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Hyundai i30 (2007)


Hyundai i30 2007Mit dem neuen Kompaktwagen i30 beginnt für Hyundai – genau 40 Jahre nach Aufnahme der Automobilserienproduktion in Korea – eine neue Ära: Erstmals wird auf dem europäischen Fahrzeugmarkt eine ganz speziell auf die Bedürfnisse der Autokäufer im so genannten C-Segment zugeschnittene Baureihe angeboten. Der frontgetriebene 5-Türer ist das erste Modell der Marke, das seinen Ursprung nahezu vollständig in Europa hat.
i30 führt neue Namensgebung bei Hyundai ein

Seiner außerordentlich hohen Bedeutung für die Entwicklung von Hyundai in Europa wird der Neuling auch durch seine Namensgebung gerecht. Denn zugleich mit der Einführung der 4,25 m langen Baureihe, die in Deutschland in 4 Ausstattungslinien sowie wahlweise mit 3 Benzin- und 2 Dieselmotoren angeboten wird, führt Hyundai eine neue Nomenklatur ein. In Zukunft wird jede Pkw-Baureihe ein "i" im Namen tragen: Bestandteil der neuen Namensgebung ist eine 2-stellige Zahl zwischen 10 und 50, die für das jeweilige Segment steht, in dem ein Hyundai-Modell angesiedelt ist. Im Fall des neuen i30 steht diese Zahl für die Kompaktklasse, das sogenannte C-Segment.

Design, Karosserie und Sicherheit

Ein Auto mit Ecken und Kanten. Was das in der Praxis bedeutet, macht die Betrachtung des i30-Designs deutlich: Den Neuling in der Kompaktklasse, 4,25 m lang, 1,78 m breit und 1,48 m hoch, kennzeichnen ein spannender Wechsel von konkaven und konvexen Flächen sowie Linien, die dies besonders betonen. Der i30 erhält so aus jedem Blickwinkel ein kraftvolles und dynamisches Erscheinungsbild.

Besonders deutlich wird dies an der Seitenpartie: Unterhalb der Fenster wölbt sie sich zunächst nach außen, ehe sie sich an einer bei den weit in die vorderen Kotflügel hineingezogenen Scheinwerfern beginnenden Kante zunächst nach unten und dann nach innen wölbt. Anschließend wechselt die Seitenpartie erneut die Richtung – bis zu einer schwungvoll nach hinten ansteigenden 2. Linie. Von dort läuft die Karosserie bis zum Seitenschweller sanft nach innen. Betont wird so nicht nur die Athletik in der Seitenansicht, die wie der muskulöse Oberkörper eines austrainierten Sportlers wirkt.

Hyundai i30Im Zusammenspiel mit den gegenläufigen Linien heben die deutlich sichtbaren Radläufe auch den mit 2,65 m Länge üppig bemessenen Radstand des i30 hervor. Was hinzu kommt: Die langgezogene Dachlinie, die am Heck in einen Dachkantenspoiler mit integrierter 3. Bremsleuchte mündet, streckt die Seitenansicht des i30 zusätzlich. Und beim Blick von der Seite wiederholt sich der ansteigende Verlauf der unteren Seitenlinie in der Fensterunterkante, die hinter den Türen unterhalb eines 3. Fensters stark ansteigt und so für zusätzliche Dynamik sorgt.

Designdetails mit asiatischen Elementne

Doch auch Anklänge aus der Heimat von Hyundai zitiert das i30-Design. Ein Beispiel liefert die Motorhaube: An der Innenseite der Frontscheinwerfer, als Fortführung der nach oben auseinanderlaufenden seitlichen Begrenzung der unteren Kühlluftöffnung, starten zwei deutlich aus der Haube aufsteigende Linien, die bis in die A-Säule gezogen sind.

Weitere charakteristische Merkmale der Frontpartie sind markante Frontscheinwerfer mit Projektionstechnik und Klarglasabdeckung, seitliche Vertiefungen für die Nebelscheinwerfer, welche die Form der Hauptscheinwerfer aufnehmen, und eine schmale obere Kühlluftöffnung. Dort ist, unterhalb einer über die gesamte Breite verlaufenden Chromleiste, das Hyundai-Logo platziert – diese Frontgestaltung wird in Zukunft weitere Modelle des Unternehmens kennzeichnen.

Beim Blick auf das Heck zeigt sich, dass das spannende Wechselspiel in den Formen und Flächen des i30 dort seine Fortsetzung findet: Gleich unterhalb des großflächigen, über die gesamte Fahrzeugbreite verlaufenden Heckfensters setzt sich die obere Seitenlinie fort, die auch in den beiden senkrecht positionierten Rückleuchteneinheiten herausgearbeitet wurde. Im unteren Teil der Heckklappe findet sich eine 2. Kante, die exakt am unteren Ende der Rückleuchten verläuft. Die den i30 über die gesamte Länge der Karosserie kennzeichnenden Linien münden so am Heck in ein harmonisches Finale. Es findet sich auch kein das Gesamtbild störender Griff: Zugang zum Gepäckraum findet, wer in eine Mulde unterhalb des Hyundai-Logos fasst und den Öffner betätigt.

Hyundai i30Neben dem eigenständigen Stil hat das ausgewogene, moderne Design ganz praktische Vorzüge: Die relativ schmalen Dachsäulen ermöglichen eine gute Rundumsicht, die Außenmaße sind vom Fahrersitz aus bestens einzuschätzen. Die großen Türen und die bis tief in den hinteren Stoßfänger heruntergezogene Heckklappe – im oberen Bereich so breit wie die Karosserie – öffnen weit und machen auf diese Weise einen ungehinderten Zugang zu allen Plätzen im Innen- und zum Gepäckraum möglich.

Sicherheit

Besondere Qualitäten beweist der i30 zudem unter seinem wohlgeformten Blech: Hochfeste und dauerhaft gegen Korrosion geschützte Stähle, zum größten Teil verzinkt, wurden akkurat verarbeitet und schaffen so die Voraussetzungen für eine ganz am Schutz der Insassen orientierte Sicherheitsstruktur. Computerberechnete Knautschzonen leiten bei einem Unfall die dabei auftretende kinetische Energie gezielt um die Fahrgastzelle herum.

Bei zahlreichen Crashversuchen unterstrich auch der in die Türen integrierte Seitenaufprallschutz seine vorbeugende Wirkungsweise. Sowohl die auf die Insassen einwirkenden Kräfte bei einem Frontalaufprall als auch die zur Reparatur der beschädigten Chassisteile notwendigen Arbeiten reduzieren 2 sogenannte Crashboxen im vorderen Teil des Wagens: 2 knapp 15 cm lange, eigens zur gezielten Deformation eingesetzte Verbindungen sitzen zwischen den Längsträgern des Vorderwagens und den Aufnahmepunkten für den Frontstoßfänger. Diese werden bei einem Aufprall gestaucht und verhindern so je nach Geschwindigkeit, dass Verformungen an den Längsträgern auftreten.

Aber nicht allein durch die ausgetüftelte Struktur der Karosserie bietet der i30 ein Höchstmaß an Crashsicherheit: Ein umfangreiches Paket von aktiven und passiven Sicherheitsmaßnahmen tragen zur weiteren Vorsorge bei – in allen Varianten des i30. Denn Schutz für die Passagiere soll keine Frage des Geldbeutels sein. Keinerlei Kompromisse müssen daher die Käufer des Neulings machen, gleichgültig, für welches Modell und welche Ausstattungsversion sie sich auch entscheiden.

6 Airbags und aktive Kopfstützen

Serienmäßig sind beim i30 immer 6 Airbags an Bord: Frontairbags für Fahrer und Beifahrer mit sanftem Druckaufbau, um bei niedrigen Geschwindigkeiten einen zu heftigen Aufprall mit dem Gesicht zu vermeiden, Seitenairbags für die Vornsitzenden, untergebracht in den Lehnen der Vordersitze, und sogenannte Vorhangairbags. Diese befinden sich oberhalb der Fenster, reichen von der A- bis zur C-Säule und entfalten sich im Crashfall innerhalb von Sekundenbruchteilen vor der gesamten Fläche der Seitenfenster.

Hyundai i30Damit Babys und Kleinkinder sicher auf dem Beifahrersitz in einem Reboardkindersitz untergebracht werden können, ist der Airbag für diesen Platz abschaltbar. Ein weiteres Detail, dass für den regelmäßigen Transport des Nachwuchses von Bedeutung ist: Auf den äußeren Sitzplätzen im Fond befinden sich Isofix-Kindersitzbefestigungen. Dieser Typ von Kindersitz erzielte bei unabhängigen Crashversuchen die besten Ergebnisse und bietet bestmöglichen Schutz für Kinder.

Zum Sicherheitspaket im i30 zählen darüber hinaus aktive Kopfstützen für die vorne sitzenden Insassen, die bei einem Heckaufprall automatisch den Abstand zum Kopf verkürzen, höhenverstellbare Kopfstützen rundum sowie ebenfalls auf allen Plätzen 3-Punkt-Automatiksicherheitsgurte, die vorne über ein pyrotechnisches Gurtstraffer- und Gurtkraftbegrenzersystem verfügen sowie höhenverstellbar sind. Ein Novum bietet der i30 ebenfalls in der Mittelkonsole: Eine Kontrolllampe, die von einem akustischen Signal unterstützt wird, meldet über eine Sitzbelegungserkennung, wenn einer der bis zu fünf Insassen seinen Gurt nicht angelegt hat.

ABS, ESP, Bremsassistent und Traktionskontrolle in Serie

Außerdem in allen i30-Modellen serienmäßig sind ein elektronisch gesteuertes Antiblockiersystem (ABS) inklusive Bremsassistent und elektronischer Bremskraftverteilung (EBV). Gleichfalls ab Werk zur Ausstattung zählen ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) einschließlich Traktionskontrolle. Was hinzu kommt, sind stabile Bügeltürgriffe, die es Helfern leicht machen, nach einem Unfall das Fahrzeug zu öffnen. Elektrisch von innen verstell- und beheizbare Außenspiegel, auf der Fahrerseite asphärisch gewölbt, um den toten Winkel zu eliminieren (außer Classic), sowie eine Außentemperaturanzeige, 3. Bremsleuchte, Nebelscheinwerfer (außer Classic), Türeinstiegsreflektoren und eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung (außer Classic) komplettieren die Ausstattung. Den Schutz vor Langfingern gewährleistet darüber hinaus eine elektronische Wegfahrsperre. Die Ausstattungslinien Style und Premium verfügen zudem über das Reifendruckkontrollsystem TPMS, das den Fahrer bei zu geringem Luftdruck in den Pneus warnt.

Innenraum, Ausstattung und Komfort

An Bord des Neulings soll auf Anhieb Wertigkeit spürbar werden. Das Ergebnis ist ein Innenraum, der in den Bereichen Form und Funktion Bestmarken setzt und keinen Vergleich mit den führenden Automobilherstellern in Europa zu scheuen braucht. Das Raumangebot auf allen 5 Plätzen ist großzügig, die völlig neu entwickelten Sitze sind komfortabel-straff, mit erstklassigem Seitenhalt und ganz auf die ergonomischen Erfordernisse der europäischen Zielgruppe ausgerichtet. Hochwertige, griffsympathische und attraktiv gemixte Materialien, die mit höchster Fertigungsqualität passgenau verarbeitet wurden, schaffen ein feines und angenehmes Ambiente, in dem sich Freunde hoher Funktionalität wie Fans stilvollen Stylings wohlfühlen. In 2 dezenten Anthrazit-Tönen gehalten und auf Lenkrad und Armaturenbrett (nur Premium) mit Aluminium-Applikationen versehen, verströmt das i30-Interieur zugleich eine sachlich-technische Atmosphäre.

Innenraum zählt in der Kompaktklasse zu den Größten

Hyundai i30Wer im neuen Hyundai i30 Platz nimmt, wird jedoch nicht allein vom hochwertigen Ambiente angenehm überrascht sein. Denn an Bord finden bis zu fünf Insassen ein Raumangebot vor, das in vielerlei Hinsicht die Maße der wichtigsten Wettbewerber übertrifft. Insbesondere auf den Rücksitzen, die auf der Sitzfläche 1,38 m und in Höhe der Lehnen 1,43 m in der Breite misst, bietet der i30 soviel Bewegungsfreiheit für Arme und Beine wie kaum ein Konkurrent. Hinzu kommen Vordersitze mit großem Verstellbereich und Sitzhöhenverstellung, die es im Zusammenspiel mit dem höhen- und längsverstellbaren Lenkrad (ab Comfort) kleinen wie großgewachsenen Insassen ermöglichen, stets eine entspannte Position zu finden. Die Sitzhöhe von 53 cm werden nicht nur rückengeplagte Fahrgäste zu schätzen wissen – sie ist zugleich Garant für eine gute Rundumsicht auf der Fahrerposition.

Keinesfalls bescheiden müssen sich Besitzer des i30 auch beim Gepäck: Das Ladeabteil fasst regulär 340 Liter und lässt sich durch die im Verhältnis 60:40 getrennt umklappbare Rücksitzbank auf bis zu 1.250 Liter vergrößern. Dies lässt sich im Handumdrehen erledigen, da die weit versenkbaren Kopfstützen der getrennt umklappbaren Lehnen nicht entfernt werden müssen. Sie verbleiben einfach an ihrem Platz.

Armaturenbrett bringt Bedienelemente ins Blickfeld

Dass formschöne Einrichtung in gleichem Umfang funktionell und bedienerfreundlich sein kann, demonstriert eindrucksvoll das Armaturenbrett des neuen i30. In einem schwungvollen Bogen spannt es sich zwischen die beiden A-Säulen, ohne störende Abdeckung für den Beifahrerairbag, jedoch bewusst unterbrochen von einer leicht hervorgehobenen, eleganten Mittelkonsole. Dort finden sich, gleich an oberster Stelle platziert, die serienmäßige Audioanlage mit CD-Player und MP3-Abspielfunktion sowie die Klimaanlage (Premium mit Klimaautomatik). Auf diese Weise ist sichergestellt, dass bei der Bedienung die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht über Gebühr beansprucht wird und er den Blick nicht tief hinunter und damit für lange Zeit von der Straße nehmen muss.

Trotz umfangreicher Funktionspalette geriet die Zahl von Knöpfen und Griffen übersichtlich: Wichtige Einstellungen werden einfach per Knopfdruck vorgenommen, umständliches Suchen in unübersichtlichen Menüebenen entfällt. 2 große Displays geben darüber hinaus schnell Einblick in die ausgewählten Audio- und Klimafunktionen. Hinzu kommt: Erstmals verfügt mit dem i30 ein Hyundai-Modell über eine Lenkradbedienung für ausgewählte Funktionen der Audioanlage (ab Comfort).

Im i30 kann auch derjenige immer seine Lieblingsmusik hören, der seine bevorzugten Songs auf einem MP3-Player, einem USB-Stick oder einem iPod abgespeichert hat. Denn zwischen den beiden Vordersitzen finden sich insgesamt drei Anschlussbuchsen für USB und AUX.

Instrumente und Displays in sanftem Blau

Hyundai i30Auf einen Blick erfasst der Fahrer während der Fahrt alle bedeutsamen Informationen: Geschwindigkeits- und Drehzahlmesser sowie Tankanzeige und Kühlwassertemperatur sind in einem großen Instrumentenblock zusammengefasst, das unmittelbar vor ihm positioniert ist. Dort findet sich neben einer Reihe von Kontrolllampen auch ein weiteres Display. Auf ihm werden nicht nur Kilometerstand und Tageskilometerzähler angezeigt, sondern ebenso die Angaben des serienmäßigen Bordcomputers und der Öffnungszustand aller Türen. Bei Nachtfahrten und eingeschaltetem Licht erstrahlen Anzeigen und Displays in sanftem Blau – die dafür eingesetzte LED-Beleuchtung verhindert mit ihrem angenehmen Licht, dass die Augen des Fahrers von zu viel Impulsen ermüden.

Gleichfalls leicht erreichbar sind die beiden Lenkstockhebel für die Bedienung von Licht und Blinkern sowie für die Scheibenwischer von Front- und Heckscheibe. Der Fahrer findet die Tasten für die serienmäßigen elektrischen Fensterheber (Classic nur vorne) auf der Armlehne der Fahrertür vor. Nebenfunktionen wie die Regulierung von Leuchtweite und Instrumentenbeleuchtung sind links im Armaturenbrett platziert, von wo aus in der Ausstattungslinie Premium auch die Enteisungsfunktion für den Frontscheibenwischer zu finden ist. Im unteren Teil der Mittelkonsole liefert außerdem eine 12-Volt-Steckdose Strom für Zusatzgeräte wie Handy oder MP3-Player.

Dass die Designer des i30-Innenraums darüber hinaus an viele weitere praktische Details gedacht haben, zeigt beispielsweise der Blick auf die zur Verfügung stehenden Ablagemöglichkeiten: Jeweils ein verschließbares Fach oben auf dem Armaturenbrett sowie in der Mittelkonsole, ein großes, abschließbares Handschuhfach – bei Bedarf von der serienmäßigen Klimaanlage gekühlt –, Fächer in den Türen sowie in der Mittelarmlehne vorne (ab Comfort), Taschen an den Rückseiten der Vordersitze (ab Comfort) und Brillenfach im Dachhimmel (ab Comfort) nehmen zahlreiche Utensilien auf. Getränkehalter stehen in den Türen sowie zwischen den Vordersitzen, im Premium auch in der Mittelarmlehne hinten zur Verfügung. Seinen hohen Nutzwert unterstreicht der i30 zudem mit Befestigungsösen und einem Gepäcknetz (ab Comfort) im beleuchteten und von einer Hutablage abgedeckten Laderaum.

Von Classic über Comfort und Style bis Premium

Das Leben leicht macht der i30 seinen Insassen auch mit einer Fülle sinnvoller Ausstattungselemente, die bedarfsgerecht in 4 Ausstattungslinien zusammengefasst wurden. Erstmals stehen damit bei einem Hyundai-Modell ganz unterschiedliche Varianten zur Auswahl, die jeweils ihren eigenen Charakter haben.

Classic-Version

Als funktional-günstiges Einstiegsmodell fungiert dabei die Classic-Version: Neben dem für alle Modelle gleichen, umfangreichen Seriensicherheitspaket bietet der Classic unter anderem:

  • Zentralverriegelung
  • manuell von innen verstellbare Außenspiegel
  • getönte Scheiben
  • Licht-aus-Automatik für die Scheinwerfer
  • Klimaanlage
  • Audioanlage inklusive CD-Player und 4 Lautsprecher
  • Bordcomputer mit Anzeige von Durchschnittsverbrauch, Reichweite und Tageskilometerzähler sowie Öffnungszustand aller Türen
  • Digitaluhr
  • höhenverstellbarer Fahrersitz
  • elektrische Fensterheber vorne
Ausstattungslinie Comfort:

Sie bietet zusätzlich zum Serienumfang der Classic-Variante:

  • schlüsselintegrierte Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung
  • elektrisch verstell- und beheizbare sowie in Wagenfarbe lackierte Außenspiegel
  • in Wagenfarbe lackierte Türgriffe
  • Nebelscheinwerfer
  • 6 Lautsprecher inklusive 2 Hochtönern
  • Fahrersitz mit einstellbarer Lendenwirbelstütze
  • 2 Kartenleselampen vorne
  • beleuchtete Make-up-Spiegel in den Sonnenblenden
Ausstattungslinie Style

Genau das richtige Modell für design- und technologie-orientierte Autofahrer ist der i30 Style: Er bietet über die Comfort-Ausstattung hinaus:

  • Reifendruck-Kontrollsystem TPMS
  • Lichtsensor
  • Lenkrad und Schaltknauf mit Lederbezug
  • einen attraktiven Stoff-/Leder-Bezug für die Sitze
  • Sitzheizung vorne

Äußeres Erkennungsmerkmal der Style-Version sind Reifen der Dimension 205/55 R 16, die auf Leichtmetallfelgen gezogen sind.

Ausstattungslinie Premium

Kaum noch Wünsche offen lässt der i30 Premium:

  • elektrisch einklappbare Außenspiegel
  • automatisch abblendender Innenspiegel
  • Regensensor für die Steuerung der Scheibenwischer
  • Rückfahrwarnsystem, untergebracht im rückwärtigen Stoßfänger
  • Navigationssystem mit dynamischer Routenführung
  • Einklemmschutz für die elektrischen Fensterheber
  • Klimaautomatik mit Luftgütesensor
  • Ledersitze

Hyundai i30Derart üppig ab Werk ausgerüstet, geriet die Liste der aufpreispflichtigen Zusatzausstattungen erfreulich kurz: Neben Metallic- oder Mineral-Effektlackierungen sowie einem elektrisch betätigten Panorama-Hub-/Schiebedach aus getöntem Sicherheitsglas (außer Classic) beinhaltet sie je nach Motorisierung eine 4-Stufen-Automatik.

Dämm-Maßnahmen beugen störenden Geräuschen vor

Während die Designer bei Gestaltung und Ausstattung des Innenraums mit viel Liebe zum Detail vorgingen, bewiesen die Techniker und Ingenieure Beständigkeit: Denn mit Nachdruck und Akribie beseitigten sie alle den Fahrkomfort störende Einflüsse. Beispiel Geräuschminimierung: So umfangreich wie noch nie bei einem Hyundai-Serienmodell in der Größenordnung des i30 gerieten die Dämmungsmaßnahmen. Dach, Motorhaube, Spritzwand und Unterboden sowie Bodengruppe und hintere Seitenpartie wurden mit großflächigen Abdeckungen versehen, welche die beim Fahren auftretenden Geräusche von Motor und Reifen wirkungsvoll vom Innenraum fernhalten. Auch vibrationsreduzierende Maßnahmen wurden umfangreich vorgenommen.

Vordere Längsträger, Bodengruppe, Türholme sowie C-Säulen bestehen aus besonders gehärtetem Stahl. Zusätzliche Verstrebungen im Dachbereich sowie am Übergang von Bodengruppe und Türholmen wurden verbaut, um auch dort möglichen Vibrationsquellen entgegenzuwirken. Ein zusätzlicher Hilfsrahmen im Vorderwagen koppelt zudem Motor und vordere Radaufhängung vom übrigen Fahrzeug ab und verhindert so, dass unwillkommene Geräusche und Vibrationen die Insassen erreichen. Selbst mit vermeintlichen Kleinigkeiten beugten die Hyundai-Ingenieure etwa den ungeliebten Geräuschen des Fahrtwindes vor: Die Frontscheibe ist nahezu bündig zur Karosserie eingesetzt, und die Scheibenwischer laufen durch ihre aerodynamische Formgebung nicht nur besonders wirksam, sondern reduzieren für die Geräuschdämmung die Aufprallfläche.

Motoren, Antrieb und Fahrwerk

Dynamisch und modern, leistungsstark, dazu ökonomisch und umweltbewusst: Nicht nur optisch ist der i30 ein Trendsetter, auch unter der Karosserie liegt der Neuling ganz auf der Höhe der Zeit. Völlig neu entwickelte oder maßgeblich modifizierte Motoren, ein straff-komfortabel abgestimmtes, souveränes Fahrwerk, sportlich-agiles Handling – der Fronttriebler ist technisch durch und durch ein Europäer. Denn maßgeblich beeinflusst haben die Ingenieure des Technikzentrums von Hyundai Motor Europe in Rüsselsheim Charakter und Abstimmung des Kompaktmodells. Hier wurden im Rahmen umfangreicher Testfahrten Fahrwerk und Bremsen, Lenkung und Antrieb exakt auf die Anforderungen der europäischen Klientel zugeschnitten, dort entstand auf den Zeichenbrettern des Hyundai-Dieselkompetenzzentrums eines der beiden Selbstzünderaggregate. Ganz nach dem Geschmack der hiesigen Autofahrer ist zudem das breit gefächerte Motorenangebot: Mit 3 Benziner- und 2 Dieseltriebwerken bietet der i30 das bislang breiteste Spektrum an Antriebsalternativen, das je von Hyundai für eine Baureihe angeboten wurde.

Ausgangsposition: 1.4- und 1.6-Benziner bieten moderne Technologie

Hyundai i30Einstiegstriebwerk ist ein 4-Zylinder-Benzinmotor mit 1,4 Litern Hubraum und einer Leistung von 80 kW (109 PS). Das ebenso wie der größere Bruder mit 1,6 Litern Hubraum vollständig aus Leichtmetall gefertigte Aggregat mit 4 Ventilen pro Zylinder wird in Verbindung mit einem 5-Gang-Schaltgetriebe für die Ausstattungslinien Classic und Comfort angeboten und verfügt mit der kontinuierlichen variablen Ventilsteuerung CVVT (Continous Variable Valve Timing) über moderne Technologie.

Der Motor verbindet auf überzeugende Weise Leistungsbereitschaft mit effizienter Kraftstoffnutzung. Das unterstreichen Fahr- und Verbrauchswerte: Der i30 1.4 beschleunigt in 12,6 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht auf der Autobahn eine Maximalgeschwindigkeit von 187 km/h. Weitaus bescheidener fällt der notwendige Energieeinsatz aus: Im Gesamtverbrauch pro 100 km Fahrstrecke konsumiert der Motor lediglich 6,1 Liter Super. Auch die Emissionswerte fallen niedrig aus: 145 g CO2 entweichen pro zurückgelegtem Kilometer aus dem Auspuffstrang.

Nicht viel höher fällt der CO2-Ausstoß beim i30 mit 1,6-Liter-Maschine aus: Das 1.591 cm3-Aggregat mit 90 kW (122 PS) Leistung emittiert 152 g CO2 pro Kilometer. Der gleichfalls zur Gamma-Familie zählende Motor übernimmt auch die sparsamen Trinksitten von seinem kleinen Verwandten: Der Gesamtverbrauch liegt mit durchschnittlich 6,2 Litern auf 100 Kilometern nur um einen Zehntelliter höher. Dafür nehmen die Fahrleistungen deutlich zu: Den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h absolviert der 1,6-Liter-Benziner, im Angebot für die Ausstattungslinien Comfort und Style, in 11,1 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 192 km/h.

Alternativ zum serienmäßigen 5-Gang-Schaltgetriebe bietet Hyundai eine 4-Stufen-Automatik mit Drehmomentwandler und Wandlerüberbrückungskupplung an - dann erreicht der i30 die 100-km/h-Marke nach 12,1 Sekunden und ist auf der Autobahn mit bis zu 183 km/h unterwegs. Der Gesamtverbrauch beläuft sich auf 6,9 Liter Superbenzin. Dank CVVT verfügt der 1600er über angenehmes Drehmoment: Es beträgt 154 Nm und liegt bei 4.200 min-1 an. Gemeinsam haben 1,4- und 1,6-Liter-Ottomotor den langlebigen Antrieb der beiden oben liegenden Nockenwellen über eine wartungsfreie Steuerkette.

Fitnessangebot: 2-Liter-Ottomotor ist stärkstes i30-Aggregat

Sportlich-agil verhält sich das 2-Liter-Aggregat im i30, das für Style und Premium angeboten wird: Das Triebwerk aus der Beta-Familie hat sich bereits in anderen Hyundai-Baureihen bewährt und wurde für den i30 kräftig modifiziert. Das Resultat: Trotz hoher Leistungsausbeute und kräftigen Antritts entpuppt sich der Motor an der Zapfsäulen als genügsam:

Das 105 kW (143 PS) starke Aggregat genehmigt sich im Gesamtverbrauch 7,1 Liter Super, beschleunigt den i30 jedoch in zügigen 10,6 Sekunden auf 100 km/h sowie bei freier Strecke auf ein Maximaltempo von 205 km/h. Auch ein Zwischenspurt gerät zum Kinderspiel: Mit einem maximalen Drehmoment von 186 Nm bei 4.600 min-1 sprintet der i30 2.0 kräftig aus unteren Drehzahlen auf höhere Geschwindigkeiten. Der CO2-Wert für den Motor, der ebenfalls über die CVVT-Technologie verfügt, beläuft sich auf 170 g. Auch für diese Antriebsvariante steht neben dem serienmäßigen 5-Gang-Schaltgetriebe eine Automatik zur Auswahl: Derart ausgestattet, liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 195 km/h, die Beschleunigung von 0 auf Tempo 100 ist in 10,6 Sekunden abgeschlossen, und der Gesamtverbrauch pro 100 km macht 7,6 Liter Super aus.

1.6 CRDi entstand im deutschen Dieselkompetenzzentrum

Das umfangreiche Motorenprogramm für den i30 vervollständigen 2 moderne Diesel-Direkteinspritzer mit Common-Rail-Technologie, von denen die 1,6-Liter-Variante vollständig neu entwickelt wurde – und europäischen Ursprungs ist. Denn schon vor einigen Jahren gründete der Automobilhersteller innerhalb des Hyundai Motor Europe Technical Centre mit Sitz in Rüsselsheim eigens ein sogenanntes Dieselkompetenzzentrum, um die Kundenanforderungen auf dem wichtigsten Dieselmarkt der Welt vor Ort studieren und in neue Entwicklungen umsetzen zu können. Ergebnis ist der 1.582 cm3 große 1.6 CRDi-Motor mit 85 kW (116 PS) Leistung, der im i30 zum 1. Mal zum Einsatz kommt.

Der 16-Ventiler, kombiniert mit einem 5-Gang-Schaltgetriebe, verfügt nicht nur über modernste Technologien wie etwa die variable Turboladerschaufelgeometrie VGT, sondern wurde auch speziell auf den Einsatz eines Dieselpartikelfilters hin konzipiert. Verbrauchs- und Emissionswerte fallen dementsprechend niedrig aus: Sowohl beim CO2-Ausstoß, der lediglich bei 125 g/km liegt, als auch mit einem Gesamtverbrauchswert von günstigen 4,7 Litern Dieselkraftstoff braucht der i30 1.6 CRDi keinen Vergleich mit den führenden Wettbewerbern zu scheuen.

Vor allem auch deshalb, weil die äußerst effiziente Kraftstoffnutzung mit fast schon sportlichen Fahrleistungen einher geht: Bis zu 188 km/h schnell ist der Einsteiger-Selbstzünder unterwegs, beweist nicht nur hinsichtlich des Spurts auf Tempo 100, der in 11,6 Sekunden erledigt ist, dass er zu den spritzigsten und elastischsten Aggregaten seiner Zunft gehört. Auch der Durchzug im hohen Gang aus unteren Drehzahlen ist dank eines maximalen Drehmonents von 255 Nm, das zwischen 1.900 und 2.750 min-1 zur Verfügung steht, von beeindruckender Dynamik geprägt. Angeboten wird das neue Triebwerk, dessen beiden obenliegenden Nockenwellen von einer Steuerkette angetrieben werden, für die Ausstattungsvaianten Classic, Comfort und Style.

Bewährter 2.0 CRDi für Einsatz im i30 weiter verbessert

Spitzenaggregat bei den Selbstzündern ist ein bewährter 2,0-Liter-4-Ventiler mit 103 kW (140 PS) Leistung, der unter anderem bereits im Cityroader Tucson und in der Mittelklasselimousine Sonata eingesetzt wird. Gleichfalls für den i30 überarbeitet und weiter verbessert, bietet auch dieses Treibwerk von Hause aus einen Dieselpartikelfilter. Der Common-Rail-Direkteinspritzer hat weitere Techniken mit dem kleineren Verwandten gemein – beispielsweise arbeitet auch in seinem Turbolader die variable Schaufelladergeometrie VGT.

Dank seiner hohen Leistungsausbeute steht der stärkste Diesel im i30 dem Top-Benziner nicht nach: Er beschleunigt den Fronttriebler in 10,3 Sekunden auf eine Geschwindigkeit von 100 km/h und ermöglicht als Maximaltempo 205 km/h. Dank eines mit 304 Nm üppig ausgefallenen Drehmoments, das zwischen 1.800 und 2.500 min-1 entwickelt wird, sind zügige Sprints aus niedrigen Touren keine wirkliche Herausforderung.

Bestens gerüstet ist der 2.0 CRDi auch in Bezug auf seine Ökonomie: Nur 5,5 Liter laufen pro 100 km Fahrstrecke im Gesamtverbrauch aus dem bei allen i30-Versionen 53 Liter großen Tank. Und auch die Ökologie kommt nicht zu kurz: Der Kohlendioxidausstoß beträgt 145 g/km.

Der i30 2.0 CRDi wird für die Ausstattungsvarianten Style und Premium angeboten und mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe kombiniert. Dieses Getriebe, optimal auf die Durchzugskraft des Diesels abgestimmt, ist eine Neuentwicklung und kommt im i30 erstmals zum Einsatz. Besonderes Merkmal dieses und des in den anderen Modellen eingesetzten 5-Ganggetriebes: Mit einer Schaltlänge von 6 cm in der Länge und 4 cm in der Breite sorgt es für schnelle und präzise Schaltwechsel.

Fahrdynamik auf neuem Niveau

Ihre Leistungsfähigkeit und Ausdauer haben in unzähligen Testperioden nicht nur die Triebwerke unter Beweis gestellt. Ebenso sorgfältig gingen die Fahrwerksspezialisten zu Werke. Denn der i30 sollte nicht nur auf der Motorenseite in die Spitzengruppe der Wettbewerber im C-Segment stoßen, sondern auch in den Bereichen Fahrkomfort, Handling und Fahrstabilität. Deshalb kamen frühzeitig die Experten des europäischen Technikzentrums zum Einsatz. Ihrer Abstimmungsarbeit ist zu verdanken, dass der i30 auch fahrdynamisch neue Maßstäbe setzt.

Basierend auf einem vielfach bewährten Konzept mit Einzelradaufhängung rundum, vorne an McPherson-Federbeinen, hinten an Multilenkern, entstand ein Fahrwerkstyp, der sowohl sportlich-dynamische Fahrer als auch komfortorientierte Lenker mehr als zufrieden stellen wird. Denn der i30 – je nach Ausstattung zwischen 1.268 und 1.470 kg wiegend – bewegt sich leichtfüßig und reaktionsschnell in engen Kurven, souverän und stabil bei hohen Geschwindigkeiten. Einem Höchstmaß an Abroll- und Federungskomfort galt ebenso das Interesse der Ingenieure wie der Lenkung, die elektrisch unterstützt wird. Sie setzt die Steuerbefehle des Fahrers in jedem Tempobereich präzise und zügig um, ist dabei leichtgängig und lässt den Piloten – dem fahraktiven Charakter des i30 entsprechend – niemals im Unklaren über den aktuellen Fahrzustand.

Mit hohen Leistungsreserven bis weit in den Grenzbereich hinein versehen, unterstützen zahlreiche elektronische Systeme die Spurtreue des i30. Dazu zählen insbesondere das elektronische Stabilitätsprogramm ESP, das zusätzlich eine Traktionskontrolle beinhaltet. So wird nicht nur mit gezieltem Bremseingriff einem Ausbrechen des Fahrzeugs in instabilen Situation wirksam entgegen gewirkt, sondern auch beim Beschleunigen etwa auf feuchtem Untergrund ein Durchdrehen der Räder verhindert. Hinzu kommt ein ABS-Bremssystem mit Bremsassistent, der selbsttätig erkennt, wenn allerhöchster Bremsdruck erforderlich ist – etwa dann, wenn ein Auffahrunfall verhindert werden soll. Automatisch und in Bruchteilen von Sekunden entfaltet der elektronische Helfer die volle Leistung der großzügig dimensionierten Bremsanlage mit Scheibenbremsen rundum, vorne innenbelüftet. Der Bremsweg wird so auf den minimal möglichen Wert verkürzt.

Style und Premium stehen auf Leichtmetallfelgen

Ausgestattet ist der i30 in den Ausstattungslinien Classic und Comfort mit Bereifung der Dimension 185/65 R 15 auf Stahlfelgen und attraktiven Blenden in 15-Zoll-Format, während die beiden Varianten Style und Premium mit Reifen der Größe 205/55 R 16 auf formschönen 16-Zoll-Leichtmetallfelgen glänzen. Diese Felgen sind auf Wunsch auch für die beiden anderen Versionen im Hyundai-Zubehörprogramm erhältlich.

Garantie, Wartung

Als besonders angenehm werden es viele empfinden, dass der i30 zahlreiche markentypische Tugenden von Hyundai übernommen hat. Dazu zählen vor allem geringe Wartungs- und Reparaturkosten sowie ein verlässlich kalkulierbarer Unterhalt. Der i30 verfügt wie alle anderen Neufahrzeuge von Hyundai über eine 3-Jahres-Garantie auf das gesamte Fahrzeug, die ohne Kilometerbegrenzung gilt. Eine Ausnahme bilden Taxi oder Mietwagen: Dann ist die Neuwagengarantie auf 100.000 km begrenzt. Darüber hinaus gewährt Hyundai beim i30 eine Garantie gegen Durchrostung von innen nach außen, die 10 Jahre beträgt.

Vor unliebsamen Überraschungen auf Fernfahrten schützt zudem 36 Monate lang, ebenfalls ohne Limitierung der Laufleistung und rund um die Uhr, der Hyundai Euro-Service. Das Sorglos-Paket für unbeschwerte Mobilität hilft im Pannenfall beispielsweise mit der Übernahme von Abschlepp- oder Übernachtungskosten, regelt die Reparatur und die Ersatzteilversorgung vor Ort oder sorgt für die Weiter- oder Rückreise der Insassen, falls eine Instandsetzung längere Zeit beansprucht. Diese Mobilitätsgarantie verlängert sich nach jeder Wartung bei einem Hyundai-Vertragspartner jeweils um ein weiteres Jahr bis zu einem Fahrzeugalter von 15 Jahren und einer Laufleistung von maximal 195.000 km.

Auf Wunsch 5 Jahre Garantie

Weitaus mehr Sicherheit vor unliebsamen technischen Defekten als bei den allermeisten anderen Fahrzeuganbietern bietet Hyundai seinen Kunden zudem mit der Hyundai Neuwagen Komfort Anschlussgarantie. Sie gilt für alle Hyundai-Modelle bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen sowie ohne Kilometerbegrenzung. Das Angebot, das im Falle einer Reparatur keine Materialkostenstaffelung vorsieht, kann innerhalb von 30 Tagen nach der Erstzulassung für alle Neuwagen der Marke genutzt werden. Die Kosten sind nach Leistungsklassen gestaffelt und betragen beim i30 zwischen 434 Euro und 515 Euro.

Selten zur Wartung in die Werkstatt

Darüber hinaus hat Hyundai beim i30 die Wartungsintervalle gestreckt: Während bei den Dieselmodellen grundsätzlich alle 20.000 km oder einmal im Jahr ein Ölwechsel sowie alle 40.000 oder alle 2 Jahre eine Inspektion erforderlich sind, müssen die Benziner alle 35.000 km oder alle 24 Monate zum großen Service. Die Ölwechselintervalle belaufen sich bei den Ottomotoren ebenfalls auf 20.000 km oder einmal pro Jahr – mit einer Ausnahme: Der erste Ölwechsel findet bereits nach 15.000 km statt.


 

Hyundai i30 (2007) - Technische Daten

 
Fahrzeugklasse:Untere Mittelklasse
Leistung:80 kW / 109 PS
Hubraum:1396 cm3
0-100 km/h:12,6 s
Höchstgeschwindigkeit:187 km/h
Drehmoment:137 Nm
Verbrauch:6,1 Liter
Schadstoffklasse:Euro 4
Abmessungen (LxBxH):4245 x 1775 x 1480 mm
Leergewicht:1268 kg
Basispreis:Ab 14.990 Euro
 Für das technische Datenblatt wurde, soweit möglich, die Basisausführung zugrunde gelegt.


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