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Land Rover Freelander (2007) - Autokatalog

Land Rover Freelander 2007

Land Rover Freelander (Modell 2007)

Leistung:
112 kW / 152 PS
V max:
181 km/h
CO2:
194 g/km
Preis:
Ab 30.900 €
Hubraum:
2179 cm3
0-100 km/h:
11,7 s
Verbrauch:
7,5 Liter

Der neue Land Rover Freelander: Von Grund auf neu entwickelt, verbindet die zweite Modellgeneration des Bestsellers reichlich Fahrkomfort auf der Straße mit der von Land Rover seit Jahrzehnten gewohnten uneingeschränkten Geländetauglichkeit. Abgerundet wird das stimmige Gesamtpaket des neuen Freelander durch ein dynamisch wirkendes, markantes Design, einen ebenso praktischen wie großzügigen Innenraum und eine Vielzahl hoch entwickelter Technologien – darunter zwei neu konstruierte Motoren. Der im Premiummarkt angesiedelte Kompakt-Off-Roader wird ab 05. Mai zu Preisempfehlungen ab 30.900 Euro bei den deutschen Land Rover-Vertragshändlern bereitstehen.

Die 1997 vorgestellte erste Freelander-Generation wird von vielen Fachleuten als Begründerin einer komplett neuen Fahrzeuggattung angesehen: die des kompakten Sport Utility Vehicle (SUV). Volle 5 Jahre lang war der Freelander europaweit der meistverkaufte Geländewagen überhaupt – im Land Rover-Heimatland führte er die 4x4-Rangliste sogar von der Markteinführung bis Jahresende 2005 ununterbrochen an.

Die zweite Auflage des Freelander zeigt sich in praktisch jeder Hinsicht weiter verbessert: leistungsstärker und wirtschaftlicher, kultivierter und hochwertiger, sicherer und nicht zuletzt geräumiger. Auch im Hinblick auf die Fähigkeiten im Gelände konnte der Freelander ebenso noch einmal zulegen wie beim Fahrverhalten auf der Straße, wo er durch ein optimiertes Handling und ein spürbar verbessertes Komfortniveau überzeugt.

Bei der Ausstattung haben Freelander-Kunden die Wahl zwischen den 4 Stufen E, S, SE und HSE. Während die E-Basisversion nur mit dem neu entwickelten, 112 kW (152 PS) starken 2,2-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel mit Rußpartikelfilter kombiniert werden kann, besteht bei den übrigen Modellvarianten die Wahl zwischen dem Turbodiesel und dem gleichfalls neuen 3,2-Liter-"i6"-Reihensechszylinder-Benziner mit 171 kW (233 PS) Leistung.

Der Benzinmotor erlaubt dem neuen Freelander eine Höchstgeschwindigkeit von exakt 200 km/h und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in lediglich 8,9 Sekunden. Daneben besticht das neue Freelander-Triebwerk durch seine äußerst kompakte Bauweise: Es ist so klein, dass es sogar quer montiert werden konnte – ein Novum im kompakten 4x4-Segment. Die zweite Antriebsalternative, der 2,2-Liter-Turbodiesel überzeugt mit einem enormen Drehmomentmaximum von 400 Nm, wobei mehr als 200 Nm schon ab 1.000 Umdrehungen bereitstehen. Neben seiner Durchzugskraft sind Laufruhe und Sparsamkeit weitere Markenzeichen des neuen Turbodiesels, der sich im kombinierten Messverfahren mit 7,5 Liter Diesel auf 100 Kilometern begnügt.

Beim Getriebe stehen als Alternativen ein 6-Gang Schaltgetriebe sowie eine 6-Stufen Automatik mit "CommandShift"-Funktion zur Verfügung. Während die Dieselvariante mit dem 6-Gang Schaltgetriebe gekoppelt ist, verfügt die Benzinerversion serienmäßig über das 6-Gang Automatikgetriebe, das für die Dieselversion als Option erhältlich ist. An Bord befindet sich außerdem ein neuer "intelligenter" permanenter Vierradantrieb.

Land Rover FreelanderBereits das ab 30.900 Euro lieferbare Einstiegsmodell Freelander TD4 E verfügt über eine umfangreiche Serienausstattung, unter anderem mit Klima- und Alarmanlage, CD-Spieler, elektrisch verstell- und beheizbaren Außenspiegeln, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Start/Stopp-Taste für den Motor, MP3-Anschluss oder Leichtmetallfelgen. Hinzu kommt ein umfangreiches Sicherheits- und Technikpaket, zu dem beispielsweise sieben Airbags, Stabilitäts- und Traktionskontrolle, Bergabfahrhilfe, Bremsassistent sowie die neu entwickelte Wankneigungskontrolle RSC und die Kurvenbremskontrolle CBC gehören.

In den weiteren Modellvarianten des neuen Freelander wird dieser Ausstattungsumfang dann durch weitere Seriendetails ergänzt, wie z.B. Geschwindigkeitsregelung, Einparkhilfe vorn und hinten, Zweizonen-Klimaautomatik, Alpine-Audiosysteme, Ledersitze, elektrisch einklappbare Außenspiegel, Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Abbiegelicht oder das von Land Rover entwickelte "Terrain ResponseTM"-System.

Generell zeigt der neue Freelander außen und innen ein frisches Design: modern und ausgefeilt, geometrisch und klar. Obwohl er lediglich 50 Millimeter länger wurde als sein Vorgänger, verwöhnt er mit einem deutlich erweiterten Platzangebot in der Passagierkabine sowie spürbar mehr Kopf-, Schulter- und Beinfreiheit auf allen Plätzen. Mit 755 Liter Volumen wurde der Kofferraum des neuen Freelander darüber hinaus gleich um mehr als ein Drittel geräumiger als beim Vorgängermodell. Die zweite Freelander-Generation bringt somit alle Voraussetzungen mit, um die große Erfolgsgeschichte des Modells fortzuschreiben.

Während für Design und Entwicklung des neuen Freelander die Land Rover-Spezialisten in Gaydon verantwortlich zeichneten, läuft das neue Modell im Werk Halewood in Liverpool vom Band – eine Produktionsstätte, deren hohe Qualität unlängst wieder durch die Verleihung der Goldmedaille im "European Plant Quality Award" des Marktforschungsinstituts J.D. Power and Associates bestätigt wurde.

Karosseriedesign

Der neue Freelander präsentiert ein frisches, modernes Design mit zahlreichen Elementen der aktuellen Land Rover-Designsprache, die ihn auf Anhieb als Mitglied der Land Rover-Modellfamilie ausweisen.

Land Rover-Designdirektor Geoff Upex erläutert: "Wir haben ganz bewusst einige Stylingdetails des bisherigen Freelander beibehalten, wie die Grundform, die schalenförmige Motorhaube oder das gestufte Dach. Davon abgesehen ist das Design jedoch komplett neu und modern: ausgefeilt, geometrisch und klar – der neue Freelander wirkt, als ob er aus einem Block gemeißelt wurde. Sein Design lässt die verwandtschaftlichen Beziehungen zum aktuellen Discovery und zum neuen Range Rover Sport erkennen. Allerdings haben wir die Designsprache im Sinne der Kunden im Segment der kompakten Offroader neu interpretiert."

Land Rover FreelanderZum Eindruck von Dynamik und Sportlichkeit tragen beim neuen Freelander viele Designelemente bei, zum Beispiel die geneigte Windschutzscheibe, die ansteigende Dachlinie, die sich verjüngenden Hecksäulen und die schmalen "Schultern" des Modells. Das fließende Erscheinungsbild verstärken zudem die in Wagenfarbe lackierten A- und C-Säulen – ein deutlicher Kontrast beispielsweise zum Range Rover, der mit seinen schwarzen Säulen das Bild eines beinahe schwebenden Dachs erzeugt.

Die Karosserieseiten des neuen Freelander präsentieren sich konturiert und ausgefeilt. So entsteht eine straffe, scharf umrissene Außenhaut, die dem Fahrzeug einen schlanken und muskulösen Look verleiht. Die metallicfarbigen Lufteinlässe an den Flanken verbessern nicht nur die Beatmung des Motors, sie bilden gleichzeitig auch eine enge gestalterische Verbindung zum Discovery und zum Range Rover Sport.

Ein weiteres starkes und selbstbewusstes Designstatement ist der Kühlergrill, der in den Benziner- und Dieselversionen die gleiche Gestaltung besitzt. Das Heck schließlich zeigt sich sehr aufgeräumt – verursacht nicht zuletzt durch die Neuplatzierung des Reserverads unter dem Kofferraumboden und die neu gestalteten einteiligen Heckleuchteneinheiten, in denen Rück- und Bremsleuchten, Blinker und Rückfahrscheinwerfer zusammengefasst sind. Ebenso wie die Scheinwerfer sind auch die rückwärtigen Komponenten in Edelstein-Optik gehalten, wobei der hochwertige Eindruck noch verstärkt wird durch Streuscheiben aus hochglänzendem Polymethylmethacrylat (PMMA), das zudem eine exzellente Kratzfestigkeit aufweist.

Wie von Land Rover seit langer Zeit gewohnt, folgt auch beim neuen Freelander das Design an vielen Stellen der Funktionalität. So verbessern etwa die schmalen A-Säulen Sichtfeld und Rundumsicht, während die Ausformungen der Motorhaube dem Piloten die Übersicht über das Fahrzeug und damit das Manövrieren erleichtern. Weiterhin gewährleisten die breite Spur und die weit in die Fahrzeugkanten verschobenen Räder ein agiles Handling und reichlich Grip. Die kurzen Überhänge vorn und hinten sowie die große Bodenfreiheit sind entscheidende Kriterien für die Geländetauglichkeit des neuen Freelander, und der Flankenschutz bewahrt die Karosserie vor Beschädigungen durch Steinschlag und vor dem Eindringen von Dreck und Schlamm.

Land Rover-Designdirektor Geoff Upex fasst zusammen: "Das Design des neuen Freelander spiegelt die Bandbreite seiner Fähigkeiten wider: als komfortables Straßenauto und als robuster Off-Roader. Dieses Ziel hatten wir im Rahmen der Modellentwicklung immer im Hinterkopf. Wir wollten dabei die Geländetauglichkeit auch optisch nicht überbetonen. Der neue Freelander soll robust wirken, aber nicht zu hart – und auf diese Weise auch Fahrer von Premiumlimousinen ansprechen. Diese Balance aus Off-Road- und Premiumcharakter ist das entscheidende Element der Designsprache des neuen Freelander."

Karosserie

Land Rover FreelanderDie Karosserie des neuen Land Rover Freelander setzt Maßstäbe: Mit einer statischen Festigkeit von mehr als 28.000 Nm/Grad besitzt die Neuentwicklung eine der steifsten Karosserien der gesamten Autobranche – fast zwei Mal so steif wie einige seiner Konkurrenten. Diese hohe Festigkeit bildet eine herausragende Grundlage für viel Fahrkomfort und exaktes Handling, da auch in scharf durchfahrenen Kurven oder auf unebener Fahrbahn wenig bis keine Elastizität auftritt. Darüber hinaus steigert die steife Karosserie selbstverständlich auch das Sicherheitsniveau.

Für die Monocoque-Konstruktion des neuen Freelander wurde mehr ultra-hochfester Stahl verwendet als in jedem anderen Land Rover-Modell – beispielsweise in den Türsäulen oder für verschiedene Karosserieverstärkungen. Daneben kommt an A-Säulen, Schwellern, Dachlängsträgern, vorderen Rahmenlängsträgern und dem Armaturenbrettträger DP600-Dualphasenstahl zum Einsatz, der aufgrund seiner Festigkeit sogar ein besonderes Pressverfahren benötigt. Aus diesen Materialien entsteht eine moderne, ebenso leichte wie stabile Sicherheitszelle.

Im Motorraum sorgt eine doppelte Schottwand für eine effiziente Isolierung des Antriebs; sie nimmt zudem Komponenten wie ABS-Steuerung, Bremskraftverstärker und Scheibenwischersystem auf.

Beim neuen Freelander kommen zu 100 Prozent doppelseitig zinkbeschichtete Stahlbleche zum Einsatz – als Teil der umfassendsten Anti-Korrosions- und Lackierungsbehandlung, die Land Rover jemals für eines seiner Modelle realisiert hat. Daher gibt der Geländewagenspezialist für seine neue Baureihe eine Sechsjahresgarantie gegen Durchrostung und eine dreijährige Lack-Garantie.

Dabei muss der neue Freelander als echter Off-Roader selbstverständlich auch für harte Beanspruchung gewappnet sein. Deshalb sind beispielsweise besonders gefährdete Bereiche, wie Schweller oder die Türunterseiten, mit einer thermoplastischen Beschichtung versehen. Den Kühler schützt an der Unterseite ebenfalls eine Thermoplastikabdeckung, den Motor eine aus Formstahl. Die im Hochdruck-Spritzgussverfahren aus Mineral-Polypropylen hergestellten Stoßfänger besitzen schließlich eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen extreme Temperaturen sowie gegen Verkratzen und leichte Parkrempler.

Gegenüber dem Vorgängermodell legte der neue Land Rover Freelander in der Länge lediglich um 50 mm zu, während er 109 mm breiter und 32 mm höher wurde.

Motoren und Antrieb

Land Rover FreelanderEbenso neu wie der Freelander sind auch seine Motoren. Der i6-Benziner zählt dabei zu den laufruhigsten und kultiviertesten des gesamten Marktes. Der überaus kompakte Sechszylinder ist voll gepackt mit modernsten Technologien und erzeugt über das gesamte Drehzahlband reichlich Leistung und Drehmoment bei guten Verbrauchs- und Abgaswerten. Als zweite Triebwerksalternative besitzt der neue Freelander einen neuen hoch entwickelten und wirtschaftlichen TD4-Diesel, der mit enormem Durchzug und hoher Laufruhe ebenso glänzt wie mit sehr günstigen Verbrauchswerten.

i6-Sechszylinder-Benzinmotor

Mit seiner Leistungs- und Drehmomentstärke verhilft der neue 3,2-Liter-i6-Benzinmotor dem Freelander zu beeindruckenden Fahrleistungen. Mit dem Triebwerk beschleunigt der Offroader in knappen 8,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Noch wichtiger ist im Alltagsbetrieb die Durchzugsstärke des Benziners.

Der Reihensechszylinder erbringt eine Leistung von 171 kW (233 PS) bei 6.300 U/min und ein maximales Drehmoment von 317 Nm, das bei 3.200 Touren anliegt. Damit übertrifft das neue Triebwerk deutlich den bisherigen Freelander-V6, der 177 PS und 240 Nm leistete. Neben der Kraftentfaltung überzeugt die Neuentwicklung auch mit höherer Wirtschaftlichkeit: So ist der Verbrauch im kombinierten Zyklus rund 10 Prozent niedriger als bislang.



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Land Rover Freelander (2007)

Technische Daten des Land Rover FreelanderTechnische Daten

Fahrzeugklasse:Off-Roader
Leistung:112 kW / 152 PS
Hubraum:2179 cm3
0-100 km/h:11,7 s
Höchstgeschwindigkeit:181 km/h
Drehmoment:400 Nm
Verbrauch:7,5 Liter
Schadstoffklasse:Euro 4
CO2-Emission:194 g/km
Abmessungen (LxBxH):4500 x 1910 x 1740 mm
Leergewicht:1890 kg
Basispreis:Ab 30.900 Euro

Für das technische Datenblatt des Land Rover Freelander wurde, soweit möglich, die Basisausführung zugrunde gelegt.


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Weitere Informationen zu dem Modell Land Rover Freelander finden Sie meist in unseren aktuellen Themen.

Datum Datum:  Donnerstag, 03. Mai 2007
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