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Formula BMW Europe 2010, Läufe 11 + 12 in Budapest: Vorschau
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Für die beiden Rennen vor der Sommerpause reisen die Teams der Formula BMW Europe nach Budapest, wo die Nachwuchstalente ihr Können im Rahmen des Großen Preises von Ungarn unter Beweis stellen. Die zu erwartende Hitze am Hungaroring stellt die Fitness der Fahrer auf die Probe. Aber auch fahrerische Klasse ist auf dem anspruchsvollen Kurs, auf dem das Überholen überaus schwierig ist, gefragt.... |
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Jetzt Rennlizenz erwerben!Werden Sie Rennfahrer!Autosieger.de und der Hockenheimring laden zum exklusiven Rennfahrer-Lehrgang, bei dem Sie die nationale A-Rennlizenz erwerben können.
Für alle, die schon immer gerne schnell fahren, driften und richtig Gummi geben wollten: Fahrt in einem Radical SR3
Wir ermöglichen Ihnen, was sonst nur Rennpiloten vorbehalten ist: Zukünftig selbst auf die Rennstrecke mit der offiziellen A-Rennlizenz. Die nationale Lizenz Stufe A ist der "Führerschein für den Motorsport" und berechtigt zur Teilnahme als Fahrer oder in den entsprechenden Disziplinen als Beifahrer in bestimmten Wettbewerben und den nationalen Wettbewerben im Regelungsbereich des DMSB wie z.B. Slalom, Rallye, Leistungsprüfung, Rundstreckenrennen, Bergrennen, Dragster Rennen und Kartrennen (besondere Bedingungen sind zu berücksichtigen) und wird nach den Richtlinien des DMSB durchgeführt. Mit der nationalen Rennlizenz Stufe A können Sie auf den deutschen Rennstrecken Ihr Motorsport-Talent in Zukunft selbst trainieren. |
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geschrieben am 21.04.2009, 01:39 Uhr
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Škoda Pilot Volland feiert 1. Sieg mit dem neuen Fabia S 1600
In Hochform präsentierten sich Škoda Pilot Rolf Volland und sein Fabia S 1600 beim Rallycross auf dem Estering. Bei seinem ersten Sieg mit dem neuen Auto ließ Volland nichts anbrennen und dominierte diesen 2. Lauf zur Deutschen Rallycross-Meisterschaft 2009 im Training und in den Rennläufen. Verfolger Sven Seeliger (Fiesta S 1600), beim Auftaktrennen in Oschersleben noch knapper Sieger vor Volland, erhielt bereits im Training von Volland 0,8 Sekunden auf der knapp 1 Kilometer langen Runde aufgebrummt.
Der nächste Schock für die Konkurrenz war die Zeit des Škoda Piloten im ersten Qualifikationslauf: 2.48,03 min, 5 Sekunden unter der Bestzeit der EM-Akteure im vergangenen Herbst auf dem Estering. Bereits danach und erst recht nach seinem klaren Sieg im Finallauf seiner Division 1A war Volland denn auch rundum zufrieden: "Ein Wochenende nach Mass", sagte der Franke, "alle Einstellungen am Auto haben optimal gepasst: Das Fahrwerk hat sich bewährt, die Gewichtsverteilung ist besser als beim Saisonstart, und das neue Startprogramm funktioniert bestens."
Damit reist der 11-fache Deutsche Meister als Tabellenführer zum 3. von insgesamt 6 Läufen ins dänische Nysum auf Jütland, wo es am 16. und 17. Mai auch um Punkte in der Deutschen Meisterschaft geht.
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