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Auto News


Sport Renault F1 Testfahrten in Valencia

Motorsport


Renault F1 Testfahrten in Valencia

Das Mild Seven Renault F1 Team begann heute mit dreitägigen Testfahrten im spanischen Valencia. Dabei steuerte Fernando Alonso heute Morgen erstmals den neuen Renault R25.

Dabei unterzog das Team den neuen Wagen einem ersten Funktionstest und begab sich auf die Suche nach eventuellen Zuverlässigkeitsproblemen. Als Vorsichtsmaßnahme legte Alonso zweimal Stopps auf freier Strecke ein. Kälte und starke Winde erschwerten eine verlässliche Beurteilung des Handlings des neuen Renault R25. Die ersten Eindrücke gestalteten sich trotzdem sehr positiv. Das Renault F1-Team hofft, morgen mehr Kilometer abspulen zu können.

Nach den ersten Runden im neuen Auto erklärte Fernando Alonso: "Ich habe sehr gute Eindrücke von dem Auto gewonnen, obwohl wir einige Verzögerungen in unserem Testablauf erlebten. Der Motor ist äußerst kraftvoll und stellt bereits bei niedrigen Drehzahlen sehr viel Drehmoment zur Verfügung. Die Sitzposition erweist sich als äußerst komfortabel. Leider konnten wir nicht genügend fahren, um verlässliche Aussagen über das Handling zu treffen. Unser Ziel für morgen lautet, mehr Runden zu absolvieren, um mehr über unser neues Auto zu lernen."

Bob Bell, Technischer Direktor des Renault F1-Teams, ergänzte: "Zunächst einmal möchte ich den beiden Entwicklungsteam in Enstone und Viry-Châtillon zu ihrer hervorragenden Arbeit gratulieren. Es stellt immer wieder einen besonderen Moment dar, einen neuen Rennwagen das erste Mal fahren zu sehen. Da machte auch der heutige Morgen keine Ausnahme, als der Renault R25 erstmals auf die Strecke fuhr. Heute ging es darum, potenzielle Fehlerquellen zu erkennen. Das erklärt, warum wir zweimal auf offener Strecke anhielten. Alles in allem haben wir heute viel versprechende Ergebnisse erzielt. Wir erwarten, morgen ein noch aussagekräftigeres Programm zu absolvieren."

Giancarlo Fisichella kümmerte sich am Steuer des Renault R24 weiter um die Reifenentwicklung. Unglücklicherweise hinderten ihn die Windverhältnisse und niedrige Temperaturen, das Programm erfolgreich zu beenden.


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