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Sport Renault F1 - Testfahrten in Jerez

Motorsport


Renault F1 - Testfahrten in Jerez

Rennauto1.Tag: Franck Montagny, Renault R24-08, 105 Runden, 465 km

Das Renault F1-Team hat im spanischen Jerez die Testfahrten wieder aufgenommen. Am Steuer eines Renault R24 spulte Franck Montagny insgesamt 105 Runden über eine Distanz von 465 Kilometer ab.

Dabei konzentrierte sich der Franzose neben generellen Abstimmungen auf Entwicklungsarbeiten für Reifenpartner Michelin und probierte neue Laufflächenmischungen und Karkass-Konstruktionen aus. Zugleich testete Montagny elektronische Hard- und Software, die im neuen Rennwagen zum Einsatz kommen soll.

Christian Silk, der leitende Testingenieur:

"Das war ein positiver Start ins neue Jahr. Franck konnte sein Programm ohne Probleme von A bis Z abspulen. Wir haben unsere Arbeit an elektronischen Systemen und Reifen, die für das neue Auto vorgesehen sind, planmäßig fortgesetzt und ermutigende Ergebnisse erzielt. Montagny äußerte sich zufrieden über das Handling des Testwagens, was sich auch in konkurrenzfähigen Rundenzeiten widerspiegelte."

2. Tag: Franck Montagny, R24-08, 135 Runden, 597 km

Franck Montagny hat im spanischen Küstenort Jerez die Testfahrten für das Mild Seven Renault F1-Team fortgesetzt. Der Schwerpunkt der Entwicklungsarbeit lag am Mittwoch erneut auf Erprobungsfahrten für Reifenpartner Michelin. Dabei unterzog der französische Formel 1-Pilot jene Pneu-Mischungen und -konstruktionen, die sich am Vortag als besonders viel versprechend erwiesen hatten, so genannten "Long runs" über längere Distanzen. Diese Arbeit wird Montagny auch am Donnerstag fortsetzen. Zudem widmete sich der Testpilot der Abstimmung eines neuen Software-Programms.

Christian Silk, leitender Ingenieur des Testteams von Renault F1: "Franck konnte heute fast zwei Renndistanzen ohne ein technisches Problem abspulen. Die Ergebnisse, die wir bei den Long-runs erzielt haben, sind sehr viel versprechend. Wir können unser Programm am morgigen Tage wie geplant fortsetzen."


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