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Kauf Kia Cerato - Diesel-Power und Komplett-Ausstattung

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Kia Cerato - Diesel-Power und Komplett-Ausstattung

Kia CeratoDer neue Kia Cerato, der als Fünf- und Viertürer angeboten wird und jetzt in Deutschland startet, ist ein strategisch äußerst wichtiges Modell für den koreanischen Hersteller. Denn mit diesem kompakten Familienauto in der 4,34 Meter langen Steilheckversion und der 4,48 Meter langen Stufenheckausführung hat die schnellst wachsende Automarke in Europa nun auch im absatzstarken C-Segment ein absolut konkurrenzfähiges Fahrzeug im Angebot.

Der Cerato ist ein Volumenfahrzeug, mit dem weltweit eine stärkere Marktdurchdringung erreicht werden soll. Besonderer Wert wurde bei der Entwicklung des Cerato darauf gelegt, die hohen Ansprüche europäischer Kunden zu erfüllen. Kia geht davon aus, dass die beiden Varianten des Cerato bis 2006 europaweit jährlich mehr als 30.000 Käufer finden werden.

Das Design des Cerato spricht moderne, stilbewusste Käufer an. Vor allem die Steilheckvariante wird dazu beitragen, das Image von Kia als eine junge, sportliche und charmante Marke zu festigen, während die Stufenhecklimousine durch markante Eleganz und ein Coupé-ähnliches Profil besticht.

Kia ist heute bekannt dafür, moderne Modelle mit ansprechendem Design und ausgereifter Technik zu präsentieren, die zudem ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Das große Interesse an den jüngsten Kia-Modellen Sorento, Opirus, Picanto und nun Cerato zeigt, wie attraktiv diese Fahrzeuge inzwischen für Europäer sind. Kia hat sich zum Ziel gesetzt, zusammen mit dem Schwesterunternehmen Hyundai bis 2010 weltweit zu den Top 5 des Automobilbaus zu zählen.

Drei leistungsstarke Motoren und eine adaptive Vierstufen-Automatik

Die Kunden haben beim Cerato die Wahl zwischen den vier- und fünftürigen Karosserieversionen, den Ausstattungsvarianten LX und EX sowie zwei Benzinmotoren (1,6 und 2,0 Liter) mit Schalt- oder Automatikgetriebe und einem 2-Liter-Dieseltriebwerk mit Schaltgetriebe.

Nachdem Kia bereits seine Van- und SUV-Modelle äußerst erfolgreich mit Dieselmotoren bestückt, ist der Cerato die erste Kia-Limousine, für die neben Benzinern auch ein Dieselaggregat zur Wahl steht. Der moderne Common-Rail-Diesel hat sich bereits im Kia Carens bewährt und mobilisiert 83 kW (113 PS) sowie ein beeindruckendes Drehmoment von 245 Nm bei 1800 bis 2500 Umdrehungen.

Die Vierzylinder-Benziner mit Grauguss-Motorblock und AluMINIum-Zylinderkopf haben zwei obenliegende Nockenwellen und 16 Ventile. Das 1,6-Liter-Triebwerk leistet 77 kW (105 PS), der 2,0-Liter-Motor mit 105 kW (143 PS) verfügt über CVVT-Technik (variable Ventil-Steuerung), die bei niedrigen und mittleren Drehzahlen größere Kraftentfaltung erlaubt sowie den Benzinverbrauch und die Emissionen senkt.

Der Cerato mit manueller Schaltung hat ein Fünfgang-Getriebe. Optional steht für die Benziner-Varianten (nicht 1,6-Liter-Stufenheckmodell) auch eine adaptive Vierstufen-Automatik zur Verfügung, deren Steuerelektronik die Gangwechsel dem jeweiligen Fahrstil anpasst.

Optimale Sicherheit - und viel Raum für Insassen und Gepäck

Der 2,61 Meter lange Radstand ist die Basis für den großzügigen Innenraum des Cerato, in dem Fahrer und Passagiere bequem und komfortabel reisen können. Beide Cerato-Varianten bieten eine Beinfreiheit von 1087 mm vorn und 898 mm hinten sowie eine Schulterfreiheit von 1400 mm vorn und 1370 mm hinten. Die Kopffreiheit beträgt vorn 1017 mm und hinten 985 mm (Steilheck) bzw. 970 mm (Stufenheck). Der Kofferraum der Steilheckversion, der bereits bei normaler Sitzanordnung 394 Liter fasst, vergrößert sich durch das Einklappen der Rücksitzbank (60:40 geteilt) auf bis zu 1.046 Liter.

Die Karosserie des Cerato ist zum einen besonders verwindungssteif, was ein gutes, straffes Handling sicherstellt. Sie erfüllt zudem höchste Sicherheitsstandards und bietet einen hervorragenden Insassenschutz. Der hohe Verarbeitungsstandard zeigt sich zudem in äußerst geringen Spaltmaßen und exakten Fugenverläufen - auch darin kann sich der Kia Cerato mit den Konkurrenzprodukten europäischer Spitzenmarken messen.

Trotz seiner stabilen Konstruktion ist der Cerato leicht genug, um exzellente Werte in Leistung und Kraftstoffverbrauch zu erreichen. Die Beschleunigung (0 auf 100 km/h) liegt zwischen 9,0 Sekunden (2.0 Benziner) und 13,0 Sekunden (1.6 Automatik), die Höchstgeschwindigkeit zwischen 173 km/h (1.6 Automatik) und 208 km/h (2.0 Benziner), der Durchschnittsverbrauch zwischen 6,0 Liter (2.0 CRDi) und 8,3 Liter (2.0 Benziner Automatik).

Eine Flotte von Prototypen des Cerato, stationiert im deutschen Forschungs- und Entwicklungszentrum von Kia MOTORS in Rüsselsheim, absolvierte Testfahrten in ganz Europa. So konnten Fahrwerk, Handling und Fahreigenschaften optimal auf europäische Ansprüche abgestimmt werden.

Das Fahrwerk verfügt über Einzelradaufhängung, eine präzise und servounterstützte Zahnstangenlenkung sowie Scheibenbremsen rundum mit ABS, elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) und Bremsassistent (BAS). Der Cerato ist ab Werk mit Bridgestone-Reifen bestückt.

Serienmäßig schützt der Cerato seine Insassen durch sechs moderne ("intelligente") Airbags: Fahrer- und Beifahrerairbag, Seitenairbags vorn sowie durchgehende Kopfairbags für vorn und hinten.

Klimaanlage ab Werk, EX-Version mit Bordcomputer und Tempomat

Wie alle Kia-Modelle bietet auch der Cerato eine komplette Ausstattung und ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis. Bereits die Basisversion LX verfügt neben sechs Airbags, ABS, EBD, Bremsassistent und Servolenkung zum Beispiel über eine Klimaanlage mit Pollenfilter, elektrische Fensterheber vorn und hinten, Zentralverriegelung, Traktionskontrolle (bei 2.0-Liter-Motoren), höhenverstellbares Lenkrad, Dreipunktgurte und höhenverstellbare Kopfstützen an allen fünf Sitzplätzen, Radiovorbereitung mit vier Lautsprechern und Antenne, Ausstiegsleuchten in den vorderen Türen sowie eine Dachkonsole mit Leseleuchten und Brillenfach.

Die gehobene EX-Ausführung baut auf der LX-Ausstattung auf und bietet darüber hinaus beispielsweise einen Bordcomputer, Klimaautomatik, Luftgüte- und Luftfeuchtigkeitssensor, Tempomat (beim 2.0-Benziner), Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Alarmanlage, elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel, selbstabblendenden Innenrückspiegel, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, achtfach einstellbaren Fahrersitz mit Lordosenstütze, Lederlenkrad und Lederschaltknauf sowie eine Armaturentafel in AluMINIum-Optik.

Optional verfügbar sind - neben dem Vierstufen-Automatikgetriebe für die Benziner - elektrisches Glasschiebedach, Teil-Lederausstattung samt Sitzheizung für die Vordersitze sowie Metallic- oder Mica-Lackierung.

Service-Plus-Paket: Fünf Jahre sorgenfreie Mobilität

Und der Cerato hat noch mehr zu bieten, denn im Kaufpreis inbegriffen ist ein Service-Plus-Paket: fünf Jahresinspektionen (bzw. alle 15.000 Kilometer) und eine um zwei Jahre verlängerte Fahrzeuggarantie, die nunmehr für fünf Jahre ohne Kilometerbegrenzung gilt.

Mit dem Cerato schickt Kia einen attraktiven Newcomer mit besten Erfolgsaussichten in das umkämpfte C-Segment. Diese wichtigste Fahrzeugklasse ist in fast allen Märkten der Welt das zentrale Segment mit dem härtesten Wettbewerb - aber eben auch mit der Chance, hohe Stückzahlen abzusetzen. Der Cerato konkurriert mit Wettbewerbern wie Volkswagen Golf, Opel Astra, Honda Civic, Toyota Corolla, Ford Focus und Peugeot 307.

Während in den meisten europäischen Ländern die Steilheckversion des Cerato auf größeres Interesse stoßen wird, dürfte der Viertürer in einigen Regionen Europas und vor allen in Nordamerika stärker gefragt sein. Nicht zuletzt durch die asymmetrisch geteilte und umklappbare Rückbanklehne hat die Stufenheckvariante echte Transporter-Qualitäten, die sie deutlich variabler machen als klassisch dreigeteilte Limousinen. Kia rechnet damit, dass sich der viertürige Cerato in Nordamerika mit einem Jahresabsatz von 120.000 Einheiten zum Topseller der Marke entwickeln wird.

Konzipiert wurde der Cerato in Kia-Entwicklungszentren in Korea, den USA und Europa. Die Entwicklung dauerte fast dreieinhalb Jahre und kostete rund 220 Millionen Euro. Hergestellt werden beide Varianten des Cerato in Korea.


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