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04.07.2022, 05:42 Uhr

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Info BMW "Future Mobility Day": Blick hinter die Kulissen

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BMW "Future Mobility Day": Blick hinter die Kulissen

Future Mobility Day, BMW Vision iNEXT, BMW Group Werk Dingolfing: Bundestagsabgeordneter Max Straubinger, Dingolfings Bürgermeister Josef Pellkofer, Landrat Heinrich Trapp, Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Werkleiterin Ilka Horstmeier sowie Be
Hochrangige Vertreter aus Politik, Medien, Verbänden und Behörden haben im BMW Group Werk Dingolfing einen exklusiven Blick hinter die Kulissen geworfen.
Future Mobility Day, BMW Vision iNEXT, BMW Group Werk Dingolfing: Bundestagsabgeordneter Max Straubinger, Dingolfings Bürgermeister Josef Pellkofer, Landrat Heinrich Trapp, Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Werkleiterin Ilka Horstmeier sowie Be

Hochrangige Vertreter aus Politik, Medien, Verbänden und Behörden, darunter Bayerns WirtschaftsMINIster Hubert Aiwanger, nutzten die Gelegenheit, um vor Ort im BMW Group Werk Dingolfing einen exklusiven und nicht ganz alltäglichen Blick hinter die Kulissen des größten europäischen Produktionsstandorts der BMW Group zu werfen. Am Samstag noch als Visionsfahrzeug präsentiert, wird die vollelektrische und hochautomatisiert fahrende Serienversion des Innovationsträgers und Zukunftsbaukastens BMW iNEXT ab 2021 in Dingolfing von den Montagebändern laufen.

Schaufenster der Mobilität von morgen

Mit dem BMW iNEXT führt das BMW Group Werk Dingolfing seine Rolle als Pionier für Zukunftstechnologien konsequent fort. Aktuell werden hier Fahrzeuge der BMW 3er, 4er, 5er, 6er, 7er und 8er Reihe produziert. Außerdem liefert der niederbayerische Standort bereits seit 2013 Elektro-Komponenten für BMW i Modelle, seit 2015 auch E-Antriebskomponenten für Plug-in Hybrid-Fahrzeuge der BMW Group. Schon heute sind im Fahrzeugwerk fast 10 Prozent der gebauten Fahrzeuge sogenannte Plug-in-Hybride. Mit dem BMW iNEXT wird Dingolfing ab 2021 dann das komplette Antriebsportfolio der BMW Group vom Verbrennungsmotor über Hybridmodelle bis hin zum vollelektrischen Antrieb bedienen. Werkleiterin Ilka Horstmeier: „Wir bilden damit die ganze Vielfalt der Antriebe in unseren Produktionsstrukturen ab. Doch auch auf anderen Feldern wie dem autonomen Fahren, der Vernetzung oder dem Interieur der Zukunft wird der BMW iNEXT für unser Werk ein wichtiger Wegbereiter sein.“

Vorbereitungen für den Anlauf des BMW iNEXT

Die Vorbereitungen für den Anlauf des BMW iNEXT laufen am Standort bereits seit Monaten auf Hochtouren – im Fahrzeugwerk, wo der BMW iNEXT flexibel und effizient auf einem Band mit Plug-in-Hybrid-Modellen und Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor gefertigt werden wird. Aber auch in der Komponentenfertigung. Unter anderem wird die Zahl der Arbeitsplätze im zukunftsträchtigen Bereich E-Antriebsproduktion von aktuell 600 auf bis zu 2.000 Mitarbeiter ausgebaut.

Stefan Schmid, Betriebsratsvorsitzender des BMW Group Werks Dingolfing, sagt: „Für uns war es von großer Bedeutung, dass wir mit dem BMW iNEXT einen weiteren wichtigen Botschafter der Mobilität der Zukunft nach Dingolfing holen konnten. Unser Standort hat frühzeitig auf Themen wie die E-Mobilität gesetzt und bietet nicht zuletzt deshalb seinen Mitarbeitern und der ganzen Region zukunftssichere Arbeitsplätze. Darauf können wir stolz sein.“

WirtschaftsMINIster Aiwanger unterstreicht Bedeutung des Werks Dingolfing

Hubert Aiwanger, Bayerischer StaatsMINIster für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, betont: „Hier in Dingolfing werden Schlüsseltechnologien auf dem Weg zur klimaneutralen Mobilität gefertigt. Damit verkörpert das BMW Group Werk beispielhaft die Rolle Bayerns als Treiber und Standort für die Mobilität von morgen.“

Der WirtschaftsMINIster nahm selbst an der „Future Mobility Tour“ durch das BMW Group Werk Dingolfing teil. Das abwechslungsreiche Programm nahm die Gäste mit auf eine Reise in die Mobilität von morgen und ermöglichte das aktive Erleben von Zukunftsthemen wie E-Mobilität oder Digitalisierung. Anfassen und Ausprobieren war nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht – ob bei Probefahrten mit dem BMW E-Scooter X2City, bei einer Live-Demo zum Autonomen Fahren mit einem BMW 7er Modell oder bei Abstechern in den Rolls-Royce Karosseriebau und ins Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion, wo unter anderem historische und aktuelle Elektro-Modelle des Konzerns präsentiert wurden.

Auch die gezeigten Fallbeispiele zur Digitalisierung in der Produktion machten den Besuchern des Future Mobility Day deutlich: Die Zukunft der Mobilität und der Automobilproduktion – in Dingolfing hat sie längst begonnen.


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