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Erste-Hilfe-Kurs und Rettungskarte
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Wer sich ans Steuer setzt, sollte nicht nur die Verkehrsregeln kennen, sondern auch fit in Erster Hilfe sein. Immer noch zögern zu viele Menschen, Verletzten zu helfen. Zu groß ist die Angst, etwas falsch zu machen. Der ADAC bietet zusammen mit dem DRK und den Maltesern lebensrettende Kurse an. In zwei Lehrgängen à 45 Minuten kann jeder kostengünstig lernen, was am Unfallort zu tun ist.... |
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Reifenmontage: Die Besseren auf die Hinterachse
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Die besseren Reifen sollten auf der Hinterachse montiert werden. Zwar gibt es für beide Varianten für und wider; unter dem Strich allerdings bietet die Montage der Reifen mit tieferem Profil auf der Hinterachse mehr Sicherheit. Dagegen sprechen der längere Bremsweg und das Aquaplaningverhalten. Auf keinen Fall dürfen unterschiedlich abgefahrene Reifen über Kreuz montiert werden.... |
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Jetzt Rennlizenz erwerben!Werden Sie Rennfahrer!Autosieger.de und der Hockenheimring laden zum exklusiven Rennfahrer-Lehrgang, bei dem Sie die nationale A-Rennlizenz erwerben können.
Für alle, die schon immer gerne schnell fahren, driften und richtig Gummi geben wollten: Fahrt in einem Radical SR3
Wir ermöglichen Ihnen, was sonst nur Rennpiloten vorbehalten ist: Zukünftig selbst auf die Rennstrecke mit der offiziellen A-Rennlizenz. Die nationale Lizenz Stufe A ist der "Führerschein für den Motorsport" und berechtigt zur Teilnahme als Fahrer oder in den entsprechenden Disziplinen als Beifahrer in bestimmten Wettbewerben und den nationalen Wettbewerben im Regelungsbereich des DMSB wie z.B. Slalom, Rallye, Leistungsprüfung, Rundstreckenrennen, Bergrennen, Dragster Rennen und Kartrennen (besondere Bedingungen sind zu berücksichtigen) und wird nach den Richtlinien des DMSB durchgeführt. Mit der nationalen Rennlizenz Stufe A können Sie auf den deutschen Rennstrecken Ihr Motorsport-Talent in Zukunft selbst trainieren. |
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geschrieben am 09.03.2010, 15:47 Uhr
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ADAC-Fahrsicherheitstraining 2010
Seit 1975 haben 2,5 Millionen Menschen ein Fahrsicherheitstraining des ADAC genutzt, um ihr Fahrkönnen zu verbessern. Allein im Jahr 2009 vertrauten sich 205.000 Kraftfahrer den Kursleitern an, um auf Schleuderplatten, Dynamikflächen, Geschwindigkeitsmessanlagen und Wasserfontänen das sichere Fahren zu üben. Dieses Plus von rund 5% mehr Teilnehmern bestätigt den Aufwärtstrend der letzten Jahre.
Nach wie vor wird das Pkw-Training am häufigsten gebucht. Über 150.000 Autofahrer besuchten im Jahr 2009 eine der insgesamt 54 ADAC-Trainingsanlagen. Das sind 2% mehr als 2008.
Auch zahlreiche Motorradfahrer entschieden sich für die praktischen Übungen. Seit 1979 bietet der ADAC in diesem Bereich Programme an, von denen seitdem knapp 350.000 Biker profitierten. Im vergangenen Jahr buchten gut 32.000 einen Trainingstag, um ohne Stress in angenehmer Atmosphäre im Umgang mit der Maschine sicherer zu werden.
In jüngster Zeit finden verstärkt Berufskraftfahrer den Weg in die Fahrsicherheitszentren. Der Grund dafür liegt in der von der EU angeordneten Berufskraftfahrer-Weiterbildung (BKF). Im Rahmen dieser Vorschrift, die für Busfahrer bereits seit September 2008 gilt, haben sich 5.500 Lenker von Lkw und Bussen den Übungsanforderungen der fünf Ausbildungsmodule unterzogen. Außerdem absolvierten im vergangenen Jahr 5.300 Fahrer von Kleintransportern ein Sicherheitstraining.
Vom Pkw-Basis-Training bis hin zum Sprit-Spar-Training bietet der ADAC ein umfassendes Angebot für Kraftfahrer. So können ganz bestimmte Schwächen individuell beseitigt werden. Viele Kfz-Versicherungen, wie die ADAC-AutoVersicherung, bieten für die Teilnahme an einem Fahrsicherheitstraining sowohl Rabatte auf ihre Produkte als auch Zuschüsse zu den Kursgebühren an. Auch viele Berufsgenossenschaften übernehmen für ihre Versicherten einen Teil der Kosten. Quelle: ADAC
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