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Info DaimlerChrysler-Chef Prof. Jürgen E. Schrempp spendet für Kinderklinik

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DaimlerChrysler-Chef Prof. Jürgen E. Schrempp spendet für Kinderklinik

DaimlerChrysler Vorstandsvorsitzender Prof. Jürgen E. Schrempp überreicht heute einen Betrag von 150.000 Euro (1,25 Mio. Rand) an das Red Cross Children’s Hospital in Kapstadt. Der Geldbetrag kam zustande, weil Schrempp anlässlich seines 60. Geburtstags auf Geschenke verzichtet und stattdessen um eine Spende zugunsten der Kinderklinik gebeten hatte.

Prof. Jürgen Schrempp hat, zusätzlich zu seiner Aufgabe bei DaimlerChrysler, in den vergangenen zwei Jahren als Vorsitzender der Global Business Coalition o­n HIV/AIDS (GBC) dem Kampf gegen die Epidemie großes Engagement gewidmet. Als Ehrenvorsitzender der GBC hat er das Children’s Hospital als Empfänger ausgewählt, weil diese Einrichtung eine erstaunlich hohe Zahl von jungen HIV- und AIDS-Patienten betreut.

Jedes Jahr behandelt das Children’s Hospital – eines der weltweit führenden Krankenhäuser für Kinderheilkunde – rund 200.000 Patienten, viele davon HIV-infiziert oder bereits an AIDS erkrankt. Derzeit bemüht sich das Krankenhaus, Mittel für den Ausbau seiner HIV/AIDS Forschungseinrichtungen aufzutreiben. Außerdem hat es ein ehrgeiziges Programm zur Finanzierung eines neuen, mehrere Millionen Rand teuren Operationssaales aufgelegt.

Nach Angaben von Adrienne Coetzee, der Direktorin des Children’s Hospital Trust, ist das Krankenhaus "überglücklich" über die Initiative von Schrempp. "Es ist wirklich außergewöhnlich, dass ein Geschäftsmann von seinem Format unsere zwar wichtige, aber unbestreitbar lokale Initiative als Empfänger einer derart einfallsreichen und großzügigen Spendenaktion in Betracht zieht. Die Menschen in Südafrika können enormen Mut schöpfen aus der Tatsache, dass eine Persönlichkeit wie Prof. Schrempp, der zu den namhaftesten Wirtschaftsführern in der internationalen Geschäftswelt zählt, die Geschicke dieses Landes und seiner Bevölkerung so sehr am Herzen liegen. Wir werden es nie vergessen, dass er das enorme Wohlwollen, das er ganz offensichtlich unter seinen Freunden und Geschäftspartnern genießt, an das Children’s Hospital weitergeleitet hat. Ich kann nur hoffen, dass viele Menschen seinem großartigen Beispiel folgen werden".

Prof. Schrempp und der ehemalige südafrikanische Staatspräsident Nelson Mandela erhielten im vergangenen Monat gemeinsam eine der angesehensten europäischen Auszeichnungen, den Bambi-Medienpreis, für ihr vorbildliches Engagement im internationalen Kampf gegen HIV/AIDS. Sie verbindet nicht nur eine persönliche Freundschaft, sondern auch der unermüdliche Einsatz zur Bekämpfung von HIV und zur Verbesserung der Bedingungen für AIDS-Kranke, zu dem sich beide verpflichtet haben. Der deutsche Unternehmenschef ist auch Träger des "Order of Good Hope", der höchsten zivilen Auszeichnung Südafrikas, die ihm vom damaligen Präsidenten Mandela in einer ergreifenden Feier in Baden-Baden verliehen wurde.

Nach den Worten von Prof. Schrempp war die Entscheidung für das Children’s Hospital nahe liegend. "Abgesehen von seinem mutigen und außergewöhnlichen Einsatz bei der Behandlung von jungen HIV/AIDS-Opfern gilt das Krankenhaus als Afrikas erste Einrichtung seiner Art und ist das größte Kinderkrankenhaus südlich von Kairo", so Schrempp. "Für die meisten Europäer und Menschen aus anderen westlichen Ländern ist das Ausmaß der Arbeit, die in dieser Einrichtung geleistet wird, kaum vorstellbar. Die höchsten medizinischen Standards der so genannten ‚Ersten Welt’ werden im angespannten und schwierigen Umfeld eines Entwicklungslandes angewendet, mit allen Problemen, die das mit sich bringt.

Die Menschen, die dies ermöglichen, verdienen jede verfügbare Form der Unterstützung, und ich bin außerordentlich stolz darauf, diesem wunderbaren Krankenhaus und seinen unermüdlichen, engagierten Mitarbeitern verbunden zu sein. Als Ehemann und Vater glaube ich, dass unsere Kinder das Wichtigste sind. Daher erachten meine Frau und ich es als großes Privileg, den Kindern des Red Cross Hospital helfen zu können, von denen viele bereits so großes Leid ertragen haben. Ich bin mir vollkommen bewusst, dass dieser Beitrag angesichts des erheblichen Bedarfs des Krankenhauses sehr rasch verbraucht sein wird und kann nur hoffen, dass er zumindest für einige, die so dringend Hilfe benötigen, eine Verbesserung der Lage bedeutet".


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