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Kauf SEAT Ibiza - Modelljahr 2008

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SEAT Ibiza - Modelljahr 2008

SEAT IbizaSEAT präsentiert eine neue Generation des Millionen-Bestsellers Ibiza. Der spanische Automobilhersteller führt mit dem agilen und progressiv konzipierten Kompakten eine Produktoffensive fort, die konsequent auf Präzision, Design-Faszination und Sportlichkeit setzt. Das Gesamtkonzept wird dabei durch ein ganzes Bündel technischer Innovationen und cleverer Detaillösungen geprägt. So nutzt der SEAT Ibiza als erstes Modell der Volkswagen Gruppe eine völlig neu konzipierte technische Plattform – intern PQ25 genannt. Diese Tatsache hat positive Auswirkungen auf das gesamte Fahrzeug. Sie spiegelt sich unter anderem in den Bereichen Sicherheit, Qualität, Komfort und Fahrdynamik wider – Punkte, in denen der Ibiza in seiner Klasse Maßstäbe setzen soll.

3 Ausstattungen, 4 Motoren und 2 Karosserien

Der SEAT Ibiza wird bereits am 14. Juni auf dem deutschen Markt durchstarten. Und zwar in den Ausstattungsversionen "Reference", "Stylance" und "Sport". Motorseitig stehen in dieser Phase 3 Benziner und ein Turbodiesel zur Wahl. Leistungsspektrum: 51 kW (70 PS) bis 77 kW (105 PS). Im Spätsommer wird der spanische Automobilhersteller zudem eine 3-türige Version nach Deutschland schicken: den SEAT Ibiza SC (Sport Coupé). Serienmäßig – und das ist ein Novum in dieser Klasse – werden alle SEAT Ibiza das elektronische Stabilitätsprogramm ESP an Bord haben. Ebenso progressiv in diesem Segment ist die Einführung von Bi-Xenonscheinwerfern mit Kurven- und Tagfahrlicht sowie die für den Ibiza Stylance und Ibiza Sport serienmäßige Abbiegelichtfunktion der Nebelscheinwerfer.

Zur Markteinführung des 5-Türers startet SEAT die "Ibiza Island Tour"

Parallel zur Markteinführung hat SEAT eine gezielt auf das neue Modell und seine künftigen Besitzer abgestimmte Event-Serie durch 16 Städte im gesamten Bundesgebiet geplant: die "Ibiza Island Tour". In jeder Stadt wird die Location direkt am Wasser liegen, um so im Sommer 2008 das Feeling der Insel Ibiza nach Deutschland zu bringen. Eigens dazu wurde das mobile "Ibiza Island" – eine schwimmende Insel – konzipiert. Immer dabei und für Probefahrten startklar: der neue SEAT Ibiza. Auf der Insel selbst wird es einerseits Informationen zum Auto, gleichwohl aber auch ausgiebig Raum für Entertainment und sommerliche Feste geben. Den Startpunkt bildet am Wochenende der Markteinführung Frankfurt; das Finale der Tour wird Ende September in Berlin stattfinden.

SEAT wird den Ibiza zu Preisen ab 11.490 Euro anbieten

SEAT IbizaTrotz des serienmäßigen ESP konnte SEAT sowohl für den 5- als auch 3-türigen Ibiza ein außergewöhnlich gutes Preis-/Leistungsverhältnis realisieren. Ideal zeigt das ein Blick auf die Grundmodelle: Der 70 PS starke SEAT Ibiza Reference 1.2 12V mit 5 Türen kostet 12.490 Euro inklusive Mehrwertsteuer; gegenüber dem nun abgelösten Ibiza entspricht das einer Preisreduzierung von 800 Euro. Das serienmäßige ESP sowie die neuen Kopf-Thorax-Airbags erhöhen diesen Preisvorteil noch einmal um weitere 865 Euro. Für den 3-türigen SEAT Ibiza SC wird der Einstandspreis 11.790 Euro betragen. Direkt zur Markteinführung wird SEAT allerdings beide Modelle mit einem Frühbucherrabatt von 300 Euro anbieten: Als Grundpreise ergeben sich damit während der Markteinführungsphase bis Ende September 12.190 Euro (5-Türer) und 11.490 Euro (3-Türer).

Ebenfalls günstig sind die laufenden Kosten.

  • Beispiel Versicherung: Die 70-PS-Versionen wurden in der niedrigen Vollkasko-Klasse 14 eingestuft, 4 Klassen besser als zuvor.
  • Beispiel Werterhalt: Der unabhängige Marktforschungsspezialist "bähr&fess forecasts" hat ermittelt, dass der neue SEAT Ibiza nach 3 Jahren und 45.000 km Laufleistung den höchsten Restwert aller Importmodelle seiner Klasse erzielen wird. Hier punktet auch das serienmäßige ESP.

Die Entscheidung pro ESP wurde sehr bewusst getroffen: Für die junge Zielgruppe ist es besonders wichtig, kostengünstig bestmöglich geschützt zu sein. Mit dem serienmäßigen ESP erhalten SEAT Ibiza-Fahrer und -Mitfahrer deshalb ein deutliches Plus an aktiver Sicherheit. Ebenfalls eine Besonderheit in dieser Klasse: Serienmäßig überwacht das ESP-Steuergerät auch den Luftdruck der Pneus und bereitet die Information über eine Reifenkontrollanzeige (RKA) für den Fahrer auf.

Die von Bosch entwickelte neue ESP-Generation (Typ 8.2.i) bietet allerdings noch weitere hilfreiche Funktionen. Integriert ist in das System ein Berganfahrassistent (HHC für Hill Hold Control), der sowohl vorwärts als auch rückwärts das Anfahren an Steigungen erleichtert.

Ebenso Bestandsteile des ESP: Antiblockiersystem (ABS), elektronische Bremskraftverteilung (EBV), elektronische Differentialsperre (EDS), Antischlupfregelung (ASR) und hydraulischer Bremsassistent (HBA).

Die Serienausstattung des SEAT Ibiza im Detail

SEAT IbizaErgänzt wird das Schutzsystem des neuen SEAT durch die hochfeste Karosserie (+10 Prozent), eine deutlich leistungsfähigere Bremsanlage (rundum Scheibenbremsen, vorn innenbelüftet) sowie einen effizienten Airbag-Verbund. Neben den Frontairbags kommen hier neu entwickelte Seitenairbags zum Einsatz, die einen integrierten Kopfairbag besitzen.

Ebenfalls serienmäßig an Bord sind im Fond zudem integrierte Isofix-Aufnahmen für entsprechende Kindersitze mit einem dritten Verankerungspunkt (Top Tether).

Jede der Ibiza-Ausstattungslinien kennzeichnet einen ganz eigenen Charakter. Während die Version "Stylance" auf einen möglichst hohen Komfort abgestimmt wurde, zeigt die Linie "Sport" erwartungsgemäß eine bewusst dynamische Auslegung. "Reference" dagegen markiert den Einstieg in die Welt des neuen Ibiza. Bereits in diesem Fall ist die Grundausstattung umfangreich: Der SEAT Ibiza Reference wird serienmäßig mit Ausstattungen wie elektrischen Fensterhebern vorn, axial und vertikal verstellbarer Lenksäule, Gepäckraumabdeckung und -beleuchtung, höheneinstellbarem Fahrersitz, 6 Lautsprechern und Dachantenne, Pollenfilter, Außentemperaturanzeige und Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung ausgeliefert.

Noch einmal deutlich umfangreicher sind die Versionen "Stylance" und "Sport" ausgestattet. Hier gehören unter anderem bereits Details wie Klimaanlage, Audiosystem mit Bedienungssatellit am Lenkrad (sowie Aux-In-Anschluss, CD-Player und MP3-Funktion), Bordcomputer und – nicht nur in dieser Klasse ungewöhnlich – Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht-Funktion zur Serienausstattung. Erstmals ist der SEAT Ibiza und damit auch zum ersten Mal ein Auto dieser Klasse, wie dargestellt, mit Bi-Xenonscheinwerfern plus Kurven und Tagfahrlicht sowie Scheinwerferwaschanlage zu einem sehr attraktiven Preis lieferbar. Ebenfalls neu im Programm ist ein Panorama-Glas-Hubdach.

Plug-and-Play-Navigationssystem

Generell gilt: Der neue SEAT Ibiza ist ein ausgesprochen erwachsen wirkender Kompakter. Gründe dafür gibt es viele. Einer davon erschließt sich, sobald die Türen geöffnet werden: die Konzeption des Innenraumes. Generell wurde das Interieur konsequent auf Ergonomie und Komfort getrimmt. Darüber hinaus aber sind es zahlreiche kleine Detaillösungen, die hier punkten. Beispiel Navigationssystem: Der Ibiza hat kein eigenes. Und doch bietet er eine der weltweit innovativsten Lösungen zum Navigieren an: eine Plug-and-Play-Schnittstelle für mobile Navigationssysteme wie beispielsweise ein TomTom. Sie befindet sich oben auf der Armaturentafel. Hier wird das Navi mit einem simplen Klick befestigt. Die sogenannte Navigationsvorbereitung sorgt dafür, dass keine Kabel mehr herumfliegen, dass der Ein- und Ausbau in Sekundenschnelle erledigt ist und dass – insbesondere im preissensiblen A0-Segment – sehr günstige Navigationssysteme in die Elektronik des Autos eingebunden werden können. Bei einem Fahrzeugwechsel muss zudem nicht erneut Geld in ein Navigationssystem investiert werden. Direkt zur Markteinführung wird ein Adapter für das erfolgreiche "TomTom One V3" zur Verfügung stehen; weitere Adapter werden folgen.

iPod- und Bluetooth-Schnittstelle

SEAT IbizaDer neue SEAT Ibiza bietet allerdings nicht nur für Navigationssysteme eine Schnittstelle. Fakt ist, dass heute die meisten Menschen einen tragbaren MP3-Player wie den iPod nutzen. Die klassische CD hat damit – zumindest außerhalb der heimischen Stereoanlage – weitgehend an Bedeutung verloren. SEAT wird diesem Trend mit einer völlig neu entwickelten Audioanlage gerecht. Es gibt sie in 4 verschiedenen Ausbaustufen. In jedem Fall – und das ist ebenfalls neu bei SEAT – gehört ein Bedienungssatellit am Lenkrad zur Steuerung der Anlage serienmäßig zum Lieferumfang. Die Audioanlage kann also einmal direkt über das Gerät in der Mittelkonsole und – für den Fahrer noch bequemer und sicherer – über die Multifunktionstasten links unterhalb des Lenkrades bedient werden.

In der ersten Ausbauvariante steht für einen geringen Aufpreis eine USB-Schnittstelle zur Verfügung. MP3-Player können über diesen Anschluss in den Funktionsumfang der Audioanlage integriert werden. Die Schnittstelle ist natürlich iPod-kompatibel. Für Apple-Fans wichtig: Die Menüführung des iPod wird auf die Audioanlage übertragen. Die Bedienung im Auto ist damit denkbar einfach. Untergebracht wird der iPod in einem eigens auf ihn zugeschnittenen Adapter.

Alternativ wird die USB-Schnittstelle in einer dritten Ausbaustufe um eine Bluetooth-Freisprechanlage erweitert – die derzeit bequemste Art und Weise, ein kompatibles Handy einzubinden. Wer auf die USB-Schnittstelle verzichten möchte, kann die Bluetooth-Anbindung als 4. Möglichkeit auch separat wählen. In diesem Fall steht immer noch die Möglichkeit zur Verfügung, einen MP3-Player über die stets aufpreisfreie Aux-In-Schnittstelle an die Audioanlage anzuschließen; der Funktionsumfang ist hier allerdings gegenüber dem USB-Anschluss eingeschränkt.

Optimierte Sitzposition

Neue Wege geht der SEAT auch im Bereich der Ergonomie. So wurde der sogenannte HPunkt – eine messtechnische Größe, mit der die Position der Hüfte von Fahrer und Beifahrer bestimmt wird – um 22 mm nach unten verlegt. Und das hat Folgen. Komfortable Folgen: Der neue Ibiza bietet gegenüber dem Nachfolger deutlich mehr Kopffreiheit bei einem gleichzeitig spürbar besseren Sitzkomfort. Generell – und das ist eine entscheidende Eigenschaft des neuen SEAT – wurde das Platzangebot spürbar verbessert. Wer in den Ibiza des Jahres 2008 einsteigt, wähnt sich in einem deutlich größeren Auto.

Motorversionen

SEAT IbizaMotorseitig werden zur Markteinführung des 5-türigen SEAT Ibiza 3 Benziner (4-Ventiler) und ein Turbodiesel (TDI) mit einem Leistungsspektrum von 51 kW (70 PS) bis 77 kW (105 PS) zur Verfügung stehen. Sie alle wurden für den Einsatz im SEAT Ibiza modifiziert.

Wie effizient die Motoren arbeiten, zeigt ein Blick auf den drehfreudigen Einstiegsbenziner mit 70 PS und den drehmomentstarken TDI (240 Nm) mit 105 PS: Der kleine Benziner benötigt im kombinierten Betrieb lediglich 5,9 Liter Superbenzin auf 100 km; das entspricht einer CO2-Emission von nur 139 g/km. Extrem sparsam ist auch der serienmäßig mit einem Dieselpartikelfilter ausgestattete TDI. 4,5 Liter Durchschnittsverbrauch und 119 g/km CO2 sind hier die ebenso wirtschaftlichen wie nachhaltigen Eckwerte. Kurzfristig wird die Motorenrange um einen 1.4 TDI mit 59 kW (80 PS) und einen 1.9 TDI mit 66 kW (90 PS) erweitert. Auch diese Diesel werden serienmäßig mit einem Partikelfilter ausgerüstet sein.

Im Überblick: Die Fahrleistungen und Verbrauchswerte der Markteinführungsmotoren

1.2 12V (51 kW/70 PS) 1.4 16V (63 kW/85 PS) 1.9 TDI (77 kW/105 PS)
Fahrleistungen      
Höchstgeschwindigkeit (km/h) 163 175 186
Beschleunigung 0-100 km/h (s) 15,0 12,2 10,6
Verbrauch      
Kombiniert (l/100 km) 5,9 6,2 4,5
CO2-Emissionen (g/km) 139 149 119

Karosserie-Design und -Funktionalität

Der SEAT Ibiza ist allerdings nicht nur ein besonders agiles, sparsames und sicheres Fahrzeug, sondern ebenso ein sehr designorientiertes. Hintergrund: SEAT Designdirektor Luc Donckerwolke entwickelte für den 4,05 m langen (+99 mm) und 1,69 m breiten Kompakten eine Linienführung, die das Design der Marke weit in die Zukunft trägt. Mit dem neuen Ibiza hat der gebürtige Belgier insbesondere die für SEAT typische "Línea Dinámica" weiterentwickelt und erneut ein Modell mit einem ganz eigenen, unverwechselbaren Charakter geschaffen.

Ein zentraler Ausgangspunkt für das Gesamtdesign ist die Frontpartie mit dem zentral im Kühlergrill angeordneten SEAT-Logo, dem "S". Luc Donckerwolke: "Von diesem Logo aus entwickeln sich die oberen Begrenzungen der Scheinwerfer, die Augenbrauen; sie strukturieren die Frontpartie und spannen die Flanken. Seitlich gehen diese Augenbrauen in unsere ‚Línea Dinámica’ über, und das wiederum strukturiert die gesamte Silhouette des neuen Ibiza."

Die "Línea Dinámica" trifft als scharfe Kante nach hinten hin abfallend auf den muskulös ausgestellten Radlauf über der Hinterachse. Gleichzeit verläuft eine weitere scharfe Lichtkante seitlich in Gegenrichtung von den Rückleuchten über die markante Schulterpartie bis zum vorderen Türgriff. Durch dieses Wechselspiel scharfer Kanten, muskulöser Bereiche, sowie konvex gewölbter und konkav tief liegender Flächen ergibt sich eine völlig neue Linienführung.

Das emotionale – wenn auch klare und zeitlose – Design des neuen SEAT wurde gleichwohl in völligem Einklang von Form und Funktion realisiert. Die Frontpartie mit ihren prägnanten Scheinwerfern, dem v-förmigen Kühlergrill und der ebenfalls v-förmigen Motorhaube formt einen Pfeil, "Arrow Design" genannt, der aerodynamisch optimiert einen sehr niedrigen Luftwiderstand ermöglicht. Das senkt den Verbrauch und erhöht die mögliche Endgeschwindigkeit. Nach unten hin bestimmt das "Arrow Design" auch die Form des Stoßfängers; er besteht optisch in erster Linie aus einem auffallend großen Lufteinlass für Motoren und Bremsen. Der beatmet im Fall der TDI-Motoren den nun direkt vorn und nicht mehr seitlich angeordneten, deutlich größeren und komplett neu entwickelten Ladeluftkühler; er sorgt für einen noch besseren Wirkungsgrad und einen spürbar leiseren Lauf des Motors.

Seitlich füllen die 4 Türen nahezu die gesamte Silhouette zwischen den Radkästen aus. Dank des durch die neue Plattform verlängerten Radstandes ergibt sich auch im Fond ein besonders großer und damit bequemer Einstieg. Dennoch wirkt die breite C-Säule sehr kraftvoll. Für zusätzlichen Lichteinfall und bessere Sicht nach hinten sorgt hier ein zusätzliches Seitenfenster im oberen Bereich der Säulen. Die kraftvoll ausgestellten Radhäuser werden in der Grundversion von 14-Zoll-Felgen mit 175er Reifen ausgefüllt. Für jede Ausstattungslinie sind optional bis zu 17 Zoll große Leichtmetallräder mit 215er Reifen, die einerseits die optische Präsenz und anderseits die Fahrdynamik verbessern, erhältlich.

SEAT wird den neuen Ibiza darüber hinaus mit einem großen Spektrum von Farben anbieten. Neben zehn Normal- und Metallic-Lackierungen werden dabei erstmals sogenannte Individualfarben in das Programm aufgenommen. Über diese neuen Farbtöne – Nomen est omen – kann der Ibiza weiter individualisiert werden. Zum Einsatz kommen hier die 4 Lackierungen "Lumina Orange", "Furia Grau", "Limette" und "Galia Blau". Liebe zum Detail entwickeln zudem die direkt auf die Türen gesetzten Außenspiegel – seit dem Leon ein SEAT-Designmerkmal. Hinten vermitteln die prägnanten Rückleuchten und die klar strukturierte und weit nach unten reichende Heckklappe ein sehr selbstbewusstes und eigenständiges Bild. Hinter der hoch öffnenden Heckklappe verbirgt sich ein 292 Liter großer Kofferraum (25 Liter mehr als der Vorgänger), der durch das Umklappen der Rücksitzbank noch einmal deutlich auf 847 Liter (bei Beladung bis zur Dachkante) vergrößert werden kann.

Der neue SEAT Ibiza avanciert so zu einem Multitalent, das auch vor den großen Transportaufgaben im Leben eines Autos nicht zurückschreckt.

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