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Info Alle Jaguar Diesel-Modelle ab sofort mit Partikelfilter

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Alle Jaguar Diesel-Modelle ab sofort mit Partikelfilter

Jaguar rüstet alle seine Diesel-Modelle ab sofort mit einem serienmäßigen Partikelfilter aus. Für den seit September 2005 durch die stärkere 2,2-Liter-Variante abgelösten X-TYPE 2,0 D bietet das Unternehmen zum Preis von 551 Euro eine attraktive Nachrüstlösung an. Derweil finden Jaguar-Kunden immer mehr Gefallen am Selbstzünder: Schon 78 Prozent aller X-TYPE-, 75% aller S-TYPE- und sogar 57 Prozent aller XJ-Kunden sagen "Ja zum Diesel".

Mit dem klaren Bekenntnis zum Diesel-Partikelfilter kommt Jaguar den AnForderungen des Umweltschutzes (Stichwort: Feinstaub-Belastung durch Micro-Partikel) konsequent entgegen. Auch die Fahrer des X-TYPE mit dem im Herbst 2005 abgelösten 2,0-Liter-Turbodiesel brauchen nicht zu befürchten, in die Umweltsünderecke gedrängt zu werden: In nur 30 Minuten hat der nächstgelegene Jaguar-Servicebetrieb einen Nachrüst-Filter installiert. Unverbindliche Preisempfehlung: 551 Euro inklusive Mehrwehrtsteuer.

Mit dem flächendeckenden Angebot an abgasoptimierten Selbstzündern reagiert Jaguar zusätzlich auf die hohe Diesel-Nachfrage auch in den Premiumsegmenten. Schon jetzt erfreuen sich der 2,2 Liter große Reihenvierzylinder im X-TYPE und der für S-TYPE und XJ offerierte 2,7-Liter-V6 mit Bi-Turboaufladung großer Beliebtheit: So greifen aktuell 78 Prozent aller X-TYPE- und 75 Prozent aller S-TYPE-Käufer zum Diesel. Bei der großen XJ-Limousine stieg der "D"-Anteil aus dem Stand auf 57 Prozent, obwohl die neue Motoroption erst seit November 2005 verfügbar ist. Mit dem XJ6 D hat Jaguar neue Kundenkreise für das Repräsentations-Mobil aus England erschlossen – die Verkaufszahlen des Jaguar XJ verzeichnen seit der Einführung des neuen Dieselmotors einen deutlich positiven Trend.

Der 2,7 Liter-V6-Diesel mit Common Rail-Einspritzung zweiter Generation ist eine Gemeinschaftsproduktion von Jaguar/Ford und dem französischen PSA-Konzern. Er läuft im Ford-Dieselkompetenzzentrum Dagenham (bei London) vom Band. Jaguar führte das hochmoderne Aggregat im Mai 2004 zunächst im S-TYPE und Ende vergangenen Jahres zusätzlich im XJ ein. Mit einer Leistung von 152 kW (207 PS) und einem maximalen Drehmoment von 435 Nm ist mühelose Fortbewegung garantiert, denn 80 Prozent der Kraft sind bereits ab 1.500 Umdrehungen verfügbar.

Der 2,7 D ist nicht nur kraftvoll und durchzugsstark, sondern dank innovativer Motorblock-Konstruktion (Gusseisen mit Vermikulargraphit) auch extrem leise und leicht. Mit 202 Kilo wiegt er nur 15 Kilo mehr als ein vergleichbarer V6-Benzinmotor. Sparsamkeit ist daher eine weitere Tugend des 230 km/h schnellen S-TYPE 2.7 D: Im kombinierten Messzyklus kommt er mit 6,8 Liter/100 km (Schalter) und 7,8 Liter/100 km (Automatik) aus. Auch der 222 km/h schnelle XJ Diesel ist kaum durstiger – 8,1 Liter fließen hier alle 100 Kilometer durch die extrem präzise dosierenden Piezo-Einspritzdüsen der Common Rail-Einspritzanlage.

2,2-Liter-Vierzylinder im X-TYPE seit September 2005 im Angebot

Der 2,2 Liter-Vierzylinder-Motor in Jaguar X-TYPE Limousine und Estate leistet 107 kW (145 PS) und löste im Juni 2005 den bisherigen 2,0 Liter mit 96 kW (130 PS) ab. Der X-TYPE 2.2 D schöpft aus 2198 cm3 Hubraum respektable 360 Nm Drehmoment. Das reicht für eine Höchstgeschwindigkeit von 216 km/h (Estate: 211) und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 9,1 Sekunden (Estate: 9,5). Der Verbrauch ist mit 6,0 Liter/100 km (Estate: 6,2 Liter/100 km) äußerst moderat. Im Gegensatz zu den allradgetriebenen Benziner-Modellen bietet Jaguar den X-TYPE 2,2 D ausschließlich mit Frontantrieb und manuellem Sechsganggetriebe an. Entsprechend günstig sind die Einstiegspreise: 29.850 Euro für die Limousine und 31.750 Euro für den variabel nutzbaren Kombi „Estate“. Die typisch luxuriöse Jaguar Executive Ausstattung mit Leder, Wurzelholz und Chrom kostet für die Limousine 34.700 Euro und für den Estate 36.500 Euro.


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