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Sport SUZUKI RALLYE CUP, Erster von acht Läufen - Vorschau

Motorsport


SUZUKI RALLYE CUP, Erster von acht Läufen - Vorschau

Am kommenden Wochenende beginnt die neue Jagdsaison im Suzuki RALLYE CUP mit einem bunten Schneetreiben. Der Auftakt kann sich sehen lassen: Ein volles Starterfeld mit über 15 Teilnehmern ist beim Saisonbeginn der populären Markenserie ebenso Garant für spannenden Rallyesport wie die mit Schnee und Eis bedeckten Pisten im bayrischen Oberland. Da wird nicht nur den eingeschriebenen Cup-Teams warm ums Herz. Zusätzliche Action verspricht beim ersten von acht Läufen das ungewöhnliche Duell der beiden bekanntesten deutschen Copiloten. Andreas Schulz und Manfred Hiemer nehmen diesmal nicht auf der angestammten Beifahrerseite Platz, sondern sitzen jeweils am Steuer eines Suzuki Swift im seriennahen Rallyetrimm.

In kürzester Zeit eroberte der Suzuki RALLYE CUP die Herzen der Fans und Aktiven. Während sich die Zuschauer vor allem an den Fights um Sekundenbruchteile im populären Markencup vergnügen, erfreuen sich die Teilnehmer am konsequent umgesetzten Konzept der professionellen und dennoch preiswerten Rallyeserie. Ein Umstand, der sich im Starterfeld widerspiegelt: Acht der bisher 13 eingeschriebenen Teams streiten sich auch in der "Rookie-Wertung" für den besten Nachwuchsfahrer bis maximal 24 Jahre.

Noch bemerkenswerter: Mit Tim Dämgen, Christian Riedemann und Mark Wallenwein zählen drei der ambitionierten Jungtalente gerade einmal 18 Lenze und stehen so ganz am Anfang einer hoffentlich großen Rallyekarriere. Auch die 22 Jahre junge Maike Suhr und ihre im Vorjahr schon im Suzuki RALLYE CUP aktive Schweizer Kollegin Iris Thurnherr kämpfen nicht nur um den Suzuki Swift für den Gesamtsieger, sondern zudem um einen der drei zur Fördersichtung berechtigten Plätze in der "Rookie-Wertung".

Andere Youngster wie Udo Schütt, Christoph Wakan und Florian Niegel (alle 23) streben zudem jenen Erfolg an, den der nur ein Jahr ältere Gianni di Noto mit aller Macht verteidigen will: die Krone des Gesamtsiegers. Dies dürfte für den flotten Schwaben auch in dieser Saison schwer werden. Denn neben dem Auftakt auf den unberechenbaren Schnee- und Eispisten in Bayern stehen zwei weitere Läufe auf losem Untergrund auf dem Programm. Hier können die beiden ältesten Fahrer im Feld ihre Erfahrung ausspielen. Der 35-jährige Jörn Limbach kennt die deutschen Rallyewege aus dem Effeff. Kari Hytönen (39) aus dem finnischen Rallyemekka Jyväskylä ist ein Schotterspezialist und weiß wie kein anderer Cup-Teilnehmer, wie man auf diesem Terrain mit dem seriennahen Suzuki Ignis Sport umgeht.

Beim bunten Schneetreiben im bayrischen Schongau kommen gleich zwei über die Rallyeszene hinaus bekannte Gaststarter zum Einsatz. Andreas Schulz (51), Copilot des zweimaligen Rallyeweltmeisters Carlos Sainz und Deutschlands erfolgreichster Dakar-Teilnehmer (u.a. Gesamtsiege 2001 mit Jutta Kleinschmidt, 2003 mit Hiro Masuoka) wird hinter dem Lenkrad eines der beiden speziell für den Rallyeeinsatz vorbereiteten VIP-Suzuki Platz nehmen.

Den zweiten Rallye-Swift 1.5 steuert Manfred Hiemer (44). Der Münchener begleitete in der Rallye-WM Armin Schwarz und lotste zuvor unter anderem Erwin Weber zu Rang zwei bei der Ultra-Marathonrallye Paris – Kapstadt. Die Erfahrungen auf der Fahrerseite halten sich bei beiden in Grenzen: Schulz sah bei seinem einmaligen "Fahrversuch" anlässlich der Bayernwald-Rallye 1976 ebenso wenig das Ziel wie Hiemer 1979 bei einer Rallye um den Starnberger See. "Das ist lange her. Nun bin ich älter und abgeklärter", scherzt Manfred Hiemer und macht eine Kampfansage: "Toll, dass uns Suzuki diesen Vergleich ermöglicht. Im Gegensatz zu Andi bin ich in den vergangenen Jahren auf echten Straßen Rallyes gefahren, das werde ich zu nützen wissen." Andreas Schulz kontert cool: "Das wird eine heiße Sache. Und in der Wüste kenne ich mich aus. Ob man über Sand oder Schnee surft, nimmt sich wenig. Zudem ist es am Lenkrad eine andere Welt. Ich freue mich drauf und bin voll motiviert."

Der Suzuki RALLYE CUP bietet ambitionierten Fahrerinnen und Fahrern eine preiswerte und professionelle Plattform. Als Cup-Auto dient der seriennahe, rund 125 PS starke Suzuki Ignis Sport. Der teilnehmerfreundliche Terminkalender umfasst acht bundesweite Veranstaltungen in acht Monaten. Nachwuchstalente greifen ebenso ins Suzuki-Lenkrad wie erfahrene Piloten, Damenteams oder echte Breitensportler. Illustre Gaststarter sorgen für zusätzliche Spannung.

Neue HerausForderungen inklusive

Außer auf klassischen Asphaltstrecken müssen sich die Teilnehmer auch bei zwei reinen Schotter-Rallyes beweisen. Wer sich durchsetzt, wird belohnt: Bei den einzelnen Läufen werden erneut Bestzeit- und Geldprämien ausgeschüttet. Auf den Gesamtsieger wartet am Jahresende ein nagelneuer Suzuki Swift, auf den besten Nachwuchsfahrer bis 23 Jahre ein Suzuki-Motorrad sowie die Chance, sich bei der Suzuki-Fördersichtung für höhere Aufgaben zu qualifizieren


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