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Thema: Verkehr


Fußball-WM 2006 in Deutschland

Bei der 2006 in Deutschland stattfindenden Fußball-Weltmeisterschaft sollen die Stadien in den zwölf Spielorten zügig und bequem mit dem Pkw erreicht werden können. Für die notwendige Erweiterung der Zufahrtswege müssen allerdings jetzt mancherorts Baustellen-Engpässe und tägliche Staus in Kauf genommen werden. Straßenbau-Geschädigte sind laut ADAC derzeit vor allem Autofahrer in den Räumen Köln und München.

In Köln hat man Mitte Oktober mit dem achtspurigen Ausbau der A 3 auf dem Kölner Ring begonnen. Erweitert wird hier der Abschnitt zwischen dem Autobahnkreuz Köln-Ost und dem Dreieck Heumar. Die Verbreiterung des Kölner Autobahnrings soll bis Ende 2005 abgeschlossen sein. Betroffen von der Modernisierung des Verkehrsknotens Kölner Ring sind vor allem Autofahrer, die auf der A 3 zwischen Frankfurt und Oberhausen und der A 4 zwischen Aachen und Olpe unterwegs sind sowie der Nahverkehr auf der A 59 zwischen Bonn und Köln. Während der Bauarbeiten fließt der Verkehr in jeder Fahrtrichtung auf verengten Fahrspuren. Der ADAC empfiehlt allen, die nicht nach Köln müssen, die Baustelle großräumig zu umfahren.

In und um München bekommen die ebenfalls bis Ende Dezember 2005 dauernden "WM-Bauarbeiten" vor allem Autofahrer zu spüren, die München vom Norden her ansteuern oder von der Umfahrung München (A 99) weiter in Richtung Nürnberg wollen. Zwischen den Autobahnkreuzen Neufahrn und München/Nord müssen Autofahrer in den nächsten 14 Monaten mit ständig wechselnden Verkehrsführungen und dem Wegfall von Fahrstreifen leben.


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