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Thema: Motorsport


Großer Preis von Abu Dhabi 2014: Vorschau

Das Finale der Formel 1-Saison 2014 findet beim Großen Preis von Abu Dhabi auf dem Yas Marina Circuit auf Yas Island statt.

Lewis Hamilton

Brasilien war ein großartiges Wochenende für das Team. Natürlich lief es für mich nicht exakt nach Plan. Aber Platz 2 war für mich unter diesen Umständen ein gutes Ergebnis. Für all die Menschen, die sehr hart an diesem unglaublichen Auto gearbeitet haben, war es ein toller Moment, einen neuen Rekord für Doppelsiege aufzustellen. Ich habe mich den Fans in São Paulo wirklich verbunden gefühlt. Ihre Unterstützung war absolut unglaublich. Ich kann es noch immer kaum fassen. Sie sind vor dem Saisonfinale in Abu Dhabi eine echte Inspiration für mich. Die Leute sprechen darüber, wie lange es her ist, seit ich den WM-Titel gewonnen habe. Aber ehrlich gesagt fühlt es sich für mich so an, als ob ich erneut um meine erste Weltmeisterschaft kämpfen würde. Selbstverständlich bin ich älter und vielleicht auch ein bisschen klüger als damals. Ich habe seit 2008 viel gelernt. Aber ich bin noch immer der gleiche Fahrer. Ich habe noch den gleichen Hunger, den gleichen Siegeswillen und ich habe in dieser Saison von Anfang an alles gegeben. Im Verlauf des Jahres ging es für mich auf und ab. Aber ich habe nie aufgegeben. Ich habe stets zurückgeschlagen und meine Einstellung wird bei diesem Rennen nicht anders sein. Ich habe eine gute Bilanz auf der Strecke in Abu Dhabi. Das vergangene Jahr war das einzige Mal, dass ich dort nicht aus der ersten Reihe gestartet oder auf das Podium gefahren bin. Ich hatte dort aber auch schon Pech, ganz besonders 2012. Hoffentlich spielt das diesmal keine Rolle. Das Team arbeitet mit Volldampf daran, um dies sicherzustellen. Ich bin entspannt, zuversichtlich und bereit, um zu gewinnen.

Abu Dhabi zählt zu den neuesten Strecken im Rennkalender. Der Veranstaltungsort ist einfach spektakulär – speziell in der Dämmerung. Wir starten bei Sonnenuntergang und beenden das Rennen in der Nacht. Für die erste Kurve muss man sicherstellen, dass man das Auto den ganzen Weg auf der rechten Seite hält. Kurz vor dem 100m-Zeichen tritt man auf die Bremse und presst das Auto durch den Ausgang der Kurve hinauf zu Kurve 2. Danach geht es zu Kurve 3, eine lange Rechtskurve, die unglaublich schnell ist. Die Kurve scheint ewig zu dauern. Dann geht es in einem leichten Linksknick in Kurve vier, den Hügel hinunter und in den Stadion-Komplex. Die Schikane zwischen Kurve 5 und 6 ist extrem eng und besitzt wenig Grip. Direkt darauf folgt Kurve 7, eine Haarnadel. Man muss die Kurve von sehr weit außen nehmen. Es ist wichtig, dass man so viel Speed wie möglich durch die Kurve mitnimmt, weil am Kurvenausgang die megalange DRS-Gerade folgt. Man bremst relativ spät in die Schikane zwischen Kurve 8 und 9. Es passiert sehr leicht, dass die Hinter- oder die Vorderreifen blockieren. Man muss durch den ersten Scheitelpunkt eine sehr enge Linie wählen, damit man maximalen Speed durch den zweiten Scheitelpunkt und runter zur zweiten DRS-Gerade mitnimmt. Diese mündet dann in Kurve 10. Hier ist eine sehr gute Stelle für ein Überholmanöver. Wer hier keine Mercedes-Benz Power Unit hat, der wird sich wünschen, er hätte eine! Die Kurvenkombination 10/11/13 ist sehr langsam, es fühlt sich so an, als würde sich das Auto auf Eis bewegen. Für die anstehende Linkskurve, Kurve 14, kann man relativ spät auf die Bremse steigen. Wichtig ist es, den Scheitelpunkt richtig zu erwischen, da man hier sehr leicht zu weit hinaus kommt und den Kurvenausgang vermasselt. Danach geht es direkt in Kurve 15 und 16. Für das Bremsmanöver zu Kurve 17 muss man das Lenkrad so ruhig wie möglich halten. Das rechte Vorderrad blockiert hier sehr leicht. Durch die Kurven 18 und 19, zwei Linkskurven, lässt sich sehr viel Speed mitnehmen, man überfährt einen Großteil des Randsteins und fährt Kurve 18 von weit außen an. Danach geht es hinunter zu Kurve 20. Man steigt hier nur kurz auf die Bremse, um so viel Speed wie möglich mitzunehmen, bevor es in die letzte Kurve geht. Um die Runde zu beenden, nimmt man auf dem Weg zur Start-/Ziel-Geraden den gesamten Auslaufbereich mit.

Nico Rosberg

Nach der Enttäuschung von Austin war Brasilien der beste Weg, um mit einem großartigen Wochenende für mich und das Team zurückzuschlagen. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, alles unter Kontrolle zu haben. Es war großartig, in Brasilien die Lehren aus Texas umzusetzen. Natürlich hat es nicht ausgereicht, um die WM-Führung zurückzuerobern. Lewis ist ein starkes Rennen gefahren und kam direkt hinter mir ins Ziel. Aber der Abstand ist geringer als vorher. Ich glaube fest daran, dass ich noch eine Chance habe, den WM-Titel in Abu Dhabi zu gewinnen. Das wird natürlich nicht einfach. Aber ich gebe alles dafür, wie schon die gesamte Saison über. Ich kämpfe in diesem Jahr zum ersten Mal um die Weltmeisterschaft. Dennoch habe ich mich noch nie wohler als in dieser Saison gefühlt. Das Team hinter uns hat unglaubliche Arbeit abgeliefert. Es ist großartig, dass sie uns beiden die gleichen Möglichkeiten geben, um gegeneinander zu kämpfen. Es gab schwierige, aber auch fantastische Momente. Aber darum geht es in der Formel 1. Ich hoffe, dass jeder Zuschauer im Verlauf unseres WM-Kampfes genauso viel Spaß hatte wie ich. Sieg oder Niederlage, doppelte Punkte hin oder her: Ich bin stolz darauf, was ich in diesem Jahr erreicht habe. Ganz besonders stolz bin ich aber, ein Teil dieser fantastischen Silberpfeil-Saison gewesen zu sein. Ich gehe ohne Angst in dieses Rennen. Ich glaube fest daran, dass ich den Titel gewinnen kann. Es ist erst vorbei, wenn die Zielflagge fällt!

Der Große Preis von Abu Dhabi auf dem Yas Marina Circuit wird mit jedem Jahr immer besser und besser. Das Rennen hat sich binnen weniger Jahre zu einem der Saisonhighlights entwickelt. Jedes Jahr kommen mehr Fans dorthin und es gibt immer mehr Aktivitäten rund um die Strecke, zum Beispiel Live-Musik. Die Strecke liegt direkt am Hafen. Am Rennwochenende liegen immer mehr Boote dort vor Anker – es ist fast schon zu einem kleinen Monaco geworden! Die Strecke ist toll zu fahren. Es gibt einige sehr gute Überholmöglichkeiten wie zum Beispiel am Ende der DRS-Geraden, wo man während des Rennens immer sehr viel Action zu sehen bekommt. Dass wir in der Dämmerung fahren, ist großartig, da es tolle TV-Aufnahmen ermöglicht. Für uns Fahrer ist es etwas knifflig. Man kommt damit klar, indem man mit einem dunklen Abreißvisier startet und sobald es dunkel wird, reißt man es ab und hat darunter ein klares Visier, sodass man im Dunkeln besser sehen kann. Abu Dhabi ist dieses Jahr nicht nur das Saisonfinale, sondern erstmals werden auch doppelte Punkte verteilt. Es ist ein bisschen verrückt – und meiner Meinung nach etwas künstlich – aber wenn es am Ende des Tages die Weltmeisterschaft bis zum Schluss offen hält, dann ist es gut so. Wenn man es so sieht, dann ist es für die Fans auf den Tribünen und vor den TV-Geräten überall auf der Welt gute Unterhaltung. Es ist für alle gleich, somit muss man versuchen, das Beste daraus zu machen.

Toto Wolff, Mercedes-Benz Motorsportchef

Zwei Doppelsiege innerhalb einer Woche waren eine großartige Leistung. Zu diesem Zeitpunkt der Saison kann sich schnell Müdigkeit einschleichen. Aber jeder im Team hat sich noch einmal gesteigert, um ein unglaubliches Jahr mit weiteren Rekorden abzuschließen. Dabei bilden unsere Fahrer keine Ausnahme. Brasilien bot erneut einen spannenden Zweikampf zwischen ihnen, in dessen Verlauf sie abermals bestätigten, wie ausgeglichen sie sind. Nico kontrollierte das Rennen in beeindruckender Manier. Ganz besonders, wenn man seine Enttäuschung nach Austin berücksichtigt. Lewis zeigte hingegen wieder einmal seinen Kampfgeist. Er schlug nach seinem Dreher zurück und setzte seinen Teamkollegen bis zum Ende unter Druck. Beim Saisonfinale geht es für sie jetzt um die Weltmeisterschaft. Im Verlauf der Saison hatten beide Fahrer Aufs und Abs. Beide haben Charakterstärke bewiesen und sich von diesen Rückschlägen erholt. Als Team dürfen wir uns glücklich schätzen, eine so begabte Fahrerpaarung zu haben. Beide wären in den Augen ihrer Mannschaft in Brackley, Brixworth und Stuttgart würdige Weltmeister. Einer von ihnen wird bitter enttäuscht sein, der andere überglücklich. Obwohl ihnen dies nicht auf Anhieb klar sein wird, haben aber beide noch lange Karrieren vor sich. Sie haben ihre Duftmarke für die kommenden Jahre hinterlassen. Man muss sich nur die großartigen Duelle zwischen Lauda und Prost 1984 ansehen, um zu erkennen, was möglich ist. Es war Nikis letzter Titelgewinn. Er schlug in diesem Zweikampf Prost. Aber dieser gewann bis zu seinem Rücktritt noch vier WM-Titel. Ein Spitzenfahrer besitzt stets die Fähigkeit, sich eine weitere Gelegenheit zu erarbeiten. Unsere beiden Jungs haben genau das bewiesen: Sie sind Spitzenfahrer. Jetzt liegt es an uns, sicherzustellen, dass dieses faszinierende Jahr ein passendes Ende findet. Wir müssen Lewis und Nico die Basis geben, damit sie den Titel auf der Strecke unter sich ausmachen können. Dieses Finale ist fantastisch für den Sport. Es war eine der besten Formel 1-Saisons der Geschichte. Ich kann es kaum erwarten, das Rennen in Abu Dhabi zu erleben und bin mir sicher, den Fans zuhause geht es genauso. Möge der Bessere gewinnen!

Paddy Lowe, Executive Director (Technical)

Brasilien war ein weiteres spannendes Rennen mit einem großartigen Duell zwischen Nico und Lewis. Es war fantastisch, einen neuen Rekord für Doppelsiege aufzustellen. Damit hat das Team eine Bestmarke überboten, die McLaren in meiner ersten Formel 1-Saison aufstellte. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass sie jemals gebrochen werden würde. Das muss ich erst noch verarbeiten. Aber es ist ein Beleg für die Leistung des Teams in dieser Saison. Mit Blick auf die Fahrer-Weltmeisterschaft demonstrierte das Rennen erneut, wie ausgeglichen unsere beiden Fahrer das gesamte Jahr über waren. Es unterstrich die Tatsache, dass beide ein würdiger Weltmeister wären. Es war ungewöhnlich für Interlagos, dass Regen am gesamten Wochenende keine Rolle spielte. Die geänderte Reifenwahl hatte aber sehr wohl ihren Einfluss. Es war schön zu sehen, dass die Performance der Reifen im Rennen gut war – trotz einiger Bedenken am Freitag. Sie trugen mit einem Drei-Stopp-Rennen zum Spektakel bei, was die gute Arbeit von Pirelli in diesem Jahr unterstreicht. Jetzt blicken wir auf Abu Dhabi. Dort gab es in den vergangenen Jahren bereits einige spannende Titelkämpfe. Allerdings noch keinen so spannenden wie mit den doppelten Punkten in dieser Saison. Wir werden das Wochenende wie gewohnt angehen. Unser Ziel ist es, beiden Fahrern die gleiche, faire Chance auf den Titel zu geben. Das ist für uns das Wichtigste bei der Vorbereitung auf dieses Rennen. Yas Marina bietet eindrucksvolle Anlagen und die Strecke besitzt eine Vielzahl an Kurven. Die Fahrer müssen all ihr Können aufbieten, um eine schnelle Runde zu fahren. Einen solch dramatischen Saisonabschluss werden viele Fans an der Strecke und in aller Welt verfolgen. Hoffentlich können wir für sie eine gute Show bieten.

Streckenverlauf

Der Yas Marina Circuit besitzt relativ wenige High-Speed-Passagen. Abgesehen von den Kurven 1 bis 4 besteht eine Runde mit ihren 21 Kurven hauptsächlich aus langsamen Kurven und Geraden. Ein unerwartetes Ergebnis des Streckenverlaufs ist ein Mangel an Überholmanövern. Das prominenteste Beispiel dafür war die Titelentscheidung in der Saison 2010. Zwischen den Kurven sieben und acht verläuft eine extreme lange Gerade. Die Geschwindigkeit auf dieser ist jedoch abhängig davon, ob man im vorhergehenden langsamen Abschnitt mit wenig Grip nahe genug am Vordermann dran bleiben kann. Die 2014er Fahrzeuggeneration kann anderen Autos leichter folgen als ihre Vorgänger. Dadurch gab es mehr Überholmanöver als in den vergangenen Jahren. Dennoch stellt ein erfolgreiches Manöver auf dieser Strecke keine einfache Aufgabe dar.

Reifen

In den vergangenen beiden Jahren kamen in Abu Dhabi die weiche und die mittlere Reifenmischung zum Einsatz. In den Saisons 2012 und 2013 gab es deshalb hauptsächlich einen oder zwei Stopps. In diesem Jahr werden die weiche und die superweiche Mischung eingesetzt. Eine aggressive Wahl, wenn man bedenkt, dass der Option-Reifen im Vorjahr nur eine Handvoll Runden verwendet wurde. Die folgenden beiden Stints wurden auf den Prime-Reifen absolviert. Die 2014er Reifenmischungen sind ungefähr eine halbe Stufe härter als ihre Vorgänger. Dennoch könnte es auch in diesem Jahr in Abu Dhabi ein Drei-Stopp-Rennen geben. Dies kann wie in Brasilien zu verschiedenen Strategieentscheidungen, mehreren Positionswechseln und dem Potential zu vielen Zweikämpfen im gesamten Feld führen.

Benzinverbrauch

Mit Blick auf den Benzinverbrauch befindet sich Abu Dhabi im oberen Bereich der Skala. Allerdings gab es bislang noch auf keiner Strecke große Schwierigkeiten in dieser Hinsicht. Dabei gab es schon einige Strecken in diesem Jahr, auf denen der Benzinverbrauch eine größere Rolle spielte als in Yas Marina. Die Fahrer sind mit den Einschränkungen beim Benzinverbrauch bislang beeindruckend gut zurechtgekommen. Dieser Aspekt ist also eher theoretischer Natur als eine große Sorge.

Rennen in der Abenddämmerung

Immer mehr Rennen finden in der Abenddämmerung statt. Dies führt zu schwankenden Streckentemperaturen zwischen den verschiedenen Sessions des Wochenendes. An einem normalen Rennwochenende schwanken die Strecken- und Umgebungstemperaturen vielleicht um fünf bis zehn Grad. In Abu Dhabi fällt dieser Wert viel höher aus. Der Einfluss auf die Performance kann dabei mehr als eine halbe Sekunde pro Runde betragen. Darauf müssen sich die Teams einstellen, um bei der Abstimmung nicht vom richtigen Weg abzukommen. Ein Überhitzungsproblem könnte somit im zweiten Training nicht so groß sein wie im ersten. Ein zu großer Ausgleich würde als das Risiko bedeuten, den falschen Weg bei der Balance einzuschlagen. Die Teams können hierbei auf ihre Erfahrungen aus Singapur und Bahrain zurückgreifen. Dennoch müssen sie genau darauf achten.

Zuverlässigkeit

Beim Saisonfinale erreichen bei allen Teams einige Fahrzeugkomponenten das Ende ihres Lebenszyklus. Das gehört zum Lauf der Saison. Schließlich werden die Teile so entworfen, dass sie die Saison überstehen, aber nicht viel mehr. Natürlich wird alles unternommen, um die bestmöglichen Spezifikationen im Auto einzusetzen und so das Risiko von Zuverlässigkeitsproblemen zu minimieren. Die vielen roten Flaggen in Brasilien haben jedoch gezeigt, dass alles am Limit ist. Unbekannte Defekte treten zu diesem Zeitpunkt der Saison immer öfter auf. Das ist auch in Abu Dhabi zu erwarten. Dadurch wird es schwierig, in den üblichen Rhythmus des Rennwochenendes zu finden, da die Trainings häufig unterbrochen werden.

Externe Einflüsse

In den letzten Zügen einer langen Saison setzt bei allen Beteiligten langsam Müdigkeit ein. Dazu gesellt sich der Druck des Titelkampfes, sowohl intern von den Teamteilhabern als auch extern von den Medien. Jede Bewegung des Teams wird genau beobachtet. Der Umgang mit diesem Druck gehört zum Tagesgeschäft in der Formel 1. Daran ist jedes Teammitglied gewöhnt. Aber beim angespannten Finale in Abu Dhabi gilt dies umso mehr.

Das nächste Kapitel

Abgesehen von größeren Überraschungen sind die Positionen in der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft im gesamten Feld bezogen. Die Teams konzentrieren sich in Abu Dhabi deshalb vor allem auf 2015. Natürlich wird jedes Team weiter vollen Einsatz an diesem Rennwochenende zeigen. Aber es wäre keine Überraschung, wenn das Freitagstraining von Vorbereitungen auf die nächste Saison dominiert würde. An einigen Autos kann es bereits neue Teile geben. Andere konzentrieren sich vielleicht eher darauf, das beste Basissetup für die folgenden beiden Testtage nach dem Grand Prix-Wochenende zu finden. Der verlängerte Abu Dhabi-Trip ist die letzte Chance für die Teams, um Daten vor der Winterpause zu sammeln. Damit könnte er ein Schlüsselwerkzeug für die Performance in der Saison 2015 sein.


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