen an Kunden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,6% auf weltweit 871.100 Fahrzeuge.
ŠKODA KODIAQ

ŠKODA AUTO setzt seinen Erfolgskurs fort und verzeichnet weiterhin ein profitables Wachstum. In den ersten drei Quartalen des Jahres steigerte der tschechische Automobilhersteller die Auslieferungen an Kunden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,6 Prozent auf weltweit 871.100 Fahrzeuge. Der Umsatz legte gegenüber den ersten neun Monaten des Vorjahres um 22,0 Prozent auf 12,3 Milliarden Euro zu. Beim Operativen Ergebnis verbuchte ŠKODA ein deutliches Plus von 28,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Sowohl die umfassende Überarbeitung der Modellpalette als auch der sehr erfolgreiche Verkaufsstart des großen SUV ŠKODA KODIAQ sind wesentliche Treiber dieser positiven Entwicklung.

"Die deutlichen Steigerungen bei Absatz und Ergebnis in den ersten drei Quartalen des Jahres zeigen: Unsere Strategie greift", sagt ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier. "Die SUV-Offensive entfaltet nun ihre volle Wirkung. Der KODIAQ kommt bei den Kunden sehr gut an. Jetzt legen wir mit dem kleinen Bruder KAROQ nach".

Die Nachfrage nach dem ŠKODA KODIAQ auf den weltweiten Märkten ist seit seinem Verkaufsstart im Februar 2017 unverändert hoch, bis Ende September wurden bereits 61.600 Fahrzeuge ausgeliefert. Mit dem ersten großen SUV der Marke erobert ŠKODA neue Kundengruppen. Nächste Stufe der SUV-Offensive ist der kompakte ŠKODA KAROQ, der bereits seit diesem Monat auf den ersten Märkten erhältlich ist.

Die Umsatzeröse des Automobilherstellers stiegen in den ersten neun Monaten 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 22,0 Prozent auf 12,3 Milliarden Euro (Januar bis September 2016: 10,1 Milliarden Euro). Beim Operativen Ergebnis erzielt ŠKODA AUTO ebenfalls ein deutliches zweistelliges Wachstum und legte um 28,3 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro zu (Januar bis September 2016: 940 Millionen Euro).

Auch bei der Umsatzrendite überbot ŠKODA AUTO erneut den Vorjahreswert. Sie lag per Ende September 2017 bei 9,8 Prozent (Januar bis September 2016: 9,3 Prozent).

"Mit diesen sehr guten Ergebnissen beweist ŠKODA AUTO finanzielle Stärke und Ertragssicherheit", sagt ŠKODA AUTO Finanzvorstand Klaus-Dieter Schürmann." Der neue KODIAQ trug deutlich zur Ergebnisverbesserung bei, die weiter gestiegene Profitabilität geht maßgeblich auf positive Volumen- und Mixeffekte zurück", so Schürmann weiter.

Die Ertragsstärke von ŠKODA AUTO bildet eine verlässliche finanzielle Basis für die weitere Entwicklung von Unternehmen und Marke. Die Kernbereiche dieser Entwicklung definiert die Strategie 2025, sie sieht den Einstieg in die Elektromobilität und in neue, digitale Geschäftsfelder ebenso vor wie die Fortsetzung der Modell- und SUV-Offensive.

ŠKODA AUTO Group – Kennzahlen von Januar bis September 2017*

Einheiten20172016Änderungen in % 
Auslieferungen an KundenFzg.871.100840.900+3,6
Auslieferungen an Kunden ohne ChinaFzg.658.500615.700+7,0
Produktion**Fzg.648.500573.800+13,0
Absatz***Fzg.699.600605.800+15,5
UmsatzMio. EUR12.33810.113+22,0
Operatives ErgebnisMio. EUR1.206940+28,3
Umsatzrendite (Return on Sales)Prozent9,89,3
Netto Cash FlowMio. Euro1.690928+82,1

* Prozentabweichungen sind aus den nicht gerundeten Zahlen berechnet.

** umfasst Produktion der Marke ŠKODA, ohne Produktionen in China, Slowakei, Russland und Indien, aber einschließlich sonstiger Konzernmarken wie SEAT, Audi und VW; Fahrzeugproduktion ohne Teil-/Komplettbausätze

*** umfasst Absatz der Marke ŠKODA an Vertriebsgesellschaften, einschließlich sonstiger Konzernmarken wie SEAT, Audi und VW; Fahrzeugabsatz ohne Teil-/Komplettbausätze


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