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Messe Mercedes-Benz mit dem Unimog auf der Agritechnica

Messen


Mercedes-Benz mit dem Unimog auf der Agritechnica

U 530 in der Landwirtschaft, Traktorkäfig, Agrarheck
Der Messeauftritt von Mercedes-Benz spricht vor allem Dienstleister an, die in der Landwirtschaft und im kommunalen Bereich Arbeiten durchführen.
U 530 in der Landwirtschaft, Traktorkäfig, Agrarheck

Die Agritechnica ist die größte Landtechnik-Messe der Welt und öffnet vom 10. – 16. November in Hannover ihre Tore. Der Messeauftritt von Mercedes-Benz auf der Agritechnica spricht auch die Belange jener Dienstleister an, die außer in der Landwirtschaft auch im kommunalen Bereich Arbeiten durchführen, etwa in der Grünpflege und im Winterdienst – beides seit jeher Domänen des Unimog-Geräteträgers. Die Kommunaltechnik behauptet sich auf der Agritechnica seit Jahren schon als eigenständiges Thema; in vielen Arbeitsbereichen gibt es für Fahrzeuge und Geräte ähnliche AnForderungen in der Landwirtschaft, dem kommunalen Bereich oder im Transport.

Effektiv im Feldeinsatz und effizient auf Transportstrecken

In diesem Umfeld hochspezialisierter landwirtschaftlicher Arbeitsverfahren ist der Unimog von Mercedes-Benz genau richtig. Der Unimog bietet vielfältigen, hochgradig professionellen Geräteeinsatz auf der Basis sparsamer und umweltfreundlicher Antriebstechnik für Fahrzeug und Anbaugeräte. So dreht sich auf dem Stand von Mercedes-Benz (G 25 in Halle 21) alles um den effektiven Arbeitseinsatz auf dem Feld und um höchste Effizienz auf den Transportstrecken.

Effizienter Unimog Geräteträger auch in der Landwirtschaft

Hohe Auslastung durch Glättebekämpfung im Winter, Reinigungsarbeiten und Gehölzpflege in der Übergangszeit – das ist häufig gelebter Alltag für zahlreiche Lohnunternehmer, die hauptsächlich in der Landwirtschaft tätig sind. Gerade sie wissen die Kernkompetenz des Unimog, nämlich seinen uneinge­schränkten Ganzjahreseinsatz, zu schätzen. Für eine Vielfalt von Geräten stehen vier Anbauräume zur Verfügung, zusätzlich zu Front und Heck auch zwischen den Achsen und auf dem Chassis.

Dazu kommen die guten Transporteigenschaften des Unimog, sein hohes Gesamtzuggewicht von bis zu 40 Tonnen sowie die uneingeschränkte Autobahntauglichkeit dank einer Höchstgeschwindigkeit von 89 km/h. Der Unimog mit zwei zweiachsigen landwirtschaftlichen Anhängern kann die maximal zugelassene Transportlänge von 18 Metern optimal ausnutzen. Fahrzeuge mit einer Zulassung als Zugmaschine-Ackerschlepper oder als Geräteträger, die zum Transport landwirtschaftlicher Güter oder Arbeiten genutzt werden, können von der Maut-Pflicht für Lkw in Deutschland befreit werden. Je nach Nutzung gilt das auch für den Unimog, ebenso wie eine Befreiung vom Sonntagsfahrverbot auf Autobahnen. Dank der Sicherheitskabine mit Überrollbügel ist der Unimog jetzt auch EU-weit als Traktor zulassungsfähig.

Hydraulik und Reifendruckregelanlage mit besten Leistungen

Die Hydraulikanlage des Unimog arbeitet bedarfsorientiert mit einem Load-Sensing-System, damit beim Antrieb der Geräte nur so viel Energie verbraucht wird wie im Augenblick benötigt. Durch einen speziellen Ventilblock ist diese Hydraulik auch mit Anbaugeräten kompatibel, die eine klassische Konstantstromversorgung benötigen, wie zum Beispiel zahlreiche Kommunalgeräte.

Als praxisgerecht konzipiert erweist sich die integrierte Reifendruckregelungsanlage „tirecontrol plus“. Für den jeweiligen Einsatz lässt sich der passende Reifendruck per Tastendruck einstellen, wobei zwischen den Modi „Straße”, „Sand” und „Schlechtweg” gewählt werden kann. Eine für den Einsatz in der Landwirtschaft mit dem häufigen Wechsel von losem und festem Untergrund geradezu maßgeschneiderte Technik, wenn es gilt, mit möglichst geringem Bodendruck zu fahren. Die guten Fahreigenschaften des Unimog im Gelände haben ihre Ursache auch in den Portalachsen, denn sie sorgen für eine hohe Bodenfreiheit. Der Anwender in der Landwirtschaft profitiert dabei während der Fahrt auf dem Feld, denn es bleibt genug Abstand zum Schwad - oder dem Pflanzenbestand.

Unimog Geräteträger und hochgeländegängiger Unimog

Das Unimog-Programm der Baureihe Unimog Geräteträger umfasst die Einstiegsmodelle Unimog U 216 und Unimog U 218 mit 10,0 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht (zGG) sowie den U 318 (11,0 t zGG) und U 423 (13,8 t), denen die Vierzylindermotoren mit Leistungen zwischen 115 kW (156 PS) und 170 kW (231 PS) gemein sind. Die Unimog U 427 (14,0 t) und U 527 (16,5 t) sowie U 430 (14,0 t) und U 530 (16,5 t) haben hingegen Sechszylindermotoren und verfügen über 200 kW (272 PS) bzw. 220 kW (299 PS).

Der Unimog kann als Zugmaschine-Ackerschlepper zugelassen werden, da die Abgasnorm Euro VI d für Lkw als gleich bzw. höherwertig im Vergleich zu der hier gesetzlich geForderten Abgasvorschrift Euromot IV anerkannt wird. 

Kompakte und wendige Einstiegsmodelle U 216 und U 218 

Der Radstand der Unimog U 216 und U 218 fällt mit 2800 mm um 200 mm geringer aus als beim U 318, außerdem sind sie um 50 mm schmaler. So erreichen sie einen Wendekreis von 12,6 m, ein absoluter Pkw-Wert. Für die Landwirtschaft spielt das bei der Feldarbeit eine Rolle, so ist in den meisten Fällen ein Wenden am Feldrand ohne Zurücksetzen möglich.

Für die Unimog U 423 bis U 530 ist eine Allradlenkung ab Werk verfügbar. Sie erlaubt vier verschiedene Lenkungsarten: Normallenkung über die Vorderräder, Allradlenkung mit allen Rädern, „Hundegang­lenkung“ für die Diagonalfahrt sowie die manuelle Lenkung der Hinterräder. Dadurch wird der Wende­kreis um bis zu 20 Prozent reduziert und die Manövrierfähigkeit deutlich gesteigert.

Alle Unimog-Modelle bringen die grundsätzlichen Vorzüge der Baureihe mit sich, nämlich hohe Umweltverträglichkeit der Euro VI d Motoren, die „Freisichtkabine“ mit tiefgezogener Frontscheibe, der synergetische Fahrantrieb EasyDrive – fliegender Wechsel während der Fahrt vom stufenlosen Hydrostat zum automatisierten Schaltgetriebe – sowie die effektive Arbeits- und Leistungshydraulik.

Der hochgeländegängige Unimog U 4023 und U 5023 für den Einsatz auf Feld und Straße 

Neben der Baureihe Unimog Geräteträger kommen in der Landwirtschaft auch die hochgelände­gängigen Unimog U 4023 und U 5023 zum Einsatz. Haupteinsatzgebiet ist dabei der Pflanzenschutz, sowie Düngung oder Kalkung mit Aufbauspritzen oder Streuern. Der wesentliche Vorteil ist dabei die hohe Bodenfreiheit von 500 mm sowie die stattliche Nutzlast. Die im Vergleich zu Schleppern hohe Fahrgeschwindigkeit prädestiniert auch den Unimog der hochgeländegängigen Baureihe für Transport­aufgaben und das schnelle Umsetzen zwischen den Flächen. 

Der Unimog speziell für die AnForderungen im Agrareinsatz

Für den landwirtschaftlichen Einsatz gibt es beim Unimog-Geräteträger die Agrarausführung: mechanische Frontzapfwelle und Frontkraftheber, mechanische Heckzapfwelle und Heckkraftheber, höhenverstell­bare Maul-Anhängekupplung auch in Kombination mit der Untenanhängung für die 80er Kugel, große Agrarbereifung und eine Pritsche mit Einlegeboden, die ein Sichtdreieck auf den hinteren Anbauraum frei lässt. Die Breitreifen der Größe 495/70/R24 für den U 530, erlauben bei variablem Reifendruck eine besonders schonende Fahrt auf weichen Ackerböden und eine hohe Traktion, sowie 90 km/h auf der Straße.


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