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Sport BMW Motorsport Programm - KW 24/2018

Motorsport


BMW Motorsport Programm - KW 24/2018

FIA WEC Prologue in Le Castellet: Jens Marquardt (BMW Motorsport Director)
Abseits der Rennstrecken machen Mitglieder der BMW Motorsport Familie Schlagzeilen: Drei Fragen an BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt.
FIA WEC Prologue in Le Castellet: Jens Marquardt (BMW Motorsport Director)

In der DTM, in der FIA World Endurance Championship, in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship oder in unzähligen weiteren Rennserien kämpfen BMW Teams und Fahrer um Punkte, Siege und Titel. Und abseits der Rennstrecken machen Mitglieder der BMW Motorsport Familie Schlagzeilen. 

Drei Fragen an BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt

Gute Pace, aber kein Rennglück: Das BMW Team MTEK musste sich mit dem #81 BMW M8 GTE beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans (FRA) mit dem zwölften Platz in der GTE-Pro-Klasse zufriedengeben. Das Schwesterauto schied nach einem Unfall aus. Zuvor hatten die beiden BMW M8 GTE jedoch mit einer guten Performance überzeugt und lange um Top-3-Positionen gekämpft. Im Interview blickt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt auf das Rennen zurück.

Herr Marquardt, wie fällt Ihr Fazit zu den 24 Stunden von Le Mans aus?

Jens Marquardt: „Auch wenn unser Ergebnis das leider nicht widerspiegelt: Das Fazit zum Le-Mans-Debüt vom BMW M8 GTE fällt positiv aus. Vor dem Rennen wussten wir nicht, wo wir in Sachen Performance wirklich stehen. Die Erkenntnis ist nun: Wir haben die nötige Pace, um ganz vorne mitzumischen. Genau das hatten wir uns vorgenommen. Wir wollten das große Potenzial unseres Autos unter Beweis stellen. Das ist uns gelungen. Dass technische Probleme und ein Unfall ein gutes Ergebnis verhindert haben, ist natürlich für die Mannschaft und die Fahrer enttäuschend. Wir können jedoch definitiv erhobenen Hauptes nach München zurückkehren. Ein Highlight war auf jeden Fall die Weltpremiere des neuen BMW 8er Coupé in Le Mans. Sie war ein starker Beleg dafür, wie groß die Bedeutung des Motorsports bei BMW ist.“

Hat Sie das GTE-Pro-Kräfteverhältnis in Le Mans überrascht?

Marquardt: „Nein, wir waren immer überzeugt, dass die Fans beim Saisonhighlight in der GTE-Pro-Klasse viel Action und ein packendes Rennen erleben würden. Genauso ist es gekommen. Glückwunsch an Porsche zum Sieg. Aber auch Kompliment an den ACO und die FIA: Die GTE-Pro-Kategorie war an diesem Wochenende zweifelsohne die Klasse mit der höchsten Wettbewerbsdichte und aus sportlicher Sicht ein absoluter Leckerbissen – für Fans und Hersteller gleichermaßen. Und da war es natürlich sehr schön, dass wir uns mit dem BMW M8 GTE im Kampf um die Spitzenplätze so stark präsentieren konnten.“

Was nehmen Sie sich für den weiteren Verlauf der WEC-Saison vor?

Marquardt: „Natürlich wollen wir an die vielversprechende Leistung aus Le Mans anknüpfen. Als nächstes haben wir dazu in Silverstone die Chance. Wir haben hier eine Menge gelernt und werden sicher noch einige Schritte in die richtige Richtung machen. Der BMW M8 GTE wird noch stärker werden. Deshalb bin ich überzeugt, dass wir im Saisonverlauf die Früchte für die harte Arbeit in Form von guten Resultaten ernten werden.“

IMSA: Tom Blomqvist verstärkt BMW Team RLL in Watkins Glen

Am 1. Juli 2018 geht die IMSA WeatherTech SportsCar Championship in ihre siebte Runde in diesem Jahr. Beim Sechs-Stunden-Rennen in Watkins Glen (USA) werden sich jeweils drei Piloten am Steuer der beiden BMW M8 GTE vom BMW Team RLL abwechseln. Neben den beiden Stammfahrern John Edwards (USA) und Jesse Krohn (FIN) kommt Tom Blomqvist (GBR) im Fahrzeug mit der Startnummer 24 zum Einsatz. Der BMW Werksfahrer hatte bereits den Saisonauftakt der FIA World Endurance Championship (WEC) im BMW M8 GTE bestritten und fiebert seinem ersten Einsatz in der IMSA-Serie entgegen. „Ich freue mich riesig auf mein erstes Rennen in den USA“, sagte Blomqvist. „In Spa-Francorchamps kam ich gut mit dem BMW M8 GTE zurecht. Ich bin deshalb optimistisch, dass ich auch in Watkins Glen auf Anhieb schnell unterwegs sein kann. Die Strecke ist der Wahnsinn.“ Im Cockpit des zweiten Fahrzeugs mit der Nummer 25 fahren Alexander Sims (GBR), Connor De Phillippi (USA) und BMW of North America Markenbotschafter Bill Auberlen (USA).

24h Le Mans: BMW Motorsport Junior Mikkel Jensen feiert Sieg beim „Road to Le Mans“

Neben den sechs Fahrern der beiden BMW M8 GTE war an diesem Wochenende noch ein weiterer BMW Pilot im Le-Mans-Einsatz: BMW Motorsport Junior Mikkel Jensen (DEN) nahm am „Road to Le Mans“ 2018 teil – einem spektakulären Event für GT- und LMP3-Fahrzeuge vor dem eigentlichen 24-Stunden-Rennen. Für Jensen war es der erste Auftritt in Le Mans überhaupt. Er ging gemeinsam mit dem niederländischen Nachwuchsfahrer Kay van Berlo im LMP3-Fahrzeug von EuroInternational auf die Strecke. „Für mich war es in erster Linie wichtig, hier Erfahrung zu sammeln“, sagte Jensen. „Es kommt nicht häufig vor, dass man in Le Mans fahren kann. Die Rennen haben Spaß gemacht, ich habe wertvolle Le-Mans-Kilometer gesammelt. Dann auch noch zu gewinnen, war einfach großartig.“ Erstmals in diesem Jahr wurden beim „Road to Le Mans“ zwei Rennen über 55 Minuten ausgetragen. Am Donnerstag feierten Jensen und van Berlo von der Poleposition einen Start-Ziel-Sieg. Am Samstag belegte das Duo in einem turbulenten Rennen, in dem Jensen nach dem Start umgedreht wurde, noch Rang sechs.

Das Team von EuroInternational war schon in der Vergangenheit eng mit der BMW Nachwuchsförderung verbunden und gewann in der Formel BMW zahlreiche Titel rund um den Globus. Viele Motorsport-Stars von heute – darunter BMW Werksfahrer Tom Blomqvist (GBR), Indy500-Champion Alexander Rossi (USA) und Felipe Nasr (BRA) – waren zu Beginn ihrer Karrieren für EuroInternational unterwegs. Aktuell führt das Team die LMP3-Fahrer- und Teamwertung der European Le Mans Series (ELMS) an. 

Italian GT Championship: Podestplatz für das BMW Padova Team in Misano

Das BMW Padova Team war an diesem Wochenende auf dem „Misano World Circuit“ (ITA) für die Saisonrennen fünf und sechs der Italian GT Championship im Einsatz. Am Steuer des BMW M6 GT3 mit der Startnummer 15 wechselte sich Stammpilot Stefano Comandini (ITA) mit BMW DTM-Fahrer Bruno Spengler (CAN) ab. Das Duo arbeitete auf Anhieb gut zusammen und beendete das Samstagsrennen nach 35 Runden auf dem dritten Rang. Im zweiten Lauf des Wochenendes erreichten Comandini und Spengler den sechsten Platz. In der kommenden Woche ist Spengler wieder in der DTM am Start. Dann stehen die Rennen auf dem Norisring (GER) auf dem Programm.


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