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01.10.2022, 03:12 Uhr

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Info MAN: Start für neue Ausbildung zum "International Service Engineer"

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MAN: Start für neue Ausbildung zum "International Service Engineer"

Als Entwickler und Hersteller von Großdieselmotoren verfügt die MAN B&W Diesel Gruppe über ein einzigartiges Wissen, wenn es um Wartung, Reparatur oder andere Serviceleistungen für ihre Motoren geht. Diese Kompetenz hat der Geschäftsbereich Aftersales der MAN B&W Diesel AG jetzt systematisiert und zu einem eigenen Berufsbild weiterentwickelt: Erstmals gibt es eine Ausbildung zum "International Service Engineer" als integralem Bestandteil der Qualifizierung.

Dr. Stephan Timmermann verantwortet im Vorstand von MAN B&W Diesel die vielfältigen Facetten des Aftersales und bündelt diese unter dem neuen Markenzeichen PrimeServ. Dazu gehört auch die Initiative, das neue Berufsbild zu definieren: "Unsere Ausbildung muss die Unternehmensstrategie widerspiegeln, unseren Kunden mit PrimeServ den weltbesten Service bei Dieselmotoren zu bieten. Diese Differenzierung zum Wettbewerb muss auf der Erfahrung unserer Service-Techniker basieren und nachhaltig durch junge, motivierte, auf Service spezialisierte Nachwuchskräfte gesichert werden", erklärt Dr. Timmermann. "Unser Ziel ist es, unsere Kunden durch die Professionalität unserer Leistung langfristig an unser Haus zu binden. Durch die Internationalisierung und die Fokussierung eines Bestandteiles der Ausbildung auf Service fördern wir nicht nur leistungsstarken Nachwuchs, sondern sichern auch Wissenstransfer."

Die Basis für die Ausbildung ist eine klassische Lehre, z. B. zum Mechatroniker, im MAN-Ausbildungszentrum Augsburg. Nach der beruflichen Grundbildung bietet MAN B&W Diesel besonders geeigneten Auszubildenden den ersten Schritt auf der Laufbahn zum International Service Engineer an: Für die Teilnehmer wird die Fachqualifikation um die Schwerpunkte Kultur, Sprachen, Kundenorientierung und Präsentationstechniken ergänzt. Hinzu kommt ein mehrwöchiger Auslandsaufenthalt. Die endgültige Entscheidung für ihre weitere Laufbahn wird erst nach der Facharbeiterprüfung gefällt.

Der zweite Schritt ist auf vier Jahre konzipiert. Er soll mit einem an den Meister angelehnten Berufstitel abgeschlossen werden. Der künftige International Service Engineer arbeitet während seines ersten Jahres im Werk Augsburg und erwirbt dabei vertiefte Kenntnisse im Motorbetrieb. Anschließend wird er ein Jahr lang in einer der weltweiten Service-Niederlassungen von MAN B&W Diesel eingesetzt. Darauf folgt ein weiteres Jahr im Werk Augsburg mit Stationen in den Bereichen Aftersales-Service und Elektronikentwicklung sowie mit Einsätzen als Trainer und im Service Centre Hamburg. Das vierte Jahr ihrer Zusatzausbildung verbringen die Mitarbeiter erneut im Ausland in einem unternehmenseigenen Service-Center. Dann erst erhalten die Kandidaten ihr Zertifikat.


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