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Volkswagen nimmt Zentrallabor in Betrieb

Volkswagen nimmt sein neues Zentrallabor offiziell in Betrieb. Die Werkstofffachleute bieten jetzt unter einem Dach umfassende Werkstoff- und Analyse-Kompetenz für die Entwicklung, Herstellung und den Kundengebrauch von Fahrzeugen. Flexibel und lösungsorientiert beraten, prüfen und analysieren die Ingenieure, Chemiker und Facharbeiter komplette Fahrzeuge, Baugruppen und Einzelteile bis in den mikroskopischen Bereich - orientiert an den Wünschen der Kunden im ganzen Volkswagen Konzern.

Im Beisein des Vorsitzenden des Vorstands der Volkswagen AG, Dr. Bernd Pischetsrieder, nahmen am Mittwoch der Leiter der Konzern-Qualitätssicherung, Falko Schling, sowie der Leiter des Zentrallabors, Dr. Thomas Lampe, das Labor offiziell in Betrieb.

Bislang waren die einzelnen Abteilungen in verschiedenen Gebäuden verteilt über das ganze Werk. Begonnen wurde der Neubau vor rund zweieinhalb Jahren im Mai 2002. Die Nutzfläche umfasst rund 10.000 Quadratmeter. Insgesamt arbeiten dort rund 200 Beschäftigte.

Die Abteilungen Metalle, Polymere, Betriebsstoffe und Technische Sonderanalyse werden von dem neuen Standort aus auch zukünftig für alle Marken des Konzerns rund um den Globus arbeiten. Sie übernehmen Verantwortung für Werkstofffreigaben, Analyse-Ergebnisse und bringen präventiv Erfahrungen in neue und laufende Projekte ein.

Egal, ob es um die Fertigungs-, Oberflächen-, Füge- oder Prüftechnik geht, die Werkstofffachleute stehen mit Rat und Tat zur Verfügung. So hat das Zentrallabor beispielsweise bei der Einführung der Technologie der Warmumformung von höchstfesten Blechen unterstützt, die zukünftig verstärkt in den Fahrzeugen eingesetzt werden. Auch im Bereich der Kunststoffe gibt es eine Vielzahl von zukunftsträchtigen Technologien, deren Einführung das Zentrallabor durch werkstofflichen Rat begleitet. Genannt seien hier beispielsweise Fahrzeugkomponenten und Kunststoffbauteile im Karosseriebereich.

Neben allen Neuentwicklungen müssen aber auch die Analysetechniken den zukunftsträchtigen Herstellmethoden angepasst werden. Deshalb wurde in den letzten zwei Jahren zusätzlich Elektrik- und Elektronik-Know -how aufgebaut.


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