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Sport Saisonstart zur japanischen Super-GT-Meisterschaft - Nissan Platz 2

Motorsport


Saisonstart zur japanischen Super-GT-Meisterschaft - Nissan Platz 2

XANAVI NISMO ZPlatz 2 und schnellste Runde – für Nissan endete der Eröffnungslauf zur japanischen Super-GT-Serie in Suzuka mit einem erfreulichen Ergebnis. Am Ende des über 52 Runden führenden Rennens lagen Satoshi Motoyama/Tsugio Matsuda im besten von fünf Werks-350Z nur 3,412 Sekunden hinter dem Lexus SC430 der japanisch/deutschen Paarung Wakisaka/Lotterer. In der Meisterschaftstabelle belegen die beiden Japaner mit sieben Zählern Rückstand zur Spitze Platz drei.

Nach dem obligatorischen Boxenstopp mit Fahrerwechsel war Matsuda als Dritter hinter den späteren Siegern und dem Honda von Firman/Ito zurück ins Rennen gegangen. In der 42. Runde schob sich der Nissan-Pilot mit einem sehenswerten Ausbremsmanöver am NSX seines Landsmanns Ito vorbei. Danach verkürzte er den Rückstand auf den führenden Lexus auf zeitweise 0,3 Sekunden, ohne diesen jedoch auch noch passieren zu können.

Im Gegensatz dazu blickten die übrigen Nissan-Teams auf ein eher durchwachsenes Wochenende zurück. Vor allem Michael Krumm hatte sich nach dem dritten Startplatz im Qualifying berechtigte Chancen auf den Sieg gemacht: "Mein neuer Teamkollege Sakon Yamamoto machte einen Super-Job und brachte unseren 350Z nach 23 Runden auf Platz vier zurück. Beim Anbremsen der auf 60 km/h limitierten Boxen-Zone legte er dann leider im Übereifer einen kapitalen Dreher hin", schilderte der Reutlinger die rennentscheidende Phase. "Mit einer Runde Rückstand und gehörig viel Wut im Bauch fuhr ich weiter. Ich kam bis auf Platz neun vor, nur um mich beim Duell mit einem Toyota Supra ausgangs der Schikane vor Start-und-Ziel zu drehen. Schade, dadurch fielen wir noch ganz aus den Punkten."

Hoffnungen auf ein besseres Abschneiden beim zweiten Lauf in drei Wochen macht Nissan neben dem zweiten Platz auch die schnellste Rennrunde. Benoit Treluyer (Frankreich) legte sie mit 1.55,758 Minuten in die 5,807 Kilometer lange Grand-Prix-Strecke. Krumm, der am Sonntag 36 Jahre alt wurde: "Die Lexus und Honda waren zwar auf den Geraden wie erwartet sehr schnell, dafür haben die Nissan in den Kurven wieder aufgeholt. Wir waren bis zum Boxenstopp nur vier bis fünf Sekunden hinter der Spitze und hätten das Ding heute durchaus gewinnen können."


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