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Auto News


Subaru Outback (2010) - Autokatalog

Subaru Outback 2010

Subaru Outback (Modell 2010)

Leistung:
123 kW / 167 PS
V max:
201 km/h
CO2:
199 g/km
Preis:
Ab 35.200 €
Hubraum:
2457 cm3
0-100 km/h:
9,6 s
Verbrauch:
8,6 Liter

Common-Rail-System

Für die Gemischaufbereitung setzt Subaru ein Common-Rail-System ein, das mit elektromagnetischen 8-Loch-Einspritzdüsen und einem maximalen Einspritzdruck von 1.800 bar arbeitet. Es besteht aus einer Hochdruckeinspritzpumpe und einem Common-Rail-System, das Einspritzdrücke bis zu 1.800 bar generiert sowie elektromagnetischen 8-Loch-Einspritzdüsen an jedem Zylinder, durch die Mehrfach-Einspritzungen bei jedem Arbeitstakt erfolgen. Beim neuen Outback wurde die Abgasemission durch die Optimierung der Einspritzsteuerung verbessert.

Turbolader

Der Turbolader mit seiner variablen Turbinengeometrie optimiert den Abgasstrom am Turbineneinlass. Mit seiner variablen Turbinengeometrie sorgt er über das gesamte Drehzahlband hinweg für reichlich Leistung. Der Turbolader selbst befindet sich unter dem Motor und ist direkt mit den Katalysatoren verbunden, die auf diese Weise schnell ihre Betriebstemperatur erreichen. Beim neuen Outback wurde die Steuerung der variablen Turbinenschaufeln verbessert und so die Abgasemissionen optimiert.

Geschlossener Diesel-Partikelfilter (DPF) und Oxidationskatalysator

Für den neuen Outback baut Subaru einen geschlossenen Diesel-Partikelfilter ein. Kohlefilter im geschlossenen DPF sammeln effektiv die Dieselpartikel. Der Oxidationskatalysator befindet sich zusammen mit dem Turbolader unter dem Motor. Der Oxidationskatalysator trennt unverbrannten Kraftstoff in Wasser und Kohlendioxid. Die Einheit ist kompakt genug, um schon früh nach dem Kaltstart die Reinigungsarbeit aufzunehmen. Sobald die Temperatur unter bestimmten Fahrbedingungen auf 250 Grad Celsius ansteigt, generiert der Oxidationskatalysator NO2, das die Dieselpartikel im DPF oxidieren lässt.

Der Oxidationskatalysator trennt unverbrannten Kraftstoff in Wasser und Kohlendioxid. Die Einheit ist kompakt genug, um schon früh nach dem Kaltstart die Reinigungsarbeit aufzunehmen. Sobald die Temperatur unter bestimmten Fahrbedingungen auf 300 Grad Celsius ansteigt, generiert der Oxidationskatalysator NO2, das die Dieselpartikel im DPF oxidieren lässt.

Abgasrückführung EGR (Exhaust Gas Recirculation)

Das gekühlte Abgas wird in den Brennraum zurückgeführt, senkt die Verbrennungstemperatur und verringert die Stickoxid-Emissionen. Diese konstruktive Auslegung verkürzt die Warmlaufphase des Katalysators und verbessert die Reinigungsarbeit über weite Drehzahlbereiche. Ein Kühler für die Abgasrückführung sorgt für die Verminderung der Stickoxide (NOx), und damit erreicht das System die Grenzwerte der europäischen Abgasnorm Euro 5. Beim neuen Outback wurde der EGR-Kühler zur Verbesserung der Abgasemissionen vergrößert.

CVT "Lineartronic"

Mit der Entwicklung seines stufenlosen Automatikgetriebes Lineartronic CVT (Continuously Variable Transmission) hat der weltgrößte Hersteller von Allrad-Pkw 2 Welten zusammengeführt. Zum ersten Mal bietet Subaru für den Weltmarkt in einem serienmäßigen Modell ein stufenloses Automatikgetriebe in Längsrichtung gekoppelt mit dem permanenten Allradantrieb Symmetrical AWD, das mit einer Kette statt mit einem Riemen arbeitet (nach Subaru Recherche). Zum Marktstart im September 2009 kombiniert Subaru die 2.0i- und 2.5i-Liter-Saugmotoren in Outback und Outback mit dem kettengetriebenen stufenlosen Automatikgetriebe Lineartronic, das einen um 5% besseren Wirkungsgrad hat und deshalb seinen Teil zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit beiträgt.

Subaru OutbackTechnisch gesehen verbindet beim CVT-Getriebe eine kraftübertragende Stahl-Laschenkette (Zugkette) in einem Ölbad zwischen 2 variablen Kegelscheibenpaaren, dem so genannten Variator, die Getriebeeingangswelle mit dem Antrieb. Je nach Fahrzustand und LeistungsForderung werden die Scheiben hydraulisch gedrückt oder gespreizt: Je nach Zusammenschieben bzw. Auseinanderziehen der beiden Kegelradflächen läuft die Zugkette weiter innen oder außen in den Kegelscheibenpaaren und sorgt in jeder Fahrsituation stufenlos für die optimale Übersetzung.

Das Verstellen der Kegelflächen geschieht hydraulisch und anhand unterschiedlicher Steuerungskennlinien. Auf diese Weise ändert sich das Übersetzungsverhältnis stufenlos, und es sind theoretisch unendlich viele Übersetzungen möglich. Ein Regler überwacht dabei einerseits die Übersetzung, die aus dem Radienverhältnis resultiert und andererseits den für die reibschlüssige Drehmomentübertragung erForderlichen Anpressdruck. Die Lineartronic arbeitet mit kleineren Riemenscheiben mit Impulsnocken, was die Einheit sehr kompakt macht. Wegen des großen Unterschieds zwischen dem kleinsten und dem größten Durchmesser der Riemenscheiben ermöglicht das CVT eine hohe Endgeschwindigkeit bei einer relativ niedrigen Motordrehzahl.

Die Lineartronic lässt den Motor bei jeder Geschwindigkeit im günstigsten Drehzahlbereich arbeiten und erzielt somit ein optimales Gleichgewicht von Leistung und Kraftstoffverbrauch. So konnte der Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum Vorgängermodell (ausgerüstet mit einem klassischen Automatikgetriebe) um bis zu einem halben Liter Kraftstoff pro 100 km gesenkt werden. Die Reaktion auf Gasbefehle ist spontan, gefühlvoll und lässt sich fein dosieren.

6-Gang-Schaltmodus

Schaltwippen am Lenkrad ermöglichen den Handschaltmodus mit 6 verschiedenen Getriebestufen für schnelle manuelle Eingriffe. Selbst auf die gewohnte Untersetzung muss der Subaru-Pilot nicht verzichten. Und auch im manuellen Modus sprechen die Gangwechselzeiten von nur 100 Millisekunden für sich: So schnell schaltet kein anderes Automatikgetriebe eines aktuellen Serienfahrzeugs.

5-Gang-Automatikgetriebe

Das elektronisch gesteuerte 5-Gang-Automatikgetriebe E-5AT mit manueller Schaltkulisse und VTD (Variable Torque Distribution) kommt im Outback 3.6 zum Einsatz. Zusätzlich zu den Schaltpaddles an der Lenksäule steht ein Wählhebel in offener Kulisse für den schnellen Gangwechsel zur Verfügung.

6-Gang-Schaltgetriebe

Das neue 6-Gang-Schaltgetriebe sorgt für mehr Wirtschaftlichkeit, verbesserte Fahrbarkeit und mehr Laufruhe bei hohen Drehzahlen. Die Konstruktion des modifizierten 6-Gang-Schaltgetriebes ist kompakt und macht das Getriebe um nur 5 kg schwerer als das bestehende 5-Gang-Schaltgetriebe. Dieses Getriebe kommt bei den neuen Outback 2.5i und 2.0D zum Einsatz.

SI-DRIVE
  • Intelligent Mode: Sorgt für eine weiche, nachdrückliche Kraftentfaltung, erleichtert das Fahren im Stadtverkehr bei unteren und mittleren Drehzahlen.
  • Sport Mode: Liefert die jeweils ideale Leistung, folgt willig den Gasbefehlen und gestattet sportliches Fahren unter den meisten Straßenzuständen.
  • Sport Sharp Mode: Ist auf optimale Leistungsentfaltung und präzises Ansprechverhalten ausgelegt und hebt das sportliche Fahren auf ein noch höheres Niveau.
Symmetrical AWD (All-Wheel-Drive)

Subaru OutbackKernelement des Outback ist der Symmetrical AWD, dessen typisches Merkmal die Symmetrie der Konstruktion ist: Vom Motor über Getriebe, Kardan-Antriebswelle bis zum Hinterachs-Differential verläuft der gesamte Antriebsstrang in einer geraden Linie mit einer horizontal symmetrischen Auslegung. Dies führt zu einer neutralen Fahrzeugbalance. Aus der Verbindung von optimaler Traktion und perfekter Balance entsteht höchste Fahrstabilität. Der neue Outback liefert weiterhin erhöhte Sicherheitsstandards in Verbindung mit der exzellenten Karosseriestruktur und dem neuen Integralträgersystem, das die Kollisionssicherheit bei Crashs aus allen Richtungen verbessert. 3 Versionen von Mittendifferentialen, einem Kernelement des Allradantriebs, stehen abhängig vom jeweiligen Getriebe zur Verfügung.

  • ACTIVE Torque Split AWD 2.0i und 2.5i Lineartronic-Modelle:

Die Antrieb aller 4 Räder, das Drehmoment und VDC (Vehicle Dynamics Control) werden ständig überwacht, die Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse beträgt 50:50%. Die Sperrwirkung tritt erst ein, wenn eine Drehzahldifferenz auftritt, d.h. die Sperrwirkung ist unabhängig von der Drehzahldifferenz. Dieses System ist verbunden mit der "Lineartronic".

  • VARIABLE Torque AWD Distribution (VTD) Outback 3.6R:

Der Planetenradsatz setzt die Drehmomentverteilung normalerweise auf 45:55%, wobei die Betonung auf den Hinterrädern liegt. Das System befördert die Entwicklung einer hohen Motorleistung und ermöglicht aktives Fahren. Es ist verbunden mit dem 5-Gang-Automatikgetriebe.

  • MITTENDIFFERENTIAL AWD mit Viskokupplung 2.5i und 2.0D 6-Gang-Schaltgetriebe:

Das System verbindet das Mittendifferential mit der grundlegenden Drehmomentverteilung von 50:50% und der LSD-Viskokupplung. Wenn ein Vorder- oder Hinterrad durchdreht, korrigiert die Viskokupplung die Drehmomentverteilung und sichert auf diese Weise die Traktion. In Verbindung mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe.

Fahrwerk

Das Fahrwerk des neuen Outback wurde auf der Basis "Subaru Dynamic Chassis Control Concept" entwickelt, um Subarus "neuen komfortablen und zuverlässigen Fahrstil" zu realisieren.

Die McPherson-Vorderachse wird am neuen Vorderradträger befestigt, was Lenkverhalten und Handling verbessert. Die Stabilisatoren mit größerem Durchmesser steigern die Rollfestigkeit.

Die flache Doppelquerlenker-Hinterachse wird an einem Integralrahmen montiert, an dem alle Lenker und auch das Hinterachsdifferential befestigt werden. All diese Verbesserungen haben das allgemeine Geräuschniveau signifikant gesenkt.

Bremsen

Serienmäßig verfügen alle Modelle über ein 4-Kanal-ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD). Optional steht für alle Versionen der Subaru Bremsassistent zur Verfügung.

Hillholder-Funktion

Ein elektronisches Hill-Holder-System in der Handbremse wird automatisch aktiviert, wenn das Fahrzeug mehr als 5% Steigung bewältigen muss.

Sicherheit

Subaru OutbackBei Frontalkollisionen verbiegt sich der Integralträger und der daran befestigte Motor schiebt sich idealerweise zurück. Im Ergebnis erhöht sich die Absorptionsfähigkeit des Hauptträgers und steigert weiterhin die Sicherheit.

Mit seiner Sicherheitszelle mit ringförmigen Rahmenelementen besitzt der neue Outback ein passives Sicherheitskonzept der Spitzenklasse. Versteifungen in den Türen tragen zu einer Verbesserung der Sicherheit bei einem Seitenaufprall bei. Zusätzlich trägt der neu entwickelte Integralträger zur Vergrößerung der Knautschzonen bei einem Frontalaufprall bei.

Im Falle eines Frontalaufpralls faltet sich der Vorderradträger einwärts, die Energie wird von den Stoßfängern aufgenommen und seitlich weitergeleitet. Der Boxermotor mit seinem niedrigen Schwerpunkt gleitet unter den Mitteltunnel. Die Fahrzeugfront ist so konzipiert, dass sie über genug Raum für die Aufnahme der Aufprallenergie verfügt und damit die Insassen vor schweren Verletzungen weitgehend schützt.

Die hochfeste Stahlplatte der B-Säule und des Seitenschwellers verbessern die Festigkeit der Fahrgastkabine, so dass die Insassen während des Seitenaufpralls tatsächlich geschützt sind. Trotz eines kürzeren Überhangs wird bei einem Heckaufprall durch die optimierte Konstruktion die Energie effektiv absorbiert.

SRS Seitenairbags

Alle Modelle verfügen serienmäßig über Seitenairbags und seitliche Vorhangairbags vorne. 2-stufig zündende Frontairbags erkennen mit ihren Sensoren das Gewicht des Beifahrers und den Abstand des Fahrers zum Lenkrad und begrenzen die Auslösekraft der Frontairbags. Seitenairbags und Vorhangairbags wurden zur Verbesserung des Schutzes der Passagiere vergrößert.



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Subaru Outback (2010)

Technische Daten des Subaru OutbackTechnische Daten

Fahrzeugklasse:Oberklasse
Leistung:123 kW / 167 PS
Hubraum:2457 cm3
0-100 km/h:9,6 s
Höchstgeschwindigkeit:201 km/h
Drehmoment:229 Nm
Verbrauch:8,6 Liter
Schadstoffklasse:Euro 5
CO2-Emission:199 g/km
Abmessungen (LxBxH):4775 x 1820 x 1605 mm
Leergewicht:1495 kg
Basispreis:Ab 35.200 Euro

Für das technische Datenblatt des Subaru Outback wurde, soweit möglich, die Basisausführung zugrunde gelegt.


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Weitere Informationen zu dem Modell Subaru Outback finden Sie meist in unseren aktuellen Themen.

Datum Datum:  Montag, 09. November 2009
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