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Thema: Auto & Geld


smart fortwo bleibt kostengünstigstes Auto in Deutschland

smart fortwoDas kostengünstigste Auto in Deutschland bleibt der smart fortwo. Zu diesem Ergebnis kommen jetzt die Experten des Markt-Beobachters EurotaxSchwacke nach der Analyse von 16 Fahrzeugen der Minicar-Klasse. Sie bestätigen damit frühere Kostenberechnungen zahlreicher Fachzeitschriften und des ADAC. Im Vergleich zum teuersten Modell seiner Klasse spart der Fahrer eines smart fortwo mhd pro Jahr rund 1.700 Euro Betriebskosten.

Der smart fortwo ist erneut Kostensieger. EurotaxSchwacke GmbH bestätigt dem cleveren Zweisitzer die geringsten Betriebskosten in der Kategorie Minicars. Preisgünstiger kann man in Deutschland kein eigenes Auto fahren. Bei der aktuellen Untersuchung verglichen die Experten die Betriebskosten von 16 Fahrzeugen aus dem Minicar-Segment. Der smart fortwo coupé pure mhd (micro hybrid drive) benötigt demnach je 100 km 27,52 Euro. Zum Vergleich: Das teuerste Modell der Untersuchung kostet 38,88 Euro je 100 km. Bei einer Jahreslaufleistung von 15.000 km spart der smart Fahrer demnach rund 1.700 Euro pro Jahr.

Bei der aufwändigen Vollkosten-Berechnung wurden neben Steuer, Versicherung und Kraftstoff auch Verschleißteile, Wartung, Reparatur und der Wertverlust des Fahrzeugs berücksichtigt, bei einer Haltedauer von 36 Monaten und 45.000 km Laufleistung. "Die Betriebskosten sollten bei der Fahrzeugwahl nie außer Acht gelassen werden", erklärt Martin Verrelli, Geschäftsführer der EurotaxSchwacke GmbH. "Sonst ist die Gefahr sehr groß, dass aus einer vermeintlich günstigen Anschaffung ein Flop werden kann." Die EurotaxSchwacke-Berechnungen bestätigen das Sparpotenzial der smart micro hybrid drive Technologie, die sich bereits seit 2007 im Serieneinsatz bewährt.

Um die Kraftstoffkosten des smart fortwo noch weiter zu senken, erhalten die beiden Benzinmodelle mit 45 kW/ 61 PS und 52 kW/ 71 PS die mhd Technologie ab Oktober 2008 serienmäßig. Damit sinkt der Verbrauch beider Versionen um etwa 8 Prozent auf jeweils 4,3* Liter nach Neuem Europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Die CO2-Emissionen reduzieren sich auf 103* g/km. Im Stadtverkehr mit seinen häufigen stop-and-go-Situationen sind bis zu 19% Einsparung möglich. Damit ist sichergestellt, dass in Europa 7 von 10 Kunden, die sich künftig für einen Benziner entscheiden, mit dieser umweltfreundlichen Technik fahren.

Die Idee der Start-Stopp-Automatik setzt smart auf besonders clevere Weise um: Die Regelelektronik schaltet das Triebwerk ab, sobald der Fahrer bremst und die Geschwindigkeit unter 8 km/h fällt – etwa bei der Annäherung an eine Ampel. Nimmt der Fahrer den Fuß von der Bremse, startet der Motor in Sekundenbruchteilen wieder. Dabei verlängert das vorausschauende Abschalten des Motors stets die Zeit ohne Kraftstoffverbrauch wirkungsvoll.

Das System ist auf das automatisierte Schaltgetriebe des smart fortwo abgestimmt und bietet eine vollautomatische Funktionsweise, das heißt ohne Kuppeln und ohne Schalten. Die mhd Technologie passt hervorragend zum urbanen Nutzungsverhalten der smart fortwo Kunden und macht es auch deshalb besonders einfach, Kraftstoff und Emissionen zu sparen.

* softip-Modus


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