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Sport Audi Pilot Ekström mit Abstand Schnellster auf dem Nürburgring

Motorsport


Audi Pilot Ekström mit Abstand Schnellster auf dem Nürburgring

Martin TomczykMattias Ekström hat seiner Ankündigung, auf dem Nürburgring für Audi die Führung in der DTM zurückholen zu wollen, eindrucksvoll Nachdruck verliehen: Der 26 Jahre alte Schwede war mit seinem Audi A4 DTM am Freitag mit Abstand der Schnellste. Am Vormittag verwies er seinen Teamkollegen Tom Kristensen um 0,045 Sekunden auf Platz zwei, im zweiten Test am Nachmittag distanzierte der Audi Werksfahrer die Konkurrenz dann um fast eine halbe Sekunde. Fünf der sechs Audi Piloten gelang der Sprung in die Top Ten.

Vor dem Qualifying (Beginn um 13 Uhr) bekommen die Audi Piloten am Samstag hohen Besuch: Die Fußball-Mannschaft des FC Bayern München hat sich zu einer Stippvisite am Nürburgring angesagt und wird in den Audi Boxen einen Einblick hinter die Kulissen der populärsten Tourenwagen-Serie Europas erhalten.

Stimmen nach den Freitags-Tests

Mattias Ekström (Audi Sport Team Abt / Audi A4 DTM #5)

  • 1. / 1. Platz, 1.24,466 Minuten (67 Runden)

"Bis jetzt läuft alles absolut nach Plan. Ganz unabhängig von meinen beiden Bestzeiten, die am Freitag ja immer noch mit Vorsicht zu genießen sind, haben wir unsere ganze To-Do-Liste sauber abgearbeitet. Morgen kommt es dann darauf an, diese Leistung in einen Platz in der ersten Startreihe zu verwandeln."

Christian Abt (Audi Sport Team Abt Sportsline / Audi A4 DTM #11)

  • 7. / 6. Platz, 1.25,129 Minuten (59 Runden)

"Mit meinen Platzierungen bin ich ganz zufrieden, aber Mattias ist deutlich schneller - vor allem über die Distanz. Den Grund dafür muss ich noch ausloten und weiter an der Abstimmung arbeiten."

Tom Kristensen (Audi Sport Team Abt Sportsline / Audi A4 DTM #12)

  • 2. / 8. Platz, 1.25,199 Sekunden (46 Runden)

"Der erste Test lief sehr gut, wir haben viele Dinge ausprobiert. Im zweiten Test hat mein Auto plötzlich Öl verloren. Ich habe den Motor sofort abgestellt, um einen Folgeschaden zu verhindern. Dadurch habe ich heute zwar viel Zeit verloren, aber wesentlich wichtiger ist, dass der Motor okay ist. Ich bin überzeugt, dass ich morgen wieder ganz vorne dabei sein werde."

Emanuele Pirro (Audi Sport Infineon Team Joest / Audi A4 DTM #44)

  • 16. / 7. Platz, 1.25,252 Minuten (77 Runden)

"Das war ein guter Tag. Wir haben in den letzten Wochen definitiv Fortschritte gemacht und heute unseren Aufwärtstrend bestätigt. Das Auto fühlt sich prima an, wir haben eine gute Abstimmung für das Qualifying und auch für das Rennen."

Frank Biela (Audi Sport Infineon Team Joest / Audi A4 DTM #45)

  • 17. / 10. Platz, 1.25,330 Minuten (69 Runden)

"Was wir heute ausprobiert haben, war gut. Ein paar kleinere Dinge gibt es aber noch, die wir morgen früh verbessern werden. Das war kein schlechter Auftakt. Wahrscheinlich wird es schwer, im Qualifying in die Top Ten zu kommen - ich werde natürlich mein Bestes geben."

Martin Tomczyk (Audi Sport Team Abt / Audi A4 DTM #6)

  • Martin Tomczyk12. / 14. Platz, 1.25,570 Minuten (47 Runden)

"Ich bin noch nicht zufrieden mit der Abstimmung meines A4. Aber der Freitag ist ja dafür da, unterschiedliche Wege auszuprobieren. Wir haben heute drei Stunden intensiv gearbeitet, deshalb bin ich mir sicher, dass wir morgen rechtzeitig zum Qualifying wieder vorne dabei sein werden."

Hans-Jürgen Abt (Teamchef Audi Sport Team Abt Sportsline): "Wir haben sehr konzentriert gearbeitet und mit unseren vier Fahrzeugen unterschiedliche Dinge ausprobiert, um möglichst viele Daten zu sammeln. Mattias war in beiden Tests Schnellster, auch der Long-run war sehr gut. Das stimmt mich sehr zuversichtlich."

Ralf Jüttner (Technischer Direktor Audi Sport Infineon Team Joest): "Kompliment an die Mannschaft, die nach dem China-Ausflug nur sehr wenig Zeit hatte, die Autos vorzubereiten. Der heutige Tag war sehr produktiv, wir haben permanent in die richtige Richtung gearbeitet. Mattias ist wieder einmal eine Klasse für sich, aber der Rest liegt unheimlich eng zusammen. Trotzdem hatten wir beide Autos in den Top Ten. Wenn uns das morgen auch gelingt, bin ich happy."

Dr. Wolfgang Ullrich (Audi Motorsportchef): "Fünf Autos in den Top Ten - das ist ein sehr gutes Ergebnis. Wir haben uns heute darauf konzentriert, unser Programm abzuarbeiten. Ich denke, wir haben für morgen sehr gute Setups. Es wäre schön, wenn wir die heute gezeigte Stärke morgen fortsetzen könnten."


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