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Wirtschaft ŠKODA: 12.000 Neuzulassungen im Juli 2013

Wirtschaft & Handel


ŠKODA: 12.000 Neuzulassungen im Juli 2013

Nach der Markteinführung des neuen Octavia und des überarbeiteten Superb nimmt ŠKODA in Deutschland weiter an Fahrt auf. Im Juli stiegen die Neuzulassungen der tschechischen Marke auf knapp 12.000 Fahrzeuge. Das waren fast 30% mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahres (9.217). Mit 89.312 Neuzulassungen (Vorjahr: 87.415) stieg der ŠKODA Marktanteil in Deutschland in den ersten 7 Monaten des laufenden Jahres auf 5,1% (Vorjahr: 4,6).

"Damit haben wir uns deutlich besser entwickelt als der Gesamtmarkt, der im Juli nur ein Neuzulassungsplus von 2,2% erreichte und in den ersten sieben Monaten sogar ein Minus von 6,7% hinnehmen musste", stellt Hermann Schmitt, Sprecher der Geschäftsführung der ŠKODA AUTO Deutschland GmbH, fest. Mit dem Juli-Ergebnis konnte ŠKODA seine Position als Importmarke Nummer eins im fünften Jahr hintereinander weiter ausbauen.

Der Neuzulassungsschub, den ŠKODA im Juli verzeichnete, ist das Ergebnis der hohen Kundennachfrage nach allen Modellen der Marke. "Dies gilt in besonderer Weise für den neuen Octavia, der traditionell unser am meisten verkauftes Modell ist", sagt Hermann Schmitt. Im Juli entschied sich über ein Drittel (4.200) aller ŠKODA Neuwagenkäufer (11.000) für einen Octavia Combi. Bereits wenige Monate nach Markteinführung des neuen Modells ist der Octavia wieder Spitzenreiter in seinem Marktsegment.

"Mit dieser erfolgreichen Zwischenbilanz haben wir sehr gute Chancen, das laufende Jahr erstmals mit einem Marktanteil von mehr als 5% abzuschließen und die Schallmauer von 150.000 Neuzulassungen zu durchbrechen", ist sich ŠKODA Geschäftsführer Hermann Schmitt sicher. Seine Erwartungen stützen sich unter anderem auch auf die laufende Modelloffensive. In wenigen Wochen wird ŠKODA auf der IAA in Frankfurt die nächste Stufe seines Produktfeuerwerks zünden. Auf der Automobilausstellung erlebt der ŠKODA Rapid Spaceback seine Weltpremiere. Mit diesem Fahrzeug steigt ŠKODA in ein weiteres, strategisch wichtiges Volumensegment ein. Als Limousine und Spaceback soll der Rapid neben Octavia und Fabia die dritte Speerspitze der Marke auf dem deutschen Markt werden.


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