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Chevrolet Captiva - Autokatalog

Chevrolet Captiva

Chevrolet Captiva

Leistung:
100 kW / 136 PS
V max:
185 km/h
Preis:
Ab 23.090 €
Hubraum:
2405 cm3
0-100 km/h:
11,5 s
Verbrauch:
8,9 Liter

Zu den Zusatzfunktionen zählen im Einzelnen:

  • der Bremsassistent HBA (Hydraulic Brake Assist): Notbremsungen erkennt dieses System anhand der Geschwindigkeit, mit der der Fahrer aufs Bremspedal tritt. Automatisch wird der maximale Bremsdruck aufgebaut, um den Bremsweg so kurz wie möglich zu halten.
  • die Bergabfahrkontrolle DCS (Descent Control System): In steilem Gefälle lässt sich dieses System per Knopfdruck aktivieren und bremst das Fahrzeug automatisch ab, ohne dass der Fahrer auf dem Bremspedal stehen muss. Dadurch kann er sich voll auf das Lenken konzentrieren.
  • der Überschlagschutz ARP (Active Rollover Protection): Wegen ihrem hohen Karosserieschwerpunkt und den vergleichsweise langen Federwegen können SUV-Modelle in kritische Fahrzustände geraten, bevor der konventionelle ESP-Querbeschleunigungssensor Alarm schlägt. Dank einer um spezielle Algorithmen erweiterten Software bemerkt ARP den drohenden Überschlag frühzeitig. Erkennt das System etwa eine schnelle, für Ausweichmanöver typische Lenkbewegung, senkt es durch Abbremsen des kurvenäußeren Vorderrads die Seitenkraft, reduziert damit die Querbeschleunigung und baut Tempo ab. So wird bereits im Ansatz das Aufschaukeln der Karosserie verhindert.

Die automatische Niveauregulierung: Optimale Bodenfreiheit auch bei Beladung

Der Captiva ist außerdem (je nach Ausstattungsvariante) mit einer Niveauregulierung ausgestattet – das bewährte Nivomat-System von ZF Sachs passt sich automatisch jeder Beladung an. An den beiden Hinterrädern sitzt dabei statt der konventionellen Stoßdämpfer ein Regelsystem mit Pumpe, Reservoir, Sensor, Regelmechanismus und Dämpfer.

Die Pumpe wird durch die Radschwingungen betrieben und erhöht den Druck so lange, bis das Auto seine normale Höhe erreicht hat. Die Seitenneigung der Karosserie und das Dämpfungsverhalten während der Fahrt entsprechen denen eines unbeladenen Fahrzeugs – ein Plus an aktiver Sicherheit.

Schneller als der Schlupf – das Allradsystem im Detail

Die 4x4-Version des Captiva besitzt das moderne Allradsystem ITCC (Intelligent Torque Controlled Coupling) des japanischen Zulieferers Toyoda Machine Works, das auch in der neuesten Generation des Toyota RAV4 und im Opel Antara zum Einsatz kommt. Zentrale Elemente sind zwei Kupplungen – eine elektromagnetische Pilot-Kupplung und eine hydraulische Mehrscheiben-Nasskupplung. Elektronisch gesteuert verteilen sie variabel die Antriebskräfte zwischen Vorder- und Hinterachse. Der Vorteil dieser Konstruktion gegenüber herkömmlichen Lösungen ist ihre wartungsfreie, kompakte und leichte Bauweise. Zugleich reagiert dieses System blitzschnell und vermeidet außerdem Verspannungen im Antriebsstrang, wie sie zum Beispiel bei einer starren Verbindung der Achsen auftreten können.

Chevrolet CaptivaDie wesentlichen Komponenten – Verteilergetriebe PTU (Power Transfer Unit), Kardanwelle, hintere Halbwellen und Heckantriebsmodul RDM samt Kupplungen (Rear Drive Module) – bringen zusammen lediglich 75 Kilogramm auf die Waage. Entsprechend moderat fällt der Kraftstoffverbrauch aus: Mit dem 2,0-Dieselmotor und Schaltgetriebe konsumiert der fünfsitzige Allrad-Captiva im MVEG-Mix lediglich 0,3 Liter/100 km mehr als sein Modellbruder mit Frontantrieb.

Und so funktioniert der Allradantrieb im Detail: Das 4WD-System kommuniziert über den Hochgeschwindigkeits-CAN-Datenbus ständig mit dem elektronischen Fahrstabilitätsprogramm und erhält dadurch wichtige Informationen wie die Drehzahlen aller Räder, den Lenkwinkel und die Gaspedalstellung. Diese Daten werden permanent ausgewertet. Im Normalfall ist der Captiva ein reiner Fronttriebler, die Kupplung zur Hinterachse ist also geöffnet. Erkennt die Elektronik jedoch Handlungsbedarf, wird binnen 100 Millisekunden die Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse stufenlos geändert. Zwischen 100:0 und 50:50 sind alle Antriebsverhältnisse möglich.

Soll die Hinterachse zugeschaltet werden, leitet das Steuergerät Strom an die Magnetspule der elektromagnetischen Pilot-Kupplung. Dadurch entsteht ein Magnetfeld. Die Feldstärke zieht einen Anker in der Kupplung an, wobei sich die Anziehungskraft fast proportional zur Spannung verhält.

Eine im Englischen als "Ball-Ramp-System" bekannte Mechanik fungiert anschließend als Kraftverstärker: Eine Kugel liegt in zwei konkav geformten Nocken. Weil der erste von der schließenden Pilot-Kupplung nach oben verschoben wird, wird der zweite Nocken durch die Kugel axial nach vorn gedrückt. Dadurch wird die Mehrscheiben-Nasskupplung zusammengepresst. Je stärker der Druck auf die Hauptkupplung ist, desto mehr Kraft wird schließlich zur Hinterachse übertragen.

Motoren und Getriebe

Mit dem neuen Captiva halten moderne Dieselmotoren Einzug in das Modellprogramm von Chevrolet Europe. Der erste Vertreter einer komplett neu entwickelten Selbstzünder-Motorenfamilie leistet 150 PS (max. Drehmoment 320 Nm) und harmoniert dank seiner Durchzugsstärke bestens mit dem dynamisch gezeichneten Kompakt-SUV. Ottomotoren-Fans haben die Wahl zwischen einem Vierzylinder mit 136 PS sowie der 230 PS starken V6-Topmotorisierung.

Alle Aggregate sind quer eingebaut, verfügen über Vierventiltechnik und erfüllen die Euro-4-Abgasnorm. Sie übertragen ihre Kraft über ein neu entwickeltes Schaltgetriebe, alternativ ist in Kombination mit allen Motoren eine ebenfalls neu konstruierte Fünfstufen-Automatik erhältlich (beim 3,2 l-Aggregat serienmäßig).

Um Motor und Karosserie effektiv voneinander zu entkoppeln, besitzt der Captiva eine aufwändige Vier-Punkt-Pendellagerung in der neutralen Achse. Bei dieser so genannten Neutral-Torque-Axis-Lagerung wird das Gewicht des Motors von Lagern getragen, die in der dynamischen Drehachse des quer eingebauten Triebwerks links und rechts angeordnet sind. Diese Motoraufhängung reduziert besonders im Leerlauf Vibrationen und Geräusche.

Die Diesel: Dynamischer Antritt kombiniert mit sparsamem Verbrauch

Chevrolet CaptivaViel Kraft bereits im Drehzahl-Keller und dennoch wirtschaftlich im Betrieb: Zu Recht erfreuen sich Dieselmotoren unter Europas Autofahrern sehr hoher Beliebtheit. Der moderne Vierzylinder-Diesel im Chevrolet Captiva schöpft aus 1.991 cm3 Hubraum 150 PS.

Entsprechend gut sind die Durchzugswerte: Bei der Zwischenbeschleunigung von 80 auf 120 km/h im fünften Gang vergehen nur 11,8 Sekunden (Werte jeweils für Allradversion). Im kombinierten MVEG-Verbrauch benötigt der Diesel lediglich 7,4 Liter Diesel/100 km, was in Kombination mit dem 65-Liter-Tank eine Maximal-Reichweite von rund 870 Kilometern ergibt. Grundsätzlich serienmäßig ist ein wartungsfreier Diesel-Partikelfilter, der ohne Additive auskommt.

Der Vierventiler verfügt über ein Common-Rail-System der jüngsten Generation von Bosch, bei dem die Injektoren den Dieseltreibstoff mit bis zu 1.600 bar Druck in die Brennräume einspritzen. Zu den weiteren technischen Merkmalen des SOHC-Aggregats zählen der aus AluMINIum gefertigte Zylinderkopf, eine Ausgleichswelle sowie der Turbolader. Die Turbine besitzt eine variable Schaufelgeometrie (VTG)

Entwickelt wurde der neue Dieselmotor gemeinsam von GM Korea und GM Powertrain, produziert wird er in Gunsan/Südkorea. Das Werk für die Produktion von Dieselmotoren entstand in direkter Nachbarschaft zu einer von insgesamt drei koreanischen Fahrzeugfabriken von GM Korea. Die Serienproduktion begann im März 2006. In der 19.200 Quadratmeter großen Anlage können jährlich bis zu 250.000 Motoren produziert werden.

Der Basisbenziner: Bewährter Doppelnockenwellen-Motor auf neuestem Stand

Mit 2.405 cm3 verfügt der Basisbenziner für einen Vierzylinder über vergleichsweise viel Hubraum. Seine Leistungsdaten: 136 PS bei 5.000 min-1 und ein maximales Drehmoment von 220 Nm bei 2.200 min-1. Mit diesem Doppelnockenwellen-Motor beschleunigt der Captiva in 11,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 183 km/h (Angaben jeweils für Allradversion).

Der Langhuber (Bohrung/Hub: 87,5/100 Millimeter) gehört zu den bewährten Familie-II-Motoren von General Motors und wird bei GM Holden in Australien produziert. Technische Details wie Ausgleichswellen, elektronische Drosselklappenbetätigung und 32-Bit-Motormanagement belegen den hohen Entwicklungsstand des Vierzylinders.

Der Topbenziner: Ausgezeichnete Fahrleistungen gepaart mit hoher Laufruhe

Mit 230 PS und 297 Nm aus 3.195 cm3 Hubraum überzeugt bereits die Papierform der Spitzenmotorisierung. Der nur in Kombination mit Allradantrieb angebotene V6 beschleunigt den Captiva auf bis zu 204 km/h. Beim Standardsprint von 0 auf 100 km/h vergehen lediglich 8,8 Sekunden. Der laufruhige Sechszylinder besitzt eine variable Nockenwellenverstellung für die Ein- und Auslassseite sowie ein Schaltsaugrohr. Beide High-Tech-Lösungen steigern Leistung und Drehmoment und verringern zugleich den Verbrauch.

Dieser ebenfalls bei Holden in Australien produzierte Motor gehört zu einer neuen VollaluMINIum-Baureihe von General Motors. Die Aggregate werden weltweit eingesetzt und sind mit unterschiedlichen Hubräumen beispielsweise auch in Opel Vectra/Signum, Saab 9-3 SportCombi und Cadillac CTS zu finden.

Zu den Gemeinsamkeiten der 24-Ventiler zählen unter anderem diese Details:

  • klassischer Zylinderwinkel von 60 Grad,
  • zwei obenliegende, von doppelten Ketten angetriebene Nockenwellen,
  • vierfach gelagerte Kurbelwelle aus mikrolegiertem Schmiedestahl,
  • sintergeschmiedete Stahlpleuel,
  • zwecks besserer Kühlung mit Natrium gefüllte Auslassventile,
  • aus AluMINIum-Druckguss gefertigte, struktursteife Ölwanne.

Die Getriebe: Komplette Neuentwicklungen, ausgelegt auf hohes Drehmoment

Das von Grund auf neu entwickelte Fünfgang-Schaltgetriebe DE33 kommt im Captiva erstmals zum Einsatz. Das kompakte Drei-Wellen-Getriebe wird bei GM Korea in Bupyong produziert und kann bis zu 330 Nm übertragen. Dank der Verwendung von Kohlefaser-Material bei der Synchronisation lassen sich die Gänge besonders gut und leise schalten.

Alternativ können alle Motoren auch mit einer gleichfalls neu entwickelten Fünfstufen-Automatik kombiniert werden. Dieses Getriebe vom renommierten Zulieferer Aisin ist für Eingangsdrehmomente von ebenfalls bis zu 330 Nm ausgelegt. Inklusive ATF-Flüssigkeit wiegt das kompakte Aggregat lediglich 91 Kilogramm. Auf Wunsch – beziehungsweise serienmäßig in Kombination mit dem 3,2-Liter-Benziner – ist eine Automatik mit Handschaltfunktion erhältlich: In einer zweiten Gasse können die Gänge durch Antippen des Schalthebels manuell durchgeschaltet werden.

Passive Sicherheit

Mit dem auf Wunsch erhältlichen Allradantrieb und dem modernen Fahrwerk, das zum ersten Mal bei Chevrolet Europe um ein elektronisches Fahrstabilitätsprogramm ESP ergänzt werden kann, besitzt der neue Chevrolet Captiva hohe Sicherheitsreserven. Wenn ein Crash aber unvermeidlich ist, mindert ein umfangreiches, auf die Insassen abgestimmtes Sicherheitspaket die Verletzungsfolgen.

Die Karosseriestruktur: Solide Basis für ein sicheres Crashverhalten

Die steife Rohbaustruktur – zu über 37 Prozent kommen höherfeste Stähle zum Einsatz –bietet hohen Schutz bei einem Aufprall. Bei einem Frontal-Crash verteilen Längs-, Quer- und Vorderradträger die auftretenden Kräfte über insgesamt vier Lastpfade so, dass der Innenraum möglichst wenig deformiert wird. Der robuste Instrumentenquerträger stützt die durch die vorderen Längsstrukturen eingeleiteten Kräfte zusätzlich ab. Zur Versteifung der Gesamtstruktur tragen die im mittleren und oberen Bereich verstärkten Vordertüren bei.

Zugleich dienen sie dem Seitenaufprallschutz, ebenso wie die aus so genannten Tailored Blanks gefertigten B-Säulen. Bei diesen "maßgeschneiderten" Komponenten variiert die Blechdicke an einzelnen Stellen, abhängig von der späteren Beanspruchung des Bauteils. Die verstärkte Heckstruktur mit groß dimensionierten Längsträgern und dem in Fahrtrichtung vor der Hinterachse untergebrachten Tank runden die Unfallschutzmaßnahmen ab.

Die Rückhaltesysteme: Sechs Airbags an Bord

Weitere Sicherheitsmerkmale des neuen Chevrolet-SUV sind Drei-Punkt-Gurte auf allen Sitzplätzen sowie Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer für die Vordersitze. Die unteren Extremitäten des Fahrers schützen ein Energie aufnehmendes Kniepolster sowie das Pedal-Release-System. Bei dieser Chevrolet-Entwicklung kuppeln sich die Pedale bei einem Frontalaufprall selbsttätig aus und reduzieren so die Gefahr schwerer Fuß- und Beinverletzungen.

Binnen weniger Millisekunden blasen sich bei einem Unfall je nach Kollisionsrichtung folgende serienmäßigen Airbags auf und fangen die Passagiere sanft auf:

  • Fahrer-Airbag
  • Beifahrer-Airbag
  • Vorhangförmige Dach-Airbags für Fahrer, Beifahrer und äußere Fondpassagiere
  • Thorax-Seiten-Airbags für Fahrer und Beifahrer

Die Isofix-Vorrüstung: Sichere und schnelle Montage von Kindersitzen

Der Chevrolet Captiva ist ein Familienauto – besonders wichtig war seinen Entwicklern daher der Schutz der Kleinsten. Auf den beiden äußeren Fondsitzen der zweiten Reihe können Kindersitze dank der Isofix-Vorrüstung schnell und sicher montiert werden.

Dabei handelt es sich um eine von der Internationalen Standardisierungs-Organisation (ISO) genormte Steckverbindung. An der Fahrzeugstruktur sind dabei zwischen Sitzlehne und Sitzfläche zwei Bügel mit einem Durchmesser von sechs Millimetern und einem Abstand von 280 Millimetern angebracht, in die sich Isofix-Sitze einrasten lassen. Ein zusätzlicher oberer Haltepunkt (Top Tether) auf der Rückseite der Rücksitzlehne des Captiva verhindert die Vorverlagerung des Kindersitzes.

Vorteil von Isofix ist die einfache und sichere Sitzmontage. Nach Angaben des Deutschen Versicherungsverbandes GDV ergaben Praxistests, dass Eltern nur in vier von 100 Fällen Fehler beim Einbau von Isofix-Modellen machten, bei konventionellen Kindersitzen ohne Isofix-System lag diese Quote hingegen bei bis zu 80 Prozent.



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Chevrolet Captiva

Technische Daten des Chevrolet CaptivaTechnische Daten

Fahrzeugklasse:Off-Roader
Leistung:100 kW / 136 PS
Hubraum:2405 cm3
0-100 km/h:11,5 s
Höchstgeschwindigkeit:185 km/h
Drehmoment:220 Nm
Verbrauch:8,9 Liter
Schadstoffklasse:Euro 4
CO2-Emission:k.A.
Abmessungen (LxBxH):4635 x 1850 x 1720 mm
Leergewicht:1730 kg
Basispreis:Ab 23.090 Euro

Für das technische Datenblatt des Chevrolet Captiva wurde, soweit möglich, die Basisausführung zugrunde gelegt.


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Datum Datum:  Freitag, 30. Juni 2006
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