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Dacia Duster auf dem Genfer Autosalon 2010
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Mit dem neuen Dacia Duster feiert auf dem Genfer Autosalon das erste SUV der rumänischen Marke seine Weltpremiere. Dacia bietet den Duster in der Version mit Vorderradantrieb (4x2) in Europa bereits ab 11.900 Euro an. Die Allradversion (4x4) startet in Deutschland ab 13.700 Euro.... |
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Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport auf dem Genfer Autosalon 2010
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Ein Jahr nach dem Launch des Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport präsentiert Bugatti Automobiles S.A.S. auf dem Genfer Autosalon 2010 zwei Grand Sport Modelle mit individualisierter Ausstattung. Beide Fahrzeuge sind bereits für 1,65 und 1,75 Mio. Euro verkauft.... |
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Aktuell: Mobile Navigationsgeräte im Test
Bei der Anschaffung eines mobilen Navigationsgerätes stellt sich oft die Frage, worin die relativ großen Preisunterschiede begründet sind. Bei einem Test wurde von 8 verschiedenen Herstellern das billigste Einsteigergerät mit dem Premiummodell verglichen.
Ergebnis:
Ein günstiges Einsteiger-Navigationsgerät kann unter Umständen die bessere Wahl sein, als das wesentlich teurere Premiumgerät der gleichen Marke.
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geschrieben am 07.10.2009, 14:19 Uhr
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Nissan stellt Roboterfahrzeug EPORO vor
Bei der Erforschung und Entwicklung von Fahrzeug- und Verkehrskonzepten lässt sich Nissan erneut von der Welt der Tiere inspirieren. Nach dem bio-mimetischen Roboterfahrzeug "BR23C" aus dem Jahr 2008, das sich das Flugverhalten der Hummeln zum Vorbild nahm, stellt der japanische Automobilhersteller nun das neue Roboterfahrzeug-Konzept "EPORO" vor. Pate stand hier die Fähigkeit von Fischen, sich im Wasser in dichten Schwärmen kollisionsfrei fortzubewegen, ohne sich gegenseitig zu behindern. Vorgestellt wird dieser neuartige technologische Ansatz vom 06. bis 10. Oktober 2009 auf der Messe CEATEC JAPAN 2009 in der Nähe von Tokio. Nissan nimmt seit 2006 als einziger Automobilhersteller an dieser Messe teil, auf der alljährlich die neuesten Elektro- und Informationstechnologien präsentiert werden.
Das neue Roboterfahrzeug von Nissan entwickelt den Ansatz des BR23C aus dem vergangenen Jahr weiter. Denn wie die Hummeln verfügen auch Fische über die aussergewöhnliche Fähigkeit, sich instinktiv und intelligent durch fremdes Terrain zu bewegen und dabei den Zusammenstoss mit Hindernissen gekonnt zu vermeiden. Während aber Hummeln – und auch der Nissan-Roboter BR23C – vornehmlich allein unterwegs sind, reisen Fische – und Autos – in der Regel in einer grossen Gruppe. Das Vermeiden von Kollisionen untereinander ist daher eine noch grössere Herausforderung.
Fische erkennen ihre Umgebung mit den Augen und ihrem Seitenlinienorgan, das Wasserströmungen über Druckreize registriert. Auch der Nissan EPORO hat ein "Seitenlinienorgan" in Form eines Lasersensors, der den seitlichen Abstand zu Hindernissen misst. Als "Auge" des Roboterfahrzeugs dient Ultrabreitband-Kommunikationstechnologie. Das Fahrzeug ist ausserdem in der Lage, mit anderen EPOROs zu kommunizieren und Daten über die eigene Position auszutauschen. Auf diese Weise können die Roboter als weltweit erste Fahrzeuge ihrer Art eine gemeinsame Reisegruppe bilden und dabei gleichzeitig Kollisionen untereinander vermeiden. Auf der Messe CEATEC demonstriert Nissan dies mit einer Gruppe von 6 EPOROs.
Nissan erforscht diese Technologien zur Kollisionsvermeidung, um auf Basis der "Safety Shield"-Strategie die Fahrzeuge sicherer zu machen. Zugleich sollen die neuen Techniken des EPORO auch dafür eingesetzt werden, die Bewegungseffizienz einer Gruppe von Fahrzeugen zu steigern und so letztlich den Verkehrsfluss zu optimieren.
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