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Sport Renault Formel 1 in Moskau

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Renault Formel 1 in Moskau

Renault Formel 1 in MoskauPremierenfieber in der russischen Hauptstadt: Am vergangenen Samstag dröhnte vor 50.000 Fans der Renault R23B durch Moskaus Magistralen. Damit fuhr erstmals überhaupt ein Formel 1-Auto auf russischem Boden - aber sicher nicht zum letzten Mal. Denn mit ihren heißen Ritten gewannen Fernando Alonso und Jarno Trulli Tausende neuer Formel 1-Fans hinzu, die dem ersten offiziellen Auftritt des Grand Prix-Zirkus entgegenfiebern.

Bedeckt und nasskalt gab sich die Kreml-Stadt am Samstag - doch das war 50.000 begeisterten Zuschauern herzlich egal: Sie säumten den eigens angelegten Straßenrundkurs durch das Moskauer Universitätsgelände, um den Renault R23B in voller Fahrt zu erleben - das erste Formel 1-Auto, das je im größten Staat der Erde bewegt wurde.

Die Moskauer Stadtregierung, Renault Russland und die Partner des Mild Seven Renault F1-Teams hatten es möglich gemacht: Die russische Metropole war letzte Station der Städtetournee, mit der das Team Fans in ganz Europa zu Jubelstürmen hinriss. So hatte Fernando Alonso im Mai seine Landsleute bei der Demonstrationsfahrt auf Madrids Paseo de la Castellana restlos begeistert. Die Vollgasfahrt durch Moskau war für den Spanier nun nochmals ein ganz besonderes Erlebnis. "Ein fantastischer Tag", strahlte der jüngste Grand Prix-Sieger aller Zeiten, "und der perfekte Abschluss einer langen Saison. An Rennwochenenden sind wir ja immer ziemlich weit weg von den Fans, aber hier sind sie wirklich hautnah dabei. Ihr Enthusiasmus ist einmalig." Teamkollege Jarno Trulli stimmte zu: "Ich bin stolz, bei diesem Event dabei zu sein. Endlich können wir den russischen Fans zeigen, was die Formel 1 ausmacht. Vielen Dank an Renault, Mild Seven und die Stadtverwaltung, die diese Veranstaltung ermöglicht haben."

Trulli und Alonso boten den Fans alles: Nach der Demonstrationsfahrt mit dem in Suzuka eingesetzten R23B ließen die Grand Prix-Stars auch den neuesten Renault Clio V6 fliegen. Bei einer Highspeed-Vorführung - unterbrochen von einem guten Dutzend "Doughnuts" - durfte der Mittelmotor-Renner seine Muskeln spielen lassen. Selbst eine stilechte Champagner-Dusche für die Fans fehlte nicht zum Abschluss der Renn-Demo. Exklusives Extra: Die Klassik-Abteilung von Renault bot neben dem Concept Car "Koleos" auch seltene Straßenmodelle vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis heute auf.

Vor 150 internationalen Journalisten bedankte sich Moskaus Bürgermeister Juri Lushkov bei Patrick Faure. Der Renault F1-Präsident gab das Lob zurück: "Ich freue mich, dass unser Team diesen wichtigen Schritt unternommen hat - besonders, weil zwischen Renault und Russland starke historische Verbindungen bestehen. Wir wissen, dass die Russen große Formel 1-Fans sind. Daher war es ein Privileg für uns, als Erste einen solchen Event durchführen zu dürfen." Ein Privileg, das die 50.000 Besucher definitiv zu schätzen wussten.


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